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#133428 - 29/04/2012 14:31
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Salomee]
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Mitglied
Registriert: 11/05/2009
Beiträge: 809
Ort: Fes, Marokko
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Wenn es Dich sehr verletzt, versuche vor allem für Dich damit klar zu kommen. Versuche nicht, ihn zu ändern !!!!
Bei Satz 1 stimme ich Dir. Man muss sowieso letztendlich mit jedem Schmerz selbst klarkommen und diesen dann möglichst so umwandeln, dass für einen selbst etwas Positives herauskommt. Bei Satz 2 gebe ich Dir unter Bedingungen Recht. Es gibt in einer Beziehung zwei Wege meines Erachtens: Entweder jeder lässt dem Anderen seine Freiheit. Dies bedeutet kein Einfordern von Zugeständnissen(nicht soviel ausgehen, mehr Zeit miteinander verbringen usw.) und keine Einengungen. Bedeutet Freiheit für BEIDE. Oder man setzt NICHT sich selbst und seine eigene Verwirklichung an die erste Stelle, sondern die Beziehung, was impliziert, dass man Zugeständnisse macht, auch wenn man nicht immer 100% einverstanden ist. Durch diese Hingabe kann auch eine Fülle an Glück entstehen, für beide. Beide Wege haben ihre Vorteile, man kann auch nicht einen für besser oder schlechter halten, sondern das hängt ganz vom Menschentyp ab. Der eine hats eben lieber kuschlig und verzichtet dafür auf manches, der andere braucht Freiheit. Muss jedes Paar für sich selbst entscheiden. Aber: meistens ist es doch so, dass ein Teil für sich den Weg der "Freiheit" wählt, diesen Weg aber seinem Partner nicht zugesteht. Was soll das bedeuten "ändere ihn nicht". Natürlich kann und soll sie ihn nicht ändern, denn so wie er ist, hat sie sich in ihn verliebt. Aber wenn ein Mann so in den Tag bzw in die Nacht hineinlebt, als wäre er nicht verheiratet, dann hat man auch das Recht, ihn in dieser Sache ändern zu wollen. Oder man lässt sich gleich scheiden, wenn man es nicht ertragen kann. Ich finde solches Verhalten schon etwas egoistisch und somit hat sie auch das Recht, ihn in dieser Sache ändern zu wollen.
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#133429 - 29/04/2012 14:47
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Salomee]
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Junior Mitglied
Registriert: 27/09/2009
Beiträge: 23
Ort: Deutschland
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Hallo, habe mit Interesse die Beiträge zu diesem Thema gelesen und muss feststellen, dass ich wohl doch keinen typischen Marokkaner als Partner habe (aber was ist schon typisch?). grins - muss ihn nochmal fragen ob er vielleicht aus einem anderen Kulturkreis adopiert wurde.
Wir leben zurzeit leider auch noch auf Distanz und sehen uns vier mal im Jahr - er hat seit kurzem auch ein Visum um in Deutschland zu leben, aber sein Arbeitgeber hat noch Probleme ihn gehen zu lassen (leider haben wir keinen neuen Mercedes den wir dem für die Zustimmung zuständigen Beamten zur Verfügung stellen können - war ein kleiner dezenter Hinweis von ihm, dass das einige Schwierigkeiten beseitigen würde). Scheint als wenn es in Marokko doch nicht genug examinierte Arbeitslose gibt, dass der Staat auf diesen Beamten nicht verzichten kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt, so dass wir hoffen noch dieses Jahr in Deutschland heiraten und zusammenleben zu können.
