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Buchempfehlung sollte man lesen #144855
17/02/2013 22:51
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sami2 Offline OP
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Neuerscheinung: "Die Reise ins Jenseits"




Hardcover, 14,8 x 21 cm, 264 Seiten
Verlag: IB Verlag Islamische Bibliothek
ISBN-13: 978-3-941111-31-8



Basierend auf Werken anerkannter Gelehrten, wie u.a. Imām Al-Qurṭubī (ra), Imām Ibnu-l-Qayyim (ra) und Imām Ibn Kaṯīr (ra).



Die Reise ins Jenseits“ wird uns durch viele interessante Stationen führen. Die Reise beginnt mit dem Augenblick, in dem die Seele entnommen wird. Schon da erkennt der Mensch, wohin die Reise ihn führen wird. Denn entsprechend seinen vorausgeschickten Taten wird die Begegnung mit dem Todesengel und das Entnehmen seiner Seele sein. Anschließend wird der Aufenthalt im Grab beschrieben. Der Leser wird feststellen, dass nicht alle Gräber düster und angsteinflößend sind, sondern sehr wohl auch angenehm und friedlich sein können. Weiterlesen...

Das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe können Sie unter folgendem Link (PDF) einsehen: Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Bestellung (ab 30 EUR versandkostenfrei) unter muslim-buch.de oder beim Buchhändler Ihres Vertrauens.

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: sami2] #144861
17/02/2013 23:13
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Nicht alle wollen dereinst einen Aufenthalt im Grab.... Einige lassen ihre Asche irgendwo verstreuen. Was passiert dann mit denen??

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: sami2] #144902
18/02/2013 18:31
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Schwelm
Islam ist Barmherzigkeit von Mouhanand Khorchide

Ist ein Buch mit sehr guten Ideen und Gedanken.
Man wird nicht mit allem einverstanden sein, aber man kann das beste für sich rausziehen.

Das sollten mal zeinige Nichtmuslime lesen und die Islamfeinde, denn die Sicht auf den Islam ist hier nicht so gewöhnlich.

http://www.uni-muenster.de/ZIT/Aktuelles/2012/20120830.html

Lest auch bei Amazon mal die Rezensionen dazu.

Last edited by Zawja_dialk; 18/02/2013 18:36.
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Zawja_dialk] #146591
14/04/2013 00:10
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JasminH Offline

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Obwohl wissenschaftlich, ist dieses Werk sehr spannend und flüssig zu lesen:

Edward Said: Orientalismus.
Aus dem Englischen von Hans Günter Holl. S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009. 464 Seiten, € 24,95


Um den Orient ranken sich viele Geschichten. Halten Sie für einen Moment inne und überlegen Sie, welche Assoziationen Sie mit dem Begriff des Orients verbinden. Zumeist gründen diese Bilder auf europäischen Vorstellungen vom märchenhaften, romantischen und zugleich bedrohlichen Orient und sind Teil einer westlichen diskursiven Praxis, die Edward Said unter dem Begriff des Orientalismus zu fassen versucht.

Der im Jahr 2003 verstorbene US-amerikanische Literaturwissenschaftler palästinensischer Herkunft publizierte seine umfassende und aufsehenerregende Studie im Jahr 1978. Nun wurde sein einflussreiches Werk, das zu einem Gründungsdokument der Postcolonial Studies avancierte, in der Übersetzung von Hans Günter Holl im S. Fischer Verlag neu aufgelegt. Said vertritt darin die These, dass der Orient eine westliche Erfindung darstellt, die auf falschen und romantisierenden Zuschreibungen basiere.

Orientalismus sei eine Denkweise, ein machtvoller Diskurs und eine spezifische Umgangsweise mit dem Orient, die sich auf eine grundlegende ontologische und epistemologische Unterscheidung zwischen dem aufgeklärten, fortschrittlichen Okzident und dem mysteriösen, rückschrittlichen Orient stützen.

Drei zentrale Thesen ziehen sich wie ein roter Faden durch Saids Werk: Erstens, Orientalismus diene (macht-)politischen Interessen, zweitens Orientalismus versichere Europa der (vermeintlich) eigenen kulturellen und intellektuellen Überlegenheit und drittens, Orientalismus operiere mit essentialistischen Zuschreibungen und Stereotypisierungen, die die arabische Kultur als statisch, homogen und minderwertig konstruieren. Der Orient als Antithese zum Okzident ist sein Gegenbild, das schlechthin "Andere", unabdingbar für die Konstitution der eigenen europäischen Identität. "Kurz, der Orientalismus ist (…) ein westlicher Stil, den Orient zu beherrschen, zu gestalten und zu unterdrücken." (S. 11) Orientalismus vereinnahmt und verhandelt den Orient nicht nur, er bringt ihn in gewisser Weise erst hervor.

