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#88082 - 26/09/2008 22:44
Ramadan - ein Kind erzählt
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Mitglied
Registriert: 03/05/2006
Beiträge: 864
Ort: In der Zeitkapsel / Zeitklapse
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Ramadan - ein Kind erzählt
Ramadan hat für die Muslime eine große Bedeutung. Er gehört zu den fünf Säulen des Islams. Um das Wohlgefallen Allahs (swt) zu erlangen, ist seine Einhaltung Pflicht. Aus der Sicht vieler Nichtmuslims ist der Ramadan deshalb nur eine religiöse Pflicht. Doch ist der Ramadan viel mehr. Nur wer ihn in der Familie erlebt hat, hat die Faszination des Ramdans erlebt.
Der kleine Shakir erlebte den Ramdan hautnah mit. Er sah, wie sich die ganze Familie auf den Ramadan vorbereitet hat. Wochen vorher wurde begonnen, Vorräte für den wichtigsten Monat aufzubauen, damit es uns auch wirklich an nichts fehlte. Wenn es bei uns große Packungen an Datteln gab, war mir als Kind klar, was bald anstand. Die Bestellung von Datteln war immer eine Tortour. Ein Onkel hat sie für uns in Bonn mit wachsamen Augen begutachtet, bevor wir mit ihnen versorgt wurden. Die Datteln kamen aus Saudi-Arabien. Und am Schluß des Ramadans wurde immer ein Resumee über die Qualität der Datteln gezogen. Und damit mein Onkel sich nicht beleidigt fühlte, waren sie immer gut.
Da Klein-Shakir ein aufgewecktes und sehr neugieriges Kind war, hatte er zum Ramadan einige Fragen an die Großen:
"Sag mal Mama, wieso fasten wir?"
"Damit wir wissen, wie sich die Armen fühlen! Es gibt viele arme Menschen, die den ganzen Tag nichts zu essen haben. Wir sollen nachvollziehen können, wie es diesen Menschen ergeht. Diese Menschen, die jeden Tag darüber nachdenken, wie sie etwas zu essen kriegen können."
"Das kann ich mir doch auch so vorstellen!"
"Nein Shakir, du sollst es erleben. Du sollst abends beim Fastenbrechen dankbar sein. Du sollst deinem Allah (swt) dankbar sein, dass du nicht zu den Menschen gehörst, die hungern müssen. Wie willst du etwas schätzen lernen, wenn du es noch nie vermisst hast. Der Ramadan ist eine besondere Zeit. Eine Zeit, in der du Allah (swt) viel näher kommen kannst, als in anderen Monaten. Allah (swt) liebt dich und du sollst Allah(swt) deine Liebe und Dankbarkeit zeigen. Schau mal: Bist du mir dankbar, mein Sohn?"
"Ja - Mama."
"Und warum?"
"Weil du meine Mama bist... und und weil du für mich da bist. Wenn ich krank bin, schreie ich nach dir und du bist da."
"Siehst du mein Sohn - Allah (swt) ist auch immer für dich da und will dich dankbar sehen. Aber mach dir noch keine Sorgen - du bist jung und du brauchst noch nicht fasten."
"Ich will aber auch fasten - weckst du mich auch auf, um mit euch zu fasten?"
"Nein - du hast Zeit!"
"Ach bitte Mama - wenigstens einen Tag!"
Abends erhielten wir einen Anruf von unserem Onkel: "Morgen ist Ramadan". Der Mond wurde gesichtet und morgen ist der erste Tag vom Ramadan. Alle freuten sich und der kleine Shakir mit ihnen. Meine Mutter bereitete das Essen für die Nacht vor, damit es nachts nur noch hergerichtet werden kann. Es war spät und der kleine Shakir legte sich schlafen. Er darf endlich seinen ersten Tag Ramadan fasten und er freute sich sehr. Voller Tatendrang kuschelte er sich fröhlich in seine Decke.
Am nächsten Morgen weckte mich das Morgenlicht auf. Ich realisierte, dass ein neuer Tag angebrochen war. Ich stand auf und lief direkt zu meiner Mama. Mit Tränen in den Augen fragte ich sie, warum sie mich nicht geweckt hat. Sie nahm mich in den Arm und beruhigte mich, dass ich doch noch so viel Zeit hätte, um zu fasten und dass ich noch viel zu jung sei.