Aber zurück zum Thema. Also wir machen - wenn ich ihn besuche - alles zusammen, vom Einkaufen bis zum Cafe-Besuch. Natürlich hat auch er schon Sprüche von Freunden bekommen, dass er nie alleine ins Cafe kommt. Aber da gab es dann eine klare Antwort von ihm, dass er die begrenzte Zeit halt lieber mit mir verbringt. Auch was Haushalt betrifft, kann ich mich nicht beschweren, er übernimmt meist das Kochen (was vielleicht an meinen Kochkünsten liegt?!) und auch das Aufräumen der Küche danach. Ich darf mal beim schnippeln der Zutaten helfen. grins Auch die übrige Hausarbeit wird meist gemeinsam gemacht.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er schon seit Jahren allein und nur an den Wochenenden bei seiner Familie lebt und dadurch schon emanzipiert ist. grins
Allerdings hätte ich auch nichts dagegen, wenn wir zusammenleben, dass er auch mal allein etwas unternimmt. Weil auch ich das für mich brauche. Solange es nicht täglich ist und man nicht nur noch getrennte Wege geht und nur zu den Mahlzeiten zusammentrifft - denn dann könnte man auch wieder Single werden.
Vielleicht würde es ja auch anders sein, wenn wir in Marokko immer leben würden. Ob er dann dem gesellschaftlichen Druck auch so standhalten würde - keine Ahnung. Aber ich glaube gerade das (und einige andere Dinge) die mich noch davon abhalten ganz in Marokko zu leben.
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#133663 - 02/05/2012 15:32
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: teira00]
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Mitglied
Registriert: 11/05/2009
Beiträge: 88
Ort: Deutschland, Hessen
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ber zurück zum Thema. Also wir machen - wenn ich ihn besuche - alles zusammen, vom Einkaufen bis zum Cafe-Besuch. Natürlich hat auch er schon Sprüche von Freunden bekommen, dass er nie alleine ins Cafe kommt. Aber da gab es dann eine klare Antwort von ihm, dass er die begrenzte Zeit halt lieber mit mir verbringt. Auch was Haushalt betrifft, kann ich mich nicht beschweren, er übernimmt meist das Kochen (was vielleicht an meinen Kochkünsten liegt?!) und auch das Aufräumen der Küche danach. Ich darf mal beim schnippeln der Zutaten helfen. grins Auch die übrige Hausarbeit wird meist gemeinsam gemacht.
@teiraOO:
ich denke hier vermischst du äpfel mit birnen.... es ist doch eine sache wenn ich meinen partner viermal im jahr besuche oder täglcih mit ihm zusammen bin???? das kann man doch wirklich nicht vergleichen....
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Gott braucht keine Religion ( Mahatma Gandhi)
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#133817 - 04/05/2012 10:31
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Salomee]
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Junior Mitglied
Registriert: 27/09/2009
Beiträge: 23
Ort: Deutschland
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Hallo Salomee,
das es wahrscheinlich etwas anderes ist, wenn man immer zusammenlebt - hatte ich ja schon im letzten Absatz geschrieben. Obwohl meine Erfahrungen bisher gezeigt haben, dass der Unterschied nicht sehr groß ist (ist nicht meine erste Beziehung die auf Distanz anfing) - sofern man von Anfang klar definiert was man von einer Partnerschaft erwartet.
Außerdem war schon in vorherigen Beiträgen zu lesen, dass manche Partner auch schon allein etwas unternehmen und die Partnerin auch im Urlaub allein lassen, Daraufhin mein Kommentar, dass es bei uns nicht so ist.
Ich bin eh überzeugt, dass das nichts mit marokkanischer Mentalität zu tun hat - denn ich komme viel in der Welt rum und sehe überall Männer die lieber ohne Partnerin etwas unternehmen .... aber auch sehr viele die gerne gemeinsam Unternehmungen machen und trotzdem genug Freiraum haben.
Ich persönlich akzeptiere es wenn mein Partner allein ausgeht - sofern es nicht täglich ist, da auch ich meinen Freiraum haben muss.
Oftmals sehe ich auch gerade Frauen, die die "Macken" der Männer am Anfang hinnehmen - vielleicht noch blind vor Liebe - und dann später sich genau darüber aufregen. Vielleicht auch etwas unverständlich für die Männer, oder?