Im ersten Teil des Buches, das in insgesamt drei große Abschnitte gegliedert ist, widmet sich Said der "Bandbreite des Orientalismus" und arbeitet historische, philosophische und soziopolitische Dimensionen des Themas heraus. Seine Analysen beschränken sich auf die britischen, französischen und US-amerikanischen Kolonialmächte im Orient sowie auf die islamisch-arabischen Regionen. Damit bleiben weite Teile des Orients - Indien, China, Japan, und andere fernöstliche Länder - unberücksichtigt, was ebenso wie die explizite Ausblendung des deutschen Orientalismus sowie die zeitliche Fokussierung auf das 19. und 20. Jahrhundert eine viel kritisierte Einschränkung darstellt. Doch Said erhob nie den Anspruch, eine umfassende Geschichte des Orientalismus zu schreiben.

Im zweiten Teil der Studie, "Strukturen und Strukturierungen des Orients", stellt der Autor die Werke bedeutender Dichter, Künstler, Wissenschaftler und Staatsmänner wie Arthur James Balfour, Napoleon, Shakespeare, Goethe, Henry Kissinger, E.W. Lane u.v.m. einander gegenüber. Er zeigt, wie wissenschaftliche Texte, Reisebücher, literarische Werke, philologische Studien und politische Traktate den Diskurs über den Orient formten und prägten. Besondere Kritik übt Said an der im ausgehenden 18. Jahrhundert in Paris gegründeten akademischen Disziplin der Orientalistik, die er als Machtinstrument zur Beherrschung des Orients bezeichnet. Akademisches Wissen über den Orient sei, so Said, von politischen Gewaltverhältnissen durchsetzt und diene der Rechtfertigung kolonialer und neokolonialer Unternehmungen. Mit dem napoleonischen Ägyptenfeldzug im Jahr 1798 erlebte die Orientalistik, verbunden mit Namen wie Silvestre de Sacy - oder aktueller Bernard Lewis -, dann auch ihren Aufschwung. Lewis gilt übrigens als einer der größten Kritiker Saids. Zwischen den beiden Theoretikern entwickelte sich eine Debatte, die in zahlreichen Publikationen fortgeführt wurde.

Im dritten Teil des Buches, "Orientalismus heute", zeichnet der Autor die Phase der großen kolonialen Expansion in den Orient ab 1870 nach und verfeinert sein Orientalismuskonzept, indem er zwischen latentem und manifestem Orientalismus unterscheidet.

"Orientalismus" wurde breit rezipiert und kontrovers diskutiert. Vor allem die Abrechnung mit der britischen und französischen Orientalistik provozierte viel Widerspruch seitens der OrientalistInnen. KritikerInnen warfen Said schwerwiegende methodische und konzeptuelle Fehler vor und kritisierten die Unvollständigkeit seiner Analysen. Feministische Theoretikerinnen zeigten die Vernachlässigung geschlechtsspezifischer Aspekte auf. Said selbst nahm mehrmals zu den gegen ihn vorgebrachten Vorwürfen Stellung und verteidigte seine Thesen. Gleichzeitig gestand er inhaltliche Fehler ein und entwickelte seinen Ansatz in zahlreichen Aufsätzen und Publikationen weiter, u.a. in "Orientalism Reconsidered" (1985) und "Culture and Imperialism" (1993). Einen Einblick in die produktive Auseinandersetzung Saids mit seinen KritikerInnen erhalten LeserInnen durch das ebenfalls in der Neuausgabe abgedruckte Nachwort von 1994 sowie das Vorwort von 2003, die die Neuausgabe des Werkes ergänzen und bereichern.

http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=238338&rubrik=32&ausg=201003

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: JasminH] #147464
10/05/2013 21:40
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Warum tötest du Zaid?
von
Jürgen Todenhöfer


Hintergründe zum Krieg im Irak


Eine kurze Einführung durch den Schriftsteller selbst.

Preise: gebraucht ab 1,50 zzgl. Versand

Vielleicht doch kurz ein paar Worte dazu:
Todenhöfer klärt den westlichen Irrtum vom gewaltbereiten Islam auf, ohne sich dabei auf die Seite von Al Quaida zu stellen. Er führt den Beweis eines radikalen Kampfes des Westens mit 100-tausenden toten irakischen Zivilisten in einem sinnlosen Krieg. Die Trauer und das Leid der Menschen in diesem Land ist in unseren Ländern nicht einmal annähernd bekannt.