Ich erwirderte heulend: "Nein...nein... ich bin auch groß - ich will auch mit euch fasten!"
Ich fühlte mich so einsam. Ich fühlte mich nicht dazugehörig. Ich war in meiner Familie ein Außenseiter. Einer, der nicht am fasten ist. Den ganzen Tag musste ich mir von meinen Geschwistern anhören, dass ich ja nicht am Fasten sei und machten Witze über mich: "Shakir fastet ja nachts!" Ich fand das gar nicht lustig.
Als Abends alle gespannt auf die Uhr schielten, sah ich meine Mutter, wie sie die leckere Harira in die Schüssel gab. Wie sie die leckere Torte zurecht geschnitten hat und die Dattelpackung öffnete. Aus der Teekanne roch es nach frischem Na3na3. Ein Schlaraffenland.... "Danke Allah (swt), dachte ich nur!"
Von hinten hörte ich meinen Bruder sagen: "Wir können essen....!"
Und alle kamen zusammen. Jeder suchte sich seinen Platz und der kleine Shakir dazwischen. Auch ich musste mir schließlich einen guten Platz sichern. Und da war er schon wieder - der gemeine Satz: "Wieso drängelst du so? Du hast doch gar nicht gefastet." Meine Mama nahm mich dann in Schutz, man solle mich in Ruhe lassen.
Da saßen wir nun alle in der Küche. Meine Familie.... - meine große Familie. Diese Geborgenheit ist unbeschreiblich. Diese Verbundenheit einmalig. Diese Liebe grenzenlos. Alle freuten sich und lachten.
Es klingelte an der Tür und ich spurtete sofort dahin.
"Mama - es ist Onkel Hadsch!"
Onkel Hadsch lebte in Deutschland allein. Seine Frau lebte mit den Kindern noch in Marokko und so besuchte er uns fast jeden Tag im Ramadan. Wir freuten uns jedes Mal, wenn er kam und vermissten ihn, wenn er mal nicht kam. Ich vermisste ihn ganz besonders, denn er brachte mir jedes Mal Schokolade mit.
Als sich Onkel Hadsch zu uns gesellte, verteilte meine Mutter die Schüssel mit der noch kochend heißen Harira. Ich bekam immer meine Schüssel. Eine kleine hellblaue Schüssel, die meinem Alter entsprechend war. Ja - diese Schüssel gehörte mir. Mir ganz allein. Mein Besitz! Und wehe, es bekam sie ein anderer.
Das Fastenbrechen starteten wir mit einer Dattel und das Gerede über die Qualität began. Mir war es egal - es schmeckte süß und das reichte mir. Mit meiner Schwester hatte ich immer einen kleinen Kampf. Wer von uns die meisten Fleischstückchen in seiner Suppe fand, der hatte gewonnen. Und das Geschrei war groß, wenn ich gar keins gefunden habe.
Es wurde gegessen, geredet und gelacht und saßen lange zusammen, bevor es dann ans Gebet ging.
Nach dem Gebet sagte ich dann leise zu meiner Mama: "Morgen faste ich aber mit!" Und am nächsten Tag durfte ich mich wie ein Erwachsener fühlen und habe allen stolz verkündet, dass ich auch faste.
Heute - sehr viele Jahre später wird es diese Familienkonstellation nie mehr geben, auch wenn ich nun der Onkel bin, der seine Nichten und Neffen mit Schokolade erfreut. Auch wenn ich heute kein Familienmensch bin, so würde ich gerne nocheinmal dieses Familienleben so intensiv erleben. Nocheinmal die Fleischstückchen in der Harira zählen. Noch einmal meinem Onkel die Tür öffnen..... noch einmal.....
Aber die Erinnerungen, die bleiben....
Und so hat es sich ergeben, dass mir letztens meine Mutter lachend die kleine bläuliche Schüssel gezeigt hat, die mein Besitz war. Der Anstoss für mich, um meine Erinnerungen an den Ramadan aus meiner Kindheit hier niederzuschreiben. Heute bevorzuge ich allerdings die größeren Schüssel. Dafür faste ich auch den ganzen Monat.
Denn damals - muss ich gestehen, blieb es nur bei diesem einen Tag! Schließlich sah ich es auch so: Ich war viel zu jung für das Fasten. Es sollten ruhig die Erwachsenen hungern, während ich weiterhin Schokolade futtern konnte.