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#133849 - 04/05/2012 18:22
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: teira00]
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Mitglied
Registriert: 03/05/2006
Beiträge: 853
Ort: Im Tümpel chillen
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Oftmals sehe ich auch gerade Frauen, die die "Macken" der Männer am Anfang hinnehmen - vielleicht noch blind vor Liebe - und dann später sich genau darüber aufregen. Vielleicht auch etwas unverständlich für die Männer, oder? Hallo teira00, dann wird dir dieses Märchen, welches aus Saras Feder stammt, sehr gut gefallen. Von Sara: Die goldene Sonnenblume
Schon sehr lange bevor die goldenen Sonnenblumen zu strahlen begannen, herrschte im sonnigen Königsreich ein König. Er war gut für das Volk. Im Land herrschten Glück und Zufriedenheit wie im Märchenland. Er hatte vier Söhne und eine einzige Tochter. Eine Tochter so schön wie eine Frühlingsblüte. So fröhlich wie ein Kind, lebendig wie das brausende Meer und warm wie der Sonnenstrahl. Der König machte sich zunehmend große Sorgen um seine Tochter, denn die Prinzessin wollte nicht heiraten. Keiner der Prinzen, ob groß oder klein, ob hell- oder dunkelhaarig, gefiel ihr.
Da der Vater nicht aufhörte sie zu fragen und mit den Fragen bereits nervte antwortete sie stets: "Mir gefällt nur der Sohn der Sonne." "Wer ist den das?? fragte der König neugierig. "Wo ist er zu finden dann hole ich ihn egal wo er sich befindet". „Nein, nein“ sagte die Tochter „ ich muss ihn selber finden und er muss zu mir finden sonst will ich ihn nicht".
so ging es über lange Zeit.
Eine Tages geriet der König in Zorn und rief: "Also gut! geh und nimm Dein Sohn der Sonne zum Gemahl, aber ich Dein Vater will Dich mit Deinem Sohn der Sonne hier nicht wieder sehen, nie wieder sehen!"
Die Prinzessin war traurig. Sie war sehr traurig dass der Vater sie nicht mehr bei sich haben wollte und leicht auf sie verzichten konnte ..und doch machte sie sich auf den weg auf der suche nach dem Sohn der Sonne.
Sie hatte keine Vorstellung wo sie suchen sollte. Sie wanderte nach Osten, über berg und Tal, durch Wald und durch wüste, Tage lang, Monate lang, bis sie zu dem höchsten Berg gelangte, auf dem die Sonne ihren prachtvollen wunderbaren Palast hatte.
"Was suchst du hier hübsche Frau?" fragte dort eine schöne alte Frau und begrüßte sie Herzlich. "Ich möchte zum Sohn der Sonne", erwiderte die Prinzessin und erzählte warum ihr Vater sie aus dem Haus gejagt hatte. Die alte Dame fand an der jungen Frau Gefallen. "Ich bin die Sonne", sagte sie und ich gebe Dir meinen Sohn zum Gemahl ..Aber wenn Du bei ihm bleiben willst, darfst Du ihm niemals ins Gesicht schauen. Du wirst nur seine Augen zu sehen bekommen!“
„Warum???“ fragte die Prinzessin überrascht. Die Sonne antworte dass es eine Bedingung sei, die ihr Sohn gestellt hatte und er wäre dickköpfig und stur. Er selbst will entscheiden wann er sich enthüllt und seine Geheimnisse offenbart. Sie, die Prinzessin müsse der Sonne vertrauen oder wieder gehen. Die Prinzessin überlegte lange. Sie wollte wissen was das verborgene Geheimnis sei. Tausende Gedanken und Erklärungen, doch nichts gab ihr antwort und Frieden. Ratlos versprach die Prinzessin alles zu tun nur um mit dem Sohn der Sonne zu leben. Diese Geheimnisse um seine Person machten ihn anziehend. Lange Zeit hielt sie ihr Versprechen. Doch in ihrem Herzen dachte sie andauernd an diese Geheimnisse. Was mag er wohl verbergen? fragte sie sich immer wieder. „Ist er Hässlich? Hat er Narben? Stimmt etwas mit seiner Mimik nicht? Ist er vielleicht schüchtern? Nein all das kann nicht sein´! Sie hatte Tausende male die Sonne nach dem Aussehen ihres Sohnes gefragt. Sie konnte sich gut vorstellen wie er aussah. Nein an seinem Aussehen lag es auch nicht. Schüchtern war er auch sicher nicht!