Es ist an der Zeit, dass auch westliche Journalisten und Politiker den Fakten und den Realitäten ins Auge blicken!

Jürgen Todenhöfer hat mit den Iranern gelebt und gebangt. Er weiss, wovon er spricht.





When the rich wage war
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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #147465
11/05/2013 08:30
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whatshername61 Offline
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Mist man sollte so spät nicht mehr lesen und schreiben:

Antwort auf:
Jürgen Todenhöfer hat mit den Iranern gelebt und gebangt. Er weiss, wovon er spricht.


ich meine natürlich Ikrakern



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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #147470
11/05/2013 12:56
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stimmt ,
ein empfehlenswerter politischer Autor,

als ehemaliger CDU Falke und
anschliessend 20 Jahre Burda Manager hat Todenhöfer
eine besondere Glaubwürdigkeit.

Obwohl er den Mächtigen Sprech gut beherrscht
und nicht wie ein linker Revoluzzer daherkommt,
damit will ich sagen,
er ist Öffentlichkeits kompatibel
und hat auch Zugang zu Otto Normal,

ist er inzwischen kaum mehr öffentlich zu sehen,
solche Ansichten sind in Deutschland auf dem Index,
das will und darf offenbar keiner hören.

Nichts wird so sehr bekämpft wie die Wahrheit.


dazu auch - Achtung- ernste Satire
http://qpress.de/2013/05/10/16-tote-bei-drohnenangriff-auf-radikale-islamisten-berlin-kreuzberg/


Grüsse

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #147471
11/05/2013 13:07
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Najib Offline
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hallo


Antwort auf:
ich meine natürlich Ikrakern





ja, der todenhöfer hat was.
als er noch zu diskussionsrunden eingeladen wurde, war er meist der einzige, der wusste wovon er spricht.
der söder hat ihm dann meistens gezeigt, wie es auch anders geht.

gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #147472
11/05/2013 13:13
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Original geschrieben von: whatshername61

Mist man sollte so spät nicht mehr lesen und schreiben:

Antwort auf:
Jürgen Todenhöfer hat mit den Iranern gelebt und gebangt. Er weiss, wovon er spricht.


ich meine natürlich Ikrakern


Ich helfe dir mal: Die heißen Iraker. wink

Wer zu faul zum lesen ist oder keine Zeit hat, kann ja hier mal schauen:


LG
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: azzazag] #147527
12/05/2013 07:12
12/05/2013 07:12
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Hallo,

man kann von facebook halten was man will,aber auf seiner fb Seite ist Jürgen Todenhöfer nach wie vor präsent.Man kann ihn absolut für glaubwürdig betrachten.


https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer?fref=ts


Auch die "ernste Satire" hatte ich dort(auf fb) schon gelesen.


So bleibt er auch wie du schreibst "Otto Normalverbraucher" erhalten.Einige der Wenigen die ihre Stimme erheben und so natürlich klar unbequem sind und auf Widersacher treffen!

Wer sich für den Journalisten Jürgen Todenhöfer interessiert,und nicht nur die Bücher lesen möchte,findet hier Artikel auf seiner Website.


http://www.juergentodenhoefer.de/


Freundliche Grüsse

Gabriele-Mogador52




Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: 21merlina] #147533
12/05/2013 12:55
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Original geschrieben von: merlina
Ich helfe dir mal: Die heißen Iraker. wink


Danke Merlina,

hebe das "k" bitte auf, wenn mir mal wieder zum .otzen ist, nachdem ich die Bilder von den weinenden Müttern, toten Menschen, zerfetzten Gesichtern und Leibern von Kindern und Frauen, zerbombten Häusern, zerstörten Städten und Dörfern und all diese grausamen Dinge, die ein Terrorkrieg so mit sich bringt, gesehen habe.

Drohnen


Es ist doch schön einfach, von einem Bunker in den USA aus Computerspiele mit kleinen animierten Bildchen zu spielen. Da kommt doch gleich kein Schuldgefühl auf, wenn man dann am nächsten Tag in der Presse vernichtete Terrorzellen feiert. Und von Kollateralschaden auf








irakisches kind, dessen eltern getötet wurden

diese Bilder zu schließen, ist für die meisten menschlichen Hirne ein zu weiter Weg.

LG
Katrin
PS: guter Link

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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #148506
03/07/2013 09:42
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Nachdem ich die Streitereien alisa Flip-Flop lese (waren das nicht Gummilatschen?