In diesem Sinne - noch einen gesegneten, familiären Restramadan. Und denkt dran - die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen.
Geschrieben Ramadan 2007 Gruß Shakir
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#88088 - 27/09/2008 03:14
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 16/02/2005
Beiträge: 461
Ort: Essaouira
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Schön geschrieben und so echt dargestellt, wie ich selber meinen kleinen Nachbarjungen, 5 Jahre alt, vor 3 Tagen auf der Piste traf, dieser jedoch stolz meinen Schokoriegel ablehnte und sagte es sei doch Ramadan. Es folgte dann eine ähnliche Konversation mit seiner Mutter. Sein Vater hat mir heute erzählt das die Schokolade dann wohl doch gesiegt hat. Ich bewundere das Zusammengehörigkeitsgefühl, das zu einer spürbaren Energie wird, Schwerstalkoholiker es schaffen 4 Wochen abstinent zu bleiben, Kranke oder Alte trotzdem fasten obwohl es jeder verstehen würde wenn sie es nicht täten und eben diese Kinder, die schon gerne dazu gehören würden. (Für die Ramadangegner, es gibt auch ausnahmen). Ich, für mein Teil, rauche vielleicht nur halb soviel Zigaretten, verzichte auf Alkohol und wenn ich mal einen Tag mit faste, spüre ich die Kraft, die dahinter sich verbirgt. Wenn ich gefragt werde, bin ich ehrlich und antworte mit "Schrull diälkum" (Euer Job), und in den meisten Fällen ernte ich ein Lächeln. danke shakir ...guenter...
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#88090 - 27/09/2008 04:25
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Kunta]
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Mitglied*
Registriert: 06/09/2003
Beiträge: 6373
Ort: Chefchaouen
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hallo
ja, shakir, das hast du gut getroffen. ich erlebe genau das mit meinen kindern. kunta hat es auch gut getroffen. besonders das mit den alkoholikern erstaunt mich auch immer wieder. auch die verfluchte nikotinsucht scheint sich dem ramadan unterzuordnen. bei mir ist es jedenfalls so, dass die lust auf eine zigarette erst kurz vor dem fastenbrechen kommt.
aber so schön die ersten tage oder wochen auch sind, jetzt wird es zeit, dass sich wieder alles normalisiert. der schlafentzug wird langsam lästig.
gruss aus dem ersten richtigen regen Najib
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um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen: dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt. www.rif4you.com
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#88091 - 27/09/2008 06:30
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 30/05/2002
Beiträge: 1024
Ort: Bielefeld/Essaouira
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Lieber Shakir,
So wurde ich an meine Ramadan-Zeiten erinnert.
Danke Keela
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Ich bin nicht dumm, ich hab' nur voll so Pech beim Denken...
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#88110 - 27/09/2008 23:29
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Keela]
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Mitglied
Registriert: 03/05/2006
Beiträge: 864
Ort: In der Zeitkapsel / Zeitklapse
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hallo kollegas,
freut mich, dass ich erinnerungen wachrufe bzw. erfahrungen bestätigen kann.
danke für euren netten worte
gruß shakir
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#88111 - 27/09/2008 23:36
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Junior Mitglied
Registriert: 27/03/2008
Beiträge: 39
Ort: deutschland
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Wann ist Ramadan vorbei in Marokko? Wann beginnt das Zuckerfest? Am 30.09. oder ???
LG:Jasmin
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#88114 - 28/09/2008 00:59
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: jasminn]
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Mitglied
Registriert: 16/02/2005
Beiträge: 461
Ort: Essaouira
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Hallo Jasmin, heute ist der 26. Tag... eine Art Fest im Ramadan, der Tag wo jeder Hühnchen isst und Räucherstäbchen angezündet werden, kann mir jemand den Grund sagen?. Das Fest findet entweder am Mittwoch oder Donnerstag, 01. o 02. Oktober statt. gruss ...guenter...
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#88249 - 03/10/2008 14:52
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 09/11/2007
Beiträge: 204
Ort: Bhalil/Marokko
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Wie viele Muscheln muss man oeffnen, um eine echte Perle zu finden?
Solch eine Perle , lieber Shakir, ist dein Beitrag in diesem Forum!!
Vielen Dank und wir hoffen auf weiteren Lesestoff von Dir!