So machte sich die Prinzessin Tage und Nächte Gedanken ohne eine Lösung zu finden. Es wurde zu einer Obsession und die Prinzessin kam von den Gedanken, die immer negativer wurden nicht mehr los. In ihrem Herzen war und wurde sie immer trauriger. Etwas tun wollte sie. Aber was?!
Sie könnte bestimmt mit der Zeit dem Sohn der Sonne überreden sich ihr zu zeigen. Es braucht alles nur zeit... Vielleicht muss sie ihn in der richtigen Stimmung erwischen.. Vielleicht einfach abwarten.. Vielleicht mit Argumenten überzeugen.. Vielleicht ihm Schuldgefühle einreden.. Vielleicht.. vielleicht.. vielleicht.. vielleicht..
Ein ganzes Jahr lebte sie mit dem Sohn der Sonne glücklich und zufrieden. Doch neugierig wie sie nun mal war ließen sie die Gedanken nicht in Ruhe und machten sie manchmal sehr zornig. „Warum soll ich dem Sohn der Sonne nicht ins Gesicht sehen dürfen? Schließlich ist er mein Gemahl. Das ist unfair!“ dachte sie immer wieder.
Der Sonne fiel ihre Nachdenklichkeit auf. Mitleidig sagte sie: "Ich weiß, was dich quält und gebe dir einen guten rat. Jeden Tag wenn mein Sohn heimkehrt geht er zu seinem Zimmer da ganz oben. Dort geht nie jemand rein. Auch Du darfst nicht dahin. Das Zimmer ist verschlossen und nur er hat den Schlüssel dafür. Es ist seins , nur seins und er duldet dort keine neugierige Blicke. Doch wenn er heimkehrt zieht er seine Kleider und seine Kopfbedeckung ab und er wäscht sich ausgiebig kämt sich die lange Haare und zieht saubere Kleider an bevor er dann zu Dir kommt. Das ist sein tägliches Ritual.
Dort wenn Du am Fenster stehst, genau gegenüber vom Fenster ist ein Spiegel. Du kannst Dir sein Spiegelbild ansehen. Aber eines merke Dir.. Er darf Dich nicht sehen! Wenn Du zu lange dabei verweilst, wird er es bemerken und dann wird es nicht mehr gut sein. Es wird Euch schlecht gehen. Höre was ich Dir sage! Du musst auf mich hören und Dich verhalten wie ich es Dir empfehle, betonte die Sonnenmutter Die Prinzessin tat, wie die Sonne ihr geheißen. Als der Sohn der Sonne abends heimkehrte und sein heimlicher Raum aufsuchte machte sich die Prinzessin leise dahin, stand an Fenster und wartete ungeduldig.
Im Spiegel zeigte sich das Gesicht ihres Gemahls. Er war so schön und freundlich, ihr Herz schlug laut und schnell. Sie war glücklich und in ihrem Glück vergaß sie die Warnung der Sonnenmutter. Sie sah sich tatsächlich das Spiegelbild so lange an, bis ihr Gemahl es im Spiegelbild bemerkte. Zornig rief er: Was machst du dort? Du hast Dein versprechen nicht gehalten, Du hast mein Vertrauen gebrochen. Du wusstest was du nicht tun darfst. Mein Herz hast Du gebrochen. Weh tut es. Nun gut, es ist Deine Entscheidung. Ja, Du hast es so entschieden. Ich kann Dich hier nicht mehr haben!"
Und er vertrieb die Prinzessin aus dem Sonnenpalast.