Damit kann man natürlich nur in lockerem Sand latschen und findet leine festen Boden unter den Füßen.),
werde ich noch einmal auf das Buch von Jürgen Todenhöfer eingehen.
Als ich die Lektüre beendet habe, schrieb ich einer Freundin einen Brief. Den kopiere ich hier einfach rein. Ich bezweifele trotzdem, dass Menschen wie alle Forums-Flopps das verstehen werden.



Hallo Jasmin,

Ich habe das Buch „Warum tötest du Zaid“ beendet. Du brauchst es nicht kaufen, ich bringe es dir mit. Die 10 Thesen „Feindbild Islam“ sind auch in diesem Buch enthalten.
Es ist ein Buch der besonderen Art und hält sich nur an wenige Regeln. Aber welche Regeln soll auch ein Buch haben, das über Krieg und Weltlügen schreibt, über unzählige Tote und Verbrechen --> die als Freiheitskampf und Freiheitskampf --> der als Terrorismus ausgegeben wird? Ich musste dieses Buch immer wieder unterbrechen, weil es so unsagbar traurig und brutal ist. Das Leid, das der Westen über diese Menschen bringt, ist nie wieder verzeihbar und Deutschland schon wieder mitten drin. Ich erinnere mich an eine Aussage von Josi: Wer weiß, wie die Abrechnung eines Tages aussieht, wenn nach Jahrhunderten oder Völkern abgerechnet wird, dann sind wir Deutschen am Arsch.
Ich habe keinen Schimmer, wie man dieses Leid beenden kann. Egal was man tut, es immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Den so genannten „Terrorismus“ schaffen wir uns selbst. Nicht einer der Männer, die Todenhöfer traf, wollte kämpfen. Es sind Studenten, Professoren, sinnlos zusammen geschossene und zum Krüppel gemachte, Schiiten, Sunniten, Baathisten, Christen, Bauern, Handwerker. Sie selbst fühlen sich als Iraker, sehen keine Unterschiede. Diese „Unterschiede“ werden von der westlichen Propaganda benutzt, um das Eingreifen in diesen Ländern zu rechtfertigen.
Egal in welchen Einheiten sie kämpfen, sie würden lieber ein ganz normales Leben führen. Aber wie können Menschen, die nur Krieg, Tod und Elend erlebt haben, wieder ein „normales“ Leben führen? Wer von denen, die ihr Land und ihr Leben zerstört haben, wird eines Tages zu Stelle sein und beim Aufbau helfen?

Ich denke, das Buch wirst du mögen. Zuerst hatte ich „gefallen“ geschrieben. Aber so ein Buch „gefällt“ einem nicht. Es spricht über den Krieg. Auch wenn es aus der Sicht der Unterdrückten, Überfallenen und der Menschen, die bei uns keine Sprache haben, geschrieben ist und meine Weltsicht voll widerspiegelt, so ist es ein grausames Buch.

So grausam wie die Realität...


Zaid (Moselm, Student) wollte eigentlich studieren und träumt von einer eigenen Famile, aber nachdem seine beiden Brüder von Heckenschützen erschossen wurden ging er in den Widerstand.
Omar (Baathist, Bauer) war von Anfang an dabei. Er hat 10 seiner Angehörigen verloren, darunter sein ältester Sohn, der zu dem Zeitpunkt 9 Jahre alt war, als ihn amerikanische Soldaten erschossen.
Mohammed (Uni Professor, Schiit, Baathist) schloss sich wenige Wochen nach der Invasion dem Widerstand an, weil er die Demütigung der Iraker beenden wollte. Er sagt , der irakische Widerstand sei bereit, über die Beendigung des Krieges und gesichtswahrende Lösungen zu verhandeln. (Und das, obwohl von Amerikanischen Soldaten mehr Zivilisten getötet wurden, als von Al-Qaida und den Milizen zusammen.
Ahmed war zum einkaufen unterwegs, als ihm Scharfschützen zwischen die Beine schossen. Ihm war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass sei auf einfache Passanten schossen.
Yussuf ist Christ und Händler. Für ihn ist Bush so wenig ein Christ, wie Bin Laden ein Moslem. Ansonsten seien sie Iraker, da gibt es keine Unterschiede. Wenn man Menschen jede Hoffnung nimmt, finden sie keinen Ausweg aus den Teufelskreis der Gewalt mehr und das gelte für alle Völker. Er meint, dass unter Saddam Hussein die Christen besser dran gewesen wären, als unter Bush.
Rami ist Student der Geschichte, aber als sie seine Mutter erschossen haben, sei er zu Al-Qaida gegangen. Die Mutter hat die, in das Haus einstürmende amerikanische Soldaten gebeten, das Wenige, was sie haben, nicht zu zerstören. Daraufhin hat sie ein Soldat einfach erschossen.
Abu Saeed erzählt von Folter und verschwundenen Verwandten, von vier Verwandten, die auf einem Sonntagsspaziergang erschossen wurden, von Leichen, die alle paar Tage zu Dutzenden auf Müllplätzen gefunden werden, von Vergewaltigungen von Frauen und Männern. Im Irak gäbe es über hundert Guantanamos.
Aisha spricht über die Gefühle der Mütter, die ihre Kinder und Ehemänner verloren haben. Sie haben Angst um die noch lebenden und Angst, dass diese getötet werden können oder innerlich zerbrechen. Dass diese Kämpfer innerlich mit dem Verlust der Verwandten, dem Kampf und der Not der Menschen in diesem Land nicht zurechtkommen, dass sie durch die Amerikaner vor die schreckliche Alternative gestellt werden, tatenlos bei der Ermordung der Familien zuzusehen oder selbst zu töten.