Liebe Gruesse
Bhaloulia
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#88322 - 08/10/2008 10:42
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Kunta]
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Junior Mitglied
Registriert: 07/10/2008
Beiträge: 6
Ort: Stuttgart
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Hallo Jasmin, heute ist der 26. Tag... eine Art Fest im Ramadan, der Tag wo jeder Hühnchen isst und Räucherstäbchen angezündet werden, kann mir jemand den Grund sagen?. Das Fest findet entweder am Mittwoch oder Donnerstag, 01. o 02. Oktober statt. gruss ...guenter... Hallo Kunta, Das ist die 27. Ramadannacht "Lailatu-l-Qadr", in der Koran herabgesandt wurde. Das ist praktisch die islamische Heiligtabend/Heilige Nacht. Allah(swt)sagt im Koran: 1. Wir sandten ihn (den Koran) in der Nacht der Herrlichkeit herab. 2. Woher kannst du wissen, was die Nacht der Herrlichkeit ist? 3. Die Nacht der Herrlichkeit ist besser als tausend Monate. 4. Die Engel kommen mit Gabriel auf die Erde hinunter mit Gottes Befehl und Befugnis. 5. Sie ist voller Frieden bis zum Anbruch der Morgenröte. Gruß Lamya
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#88323 - 08/10/2008 11:00
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Lamya]
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Mitglied
Registriert: 16/02/2005
Beiträge: 461
Ort: Essaouira
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Danke für die Erklärung... gruss ...günter...
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#136721 - 18/07/2012 22:25
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 03/05/2006
Beiträge: 864
Ort: In der Zeitkapsel / Zeitklapse
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Klick Ich wünsche allen - die sich angesprochen fühlen - jetzt schon mal einen gesegneten Ramadan.
Bearbeitet von Shakir. (18/07/2012 22:36)
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#136722 - 18/07/2012 23:16
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 25/04/2010
Beiträge: 1055
Ort: Spanien
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dir auch! Der Beitrag ist wirklich süß, und schon seit 2008 hier im Forum versteckt. Sind hier vielleicht noch mehr solche Schätze vergraben?
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#136737 - 19/07/2012 09:57
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 29/01/2012
Beiträge: 208
Ort: Deutschland
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Shakir., ich weine vor Rührung und diesmal sind es auf Grund meiner Verletzung blutige Tränen...
Es ist ein besonderer Ramadan für mich. Der Erste weit weg von Marokko und der Beste für mich.
Warum? Ich habe mich nicht klein gemacht vor deutschen betrunkenen Nazi-Junkies!!!
Ich bin stolz darauf, dass ich den Mut und die Kraft hatte, zu meinen Überzeugungen zu stehen!
Shakir., ich vermisse Dich Bruder und unseren Austausch...
Ist Mönchengladbach soweit weg von Dir?
Du bist in meinem Herzen, und mit dieser Geschichte hast Du Dich bis in alle Ewigkeit für jeden Stein in meinem Brett qualifiziert.
Ramadan Mabrouk et Shokran bezoeff.
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#136748 - 19/07/2012 12:50
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: Shakir.]
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Junior Mitglied
Registriert: 07/04/2011
Beiträge: 24
Ort: Schweiz
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Eine wunderschöne Geschichte die auch mich zu Tränen rührt. Ramadan Mubarak
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#136950 - 24/07/2012 19:23
Re: Ramadan - ein Kind erzählt
[Re: sainab]
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Mitglied
Registriert: 22/09/2009
Beiträge: 1277
Ort: Österreich
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Ein zauberhafter Beitrag Shakir, der auch eine Nichtmuslima wie mich tief berührt. Jeder Glaube hat wohl solche Sternstunden, nur die Namen sind unterschiedlich. Schön, ich denke, es kann Völker verbinden sich darüber auszutauschen. Auch wir Christen haben ja unsere religiösen Traditionen, die oft das innige Zusammensein mit unseren Lieben beinhalten.
Und wenn et jetzt wieder seinen holzigen Kren dazugeben muss, soll es mir recht sein. Wir *Religioten* haben besseres vor, als seine wertlosen Kommentare zu diskutieren. Stimmt´s?
Ramadan Mubarak a´isha
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Ein kleines Lächeln, ein freundliches Wort zwischen den unterschiedlichsten Menschen, sind die beste Anerkennung der Menschenrechte Aletha Jane Lindstrom
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