Die Prinzessin war traurig, vor allem traurig über die Härte des Sonnensohns. Wie konnte er schnell vergessen dass sie sehr glücklich miteinander waren? Wie konnte er erwarten dass sie lange mit ihm lebt ohne sich sein Gesicht ansehen zu dürfen. Sie wusste sie war am Anfang damit einverstanden.. aber.. Doch sie wusste auch dass es keinen zurück mehr gab. Langsam und traurig lief sie müde und gebrochen den langen Weg über Stock und Stein. Doch weit ist sie nicht gekommen.
Als sie über ein großes offenes Feld lief, setze sie sich kurz dahin und schaute sich die Sonne an. Es war heiß und die Sonne schien Sie anzulächeln. Ihr Herz wurde warm und sie vergaß für einen Herzschlag ihr Trauer. Sie lächelte die Sonne an.
Die Sonne mochte die Prinzessin, sie erbarmte sie und verwandelte sie in eine hochragende Pflanze mit einer großen wunderschönen gelben Blüte. Die große gelbe Blume drehte sich sogleich der Sonne zu, strahlte sie und lächelte sie dankend an.. ..und das macht sie heute noch.
Die Menschen nannten sie Jahre später die Sonnenblume
Quelle: http://www.forum.marokko.net/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=90002----------------------------------------------------------------
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#133869 - 05/05/2012 07:03
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Shakir.]
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Mitglied
Registriert: 30/05/2002
Beiträge: 1023
Ort: Bielefeld/Essaouira
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Danke für die schöne Geschichte, shakir!
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Ich bin nicht dumm, ich hab' nur voll so Pech beim Denken...
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#133873 - 05/05/2012 09:24
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Keela]
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Mitglied
Registriert: 11/12/2002
Beiträge: 183
Ort: Mittelerde
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(...Klugschxxxxer an:) auch wenn die Sonnenblume tournesol (frz.) heisst, dreht sie sich nicht zum Sonnenstand. Die Blüte wächst in die Richtung aus der max. viel Sonnenlicht absorbiert werden kann. Alles andere ist blabla. (...Klugschxxxxxer aus.)
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#133882 - 05/05/2012 11:59
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: rasjerry]
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Junior Mitglied
Registriert: 03/04/2012
Beiträge: 37
Ort: Germany, Berlin
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Märchen sind doch immer noch die schönste Art, Wünsche , Sehnsüchte, Ängste, Nöte und Probleme der Menschen widerzuspiegeln. Man findet in ihnen immer seine eigene Seele wieder. Schade wenn einigen diese Fähigkeit aus Kindheitstagen verloren gegangen ist. Wenigstens in dieser kleinen Welt kann jeder noch naiv sein (der es noch kann) und beim Anblick der Sonnenblume lächeln. Auch von mir ein Dankeschön Shakir (zumal heute ein kalter und trüber Tag ist) Katya 
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#133887 - 05/05/2012 12:54
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: Shakir.]
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Junior Mitglied
Registriert: 27/09/2009
Beiträge: 23
Ort: Deutschland
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Schönes Märchen - kannte ich aber schon.
Man sollte halt nichts versprechen, was man nicht sicher halten kann. :-)
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#133891 - 05/05/2012 13:47
Re: Die Mentalität der marokkanischen Männer -2
[Re: teira00]
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Junior Mitglied
Registriert: 03/04/2012
Beiträge: 37
Ort: Germany, Berlin
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Ja aber wenn doch die Neugier so groß ist.... Leichtfertige Versprechen geben wir bestimmt nicht so oft und trotzdem können wir doch nur schwer Versuchungen widerstehen oder steigern uns viel zu oft in Dinge hinein, die durch Missstrauen oder Missverständnis entstanden sind. Dann machen wir eben Fehler,die manchmal nicht wieder rückgängig gemacht werden können. Ein kleiner Moment im Leben..... Wir müssen dann alte Wege verlassen und neue gehen. Schön wenn dabei die Sonne von oben lacht.
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