Fast alle der Männer und Frauen brechen in Tränen aus, wenn sie durch diese Gespräche an die vielen Toten und Verletzten in ihren Familien und in ihrem Land erinnert werden.
Noch viel mehr persönliche Schicksale und auch ein Treffen mit der Führung des Widerstandes werden geschildert.
Wer nicht schon vorher über die Rolle des Westens bei den verschiedenen „Hilfsaktionen“ in den arabischen Ländern nachgedacht hat, tut das nach der Lektüre dieses Buches auf jeden Fall. Eigentlich trifft das auf alle Länder der Welt zu, denen der Westen seine „Hilfe“ aufdrängt.

Edward Peck, unter Ronald Reagan stellvertretender Vorsitzender der Terrorismus-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses, schildert die Schwierigkeiten, eine brauchbare Definition zu erarbeiten, mit den sarkastischen Worten: „Wir haben sechs Terrorismusdefinitionen vorgelegt. Sie wurden alle abgeschmettert. Bei sorgfältigem Lesen stellte sich jedes Mal heraus, dass die USA selbst in derartige Aktivitäten verwickelt waren.“

Selbsterkenntnis, die sie nicht in der Lage sind, so zu nutzen, dass diese sinnlosen Kriege beendet werden, die nur die Reichen noch reicher machen und in denen das Leben eines Menschen, egal auf welcher Seite er kämpft, nichts wert ist.
Für mich ist jeder, der in einem Kampf unschuldige Menschen angreift, tötet und verletzt ein Terrorrist, unabhängig davon, ob er persönliche Hand anlegt, den Befehl dazu erteilt oder es wissentlich duldet.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schuld, die sich der Westen seit zwei Jahrhunderten gegen diese Länder auflädt, jemals vergessen wird.


Katrin

Jetzt mal ganz offiziell die Fragen an Flops:

Was haben wir da verdammt noch mal zu suchen??? Welche "Hilfe" haben wir diesen Menschen jemals gebracht, die nicht irgenwann in Folter, Tod, Ausbeutung, Elend und Gewalt endete. Warum können wir sie nicht einfach in FRIEDEN lassen und sie ihre Probleme selbst lösen lassen? Bist du wirklich der Meinung sie sind dümmer als du mit deiner neokolinialen Weltsicht?



Hast du´s immer noch nicht begriffen?

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Last edited by whatshername61; 03/07/2013 09:48. Reason: Wenn die Reichen Kriege führen, sind es die Armen die sterben.

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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #148508
03/07/2013 10:58
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Original geschrieben von: whatshername61
Hast du´s immer noch nicht begriffen?


Zuersteinmal eine Frage an Dich: Wenn du übergross in Fettschrift schreibst, darf man sich dann vorstellen, dass du gerade brüllst?

Und nun zur Beantwortung deiner Frage. Gut, du hast ein Buch gelesen. Und das hat dich, und das tut es mich im Übrigen auch, schwer ergriffen. Umso dankbarer bist du, scheinbar endlich jemanden gefunden zu haben, dem du all deine Entrüstung ins Gesicht brüllen kannst. Nur weil derjenige, der wie schon gesagt genauso betroffen ist wie du, darüberhinaus aber mahnt, diese Dinge, so schrecklich sie auch sind, nicht nur einseitig zu sehen.

Ein Buch, (oder auch eine Wanderausstellung, darum ging es bei meiner ursprünglichen Einlassung) das fütchterliche Einzelschicksale einer grausamen griegerischen Auseinandersetzung thematisiert, muss ergreifen. Darüber hinaus aber begnügt sich die Autorentruppe nicht mit der Schilderung sondern wertet. Und hier komme ich in dein Spiel. Ich sträube mich einer einseitigen Schuldzuweisung zuzustimmen. Den Höllenkessel im "Nahen Osten" gibt es ja nicht erst seit den späten Vierzigerjahren. Der brennt seit Jahrhunderten.

Für mich bleibe ich mal bei dem dringensten nahöstlichen Konflikt. Dem israelisch/palästinensischen.

Hier, bei der jüngeren Geschichte bleibend, gibt es genauso ans Herz gehende Berichte über israelische Familien und das für diese nicht enden wollende Trauma. Jede durch eine Bombe oder Rakete zerfetzte Leiche hinterlässt Angehörige. Hüben wie drüben. Und die Bilder ähneln sich eins zu eins. Oder glaubst du, dass ein in seine Bestandteile zerlegtes israelisches Kind anders aussieht, als ein palästinensisches? Und daher gibt es genauso an die Nieren gehende Beschreibungen von israelischer Seite her.

Der Konflikt ist zu lösen. Da bin ich aller Leute Meinung. Ganz abgesehen davon, dass dieser ständige Feuerherd irgendwann sehr leicht auf den Rest der Welt übergreifen kann. Mit Bashing aber, gegen diesen oder jenen (am liebsten gegen die ach so bösen Amis) wird eine Änderung nicht zu bewirken sein. Besonders, da hier sogar die Parteien, die eigentlich an einem Strick ziehen müssten, schwer verfeindet sind. Ein erreichtes Resultat mit dem einen, führt nicht automatisch zu der Zustimmung des anderen. Mit wem soll man also reden?

Es gibt jetzt die Bemühungen, das, was seinerzeit von der internationalen Weltgemeinschaft angestrebt und von der arabischen Bevölkerung brüsk abgelehnt worden war, doch noch zu verwirklichen. Die Zweistaatenlösung. Mit dem heutigen Unterschied, dass das nun nach vielen Jahrzehnten kaum noch durchfürbar sein wird. Da ist schon zuviel zusammengewachsen, was wieder mühsam getrennt werden muss. Und jeder dieser Trennungsvorgänge schafft Einzelschicksale und damit die beschriebenen Probleme.

Einen gemeinsamen Nenner zwischen dir und mir wird es nicht geben. Mit dem kindlichem Missbrauch meines Nicknamens, (was soll das? Ich hätte mich ja auch Fatima nennen können) beraubst du dich selbst der Chance auf eine ernsthafte Diskussion. (die du höchswahrscheinlich auch garnicht willst. Du willst brüllen und deine Vorstellungen bestätigt wissen)
Wie du siehst, bin ich da anders und setze mich auch mit dir auseinander, ohne persönlich herablassend zu werden. Etwas das hier scheinbar seit Jahren kultiviert wird und dem Forum sehr abträglich ist. Aber das mit der schlechten Moderation hatten wir ja schon. FLOPS.


Last edited by Flops; 03/07/2013 11:13.
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148515
03/07/2013 15:48
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Austria
Antwort auf:
Wie du siehst, bin ich da anders und setze mich auch mit dir auseinander, ohne persönlich herablassend zu werden. Etwas das hier scheinbar seit Jahren kultiviert wird und dem Forum sehr abträglich ist. Aber das mit der schlechten Moderation hatten wir ja schon.


Was sich jemand, der Links postet in denen Personen auf primitive Art und Weise verunglimpft werden, unter einem "kultivierten Umgang" versteht, kann man sich schon ausmalen...
Wenn das Forum hier so miserabel ist, du selbst eines der größten Foren moderierst, und dir, wie du schon mitgeteilt hast, "Eine weitere Beteiligung an diesem Forum" "reine Zeitverschwendung zu sein" scheint - warum beteiligst du dich denn so aktiv?
Mich soll es ja nicht stören, wenn Menschen ihre Zeit verschwenden. Allerdings nervt es, wenn User andauernd einen "kultivierten Umgang" fordern und sich über User und Moderation beschwerden, während sie selbst sich schon das Recht herausnehmen, andere ins Lächerliche zu ziehen:

Antwort auf:
Was ist das denn für eine lächerliche Zurechtbiegung?


Antwort auf:

Oh, heute gibt es Obstsalat. Du mischt nämlich nicht nur Birnen und Äpfel durcheinander.^^


Antwort auf:
Lies dir deine Antwort nochmal durch. Und sollte es dir gegeben sein (ich mache Spass) dann versuche es mal mit Logik. Ansonsten bist du kein Gesprächspartner. Auch ich habe Untergrenzen. Nur als engültiger Hinweis gedacht, damit du dir weitere Mühen (obwohl, Mühe können solche Postings kaum machen) sparen kannst.


Bin zwar davon fest überzeugt, dass die meisten User nicht so empfindlich sind um sich darüber aufzuregen. Aber selber empört zu sein wegen "schwafeln" und "flip flops", einen "kultivierten Umgang" zu fordern und Blogeinträge zu posten, in denen Personen verunglimpft werden, passt halt absolut nicht zusammen.
Also besser ganz fern bleiben und sich einfach nicht mehr beteiligen, wenn man sich hier schon so unwohl fühlt, oder nicht so empfindlich sein! Dieses ständige Herumgejammere wirkt alles andere als souverän und erwachsen und trägt sicherlich genauso wenig zu einem angenehmen Klima bei...



Last edited by Jasmin Hauser; 03/07/2013 15:52.
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: JasminH] #148516
03/07/2013 15:52
03/07/2013 15:52
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Freut mich immer, wenn meine Post den Adressenten erreicht.^^

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148517
03/07/2013 16:00
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@Flops
um es dir klar und deutlich zu sagen: entweder du beteiligst dich hier normal, diskutierst hier mit und hörst auf, gegen die Moderation zu hetzen oder du fliegst raus! Kritik und Anregung sei erlaubt, aber Hetze gegen die Moderation müssen wir uns nicht bieten lassen - wir sind die Gastgeber hier und wem das nicht passt kann gehen!

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148521
03/07/2013 16:26
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Nur weil derjenige, der wie schon gesagt genauso betroffen ist wie du, darüberhinaus aber mahnt, diese Dinge, so schrecklich sie auch sind, nicht nur einseitig zu sehen.


entweder hast du das buch nicht gelesen oder nicht begriffen.

einseitig wird die situation in diesen ländern schon seit jahren in der westlichen welt dargestellt.


When the rich wage war
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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: JasminH] #148522
03/07/2013 16:28
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Du wirst an meinen Beiträgen nichts Verwerfliches finden. Wenn ich mich gegen Leute zur Wehr setze, die einen hier ungebremst als Deppen bezeichen dürfen, (wobei ich dagegen nichteinmal etwas habe, wenn mein Gegenüber tatsächlich die notwendige Intelligenz für so eine Beurteilung hat^^) dann ist die Frage an eine Moderation schon erlaubt. Bezeichnend auch, dass du gerade meine Reaktionen auf diese Unfreundlichkeit als Beispiele für mein eigenes, angebliches Versagen wertest. Ansonsten sei es dir unbenommen hier zu schalten und walten wie du willst. Du darfst aber davon ausgehen, dass eine Sperre gegen mich, aufgrund meiner berechtigten Kritik, nicht unbedingt positiv für dich gewertet werden wird. Schwäche hat viele Ausdrucksmöglichkeiten.^^

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: whatshername61] #148523
03/07/2013 16:32
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Original geschrieben von: whatshername61
einseitig wird die situation in diesen ländern schon seit jahren in der westlichen welt dargestellt.


Wenn du dem dann deine einseitige Betrachtung entgegenstellst, wird es wieder zum Plural.^^

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148524
03/07/2013 16:39
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^^



ich weiß nicht, was es bei so vielen toten menschen, verursacht durch das eingreifen einer fremden armee zu grinsen gibt.


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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148525
03/07/2013 16:44
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hallo

es handelt sich wohl um diesen text:

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der kleine anhang, den du gepostet hast, hat, wohl entgegen der intention des autors, der dann kurz darauf verstorben ist, die funktion einer deppenfalle bekommen.
immer wenn ein depp nach mir guhgelt, bleibt der kleine besinnungsaufsatz an ihm kleben, wie schaisse am schuh und er versucht ihn dann hier loszuwerden.


quelle

da bleibe ich dabei.
ich habe dich auch als narr bezeichnet. dabei bleibe ich auch.

gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

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Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148526
03/07/2013 16:55
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Bezeichnend auch, dass du gerade meine Reaktionen auf diese Unfreundlichkeit als Beispiele für mein eigenes, angebliches Versagen wertest


Die ersten beiden von mir zitierten Sätze waren keine "Reaktionen auf Unfreundlichkeit": beim ersten handelt es sich um eine Antwort auf einen Beitrag von Chadidscha, beim zweiten wurde ein alter Thread hervorgeholt und Najibs Argument als "lächerliche Zurechtbiegung" deklariert. Soviel zu "Unfreundlichkei"t und "kultiviertem Umgang"... Bezeichnend also, dass jetzt hier Tatsachen verdreht werden!

Du kannst dich solange "zur Wehr" setzen wie du willst, dein ständiges Herumgejammere nervt trotzdem und ich sehe keinen Anlass, mit dir hier über meine Vorgehensweise herumzudiskutieren! Wenn Najib jemanden als Depp bezeichnet, weil derjenige einen verunglimpfenden und diffamierenden Beitrag hier hineinstellt, dann hat er recht und da stehe ich voll hinter ihm! Die Beleidigungen haben somit deinerseits angefangen und das dulde ich hier nicht! Darauf folgende Hetze in der Art: "das Forum ist schaiße weil die Moderation schaiße ist" ist keine konstruktive Kritik, sondern pure Nörgelei, die wir uns sicherlich nicht gefallen lassen müssen!

Last edited by Jasmin Hauser; 03/07/2013 17:17. Reason: Ergänzung
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: JasminH] #148528
03/07/2013 17:15
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Du verdrehst da etwas. Erst waren da die für diesen Herren, auch gegenüber anderen Usern üblichen, Beleidigungen gegen mich, dann war da mein Link. Ich fand ihn nicht beleidigender als sein allgemeines Auftreten hier. Aber zugegeben, es war nicht nötig. Und zu meinem "Herumgejammere". Es ist aufschlussreich, dass du Kritik als solches bezeichnest. Also, ich wende mich hier wieder anderen Themen zu, den Typen habe ich eh in der Ignorierung, oder du sperrst mich jetzt. So long.

Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: JasminH] #148529
03/07/2013 17:24
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Original geschrieben von: Jasmin Hauser
[quote]Die ersten beiden von mir zitierten Sätze waren keine "Reaktionen auf Unfreundlichkeit": beim ersten handelt es sich um eine Antwort auf einen Beitrag von Chadidscha, beim zweiten wurde ein alter Thread hervorgeholt und Najibs Argument als "lächerliche Zurechtbiegung" deklariert. Soviel zu "Unfreundlichkei"t und "kultiviertem Umgang"... Bezeichnend also, dass jetzt hier Tatsachen verdreht werden!


Sie waren auf das jeweilige Posting bezogen. Wenn ich ein Posting als Obstsalat bezeichne ist das kein persönlicher Angriff wie "du Depp", oder "was willst du hier mit deinen lächerlichen zehn Beträgen gegen meine über Sechstausend".
Das sind Persönlichwerdungen. Jemandem zu sagen, dass er sich die gerade zur Diskussion stehende Meinung wohl zurechtbiegt ist am Thema und immer zulässig. Deine Argumentation empfinde ich als wirklich merkwürdig.

PS.Ich habe das noch hinterherschicken müssen, da du deinen Beitrag geändert hattest.

Last edited by Flops; 03/07/2013 17:26.
Re: Buchempfehlung sollte man lesen [Re: Flops] #148530
03/07/2013 17:36
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hallo


der depp kam erst nach dem link, der ja, wie gesagt, als deppenfalle fungiert. der link fängt deppen, wie eine fliegenfalle fliegen fängt.


Antwort auf:
"was willst du hier mit deinen lächerlichen zehn Beträgen gegen meine über Sechstausend".


eben genau das war nicht gemeint.
ich antwortete auf den beitrag:

Antwort auf:
Nicht sonderlich lesenswert. Wird wahrscheinlich auch die anderen 6000 Beiträge betreffen. Das Ding mit Qualität und Quantität. So long.


mit der überschlagsrechnung:

Antwort auf:
6400 beiträge in 10 jahren macht pro tag etwa genauso viel, wie 21 in 10 tagen.


man rechne nach, in etwa stimmt es.

flops hat also in 10 tagen durchschnittlich genauso viel gepostet, wie ich in 10 tagen.

wie ich die qualität seiner postings sehe, habe ich schon gesagt.

ich tat nichts, als seine aussage zu mir auf ihn anzuwenden, mit der gleichen mathematischen unterfütterung.

wenn er das verkehrt versteht, dann versteht er den deppen natürlich auch nicht.
aber man muss ja auch nicht jedem alles erklären.


gruss
Najib


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dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

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