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#133421 - 29/04/2012 13:47 Re: Leben nach dem Tod [Re: Josi]
Josi Offline
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Antwort auf:
moin koschla

würde ich gerne dein posting unterschreiben...
borgward


Nachtrag:



Josi

Die Quelle vergessen!

Jetzt aber nichts wie weg - nach mir die Sintflut.


Bearbeitet von Josi (29/04/2012 13:48)
Bearbeitungsgrund: Staeck vergessen anzugeben als Urheber des Plakates

hoch
#133422 - 29/04/2012 13:48 Re: Leben nach dem Tod [Re: Josi]
Najib Offline
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Ort: Chefchaouen
hallo


Antwort auf:
Leider bin ich nicht Najib,


sei froh drum.

khati,

Antwort auf:
Richtig, bei dieser "Prozedur" meine Wahrheit!

Frage einmal Leute,
die anläßlich der Staatsbürgerschaftsverleihung auf
die Republik schwören, noch dazu mit dem "Beiwerk" so wahr mir Gott helfe,
was für Gedanken sie dabei haben?


dann ist es für dich in ordnung, wenn deren eid nur ein lippenbekenntnis ist?


Antwort auf:
ach najib,ich helf dir mal wieder

ein eid verpflichtet zur wahrheit und in diesem fall ist die lüge die wahrheit.
es ist noch nicht einmal eine lüge.
denn einer lüge muß einer wahrheit gegenüberstehen,sonst kann es keine lüge sein.


das eröffnet vor gericht ganz neue möglichkeiten der verteidigung und manchem salafisten eröffnet es die möglichkeit, h4 zu beantragen und trotzdem nichts vom gesparten opfern zu müssen.

welche konsequenzen die nietzsche'sche rechtsprechung für mich hat, muss ich mir mal genau überlegen.
ich bin sicher, es wird vieles einfacher.

Antwort auf:
mit Tequila kannst du dir das auch beantworten


seit ich joints zum beantworten der weniger wichtigen fragen des lebens nehme, kommt kein so quatsch mehr heraus, wie es bei mir früher mit bier vorkam oder bei dir heute noch mit tequila.


für josi, und nur für sie:

Antwort auf:
würde ich gerne dein posting unterschreiben,das geht aber nur teilweise.

siehe es sportlicher.


ja, früher, noch zu zeiten des röhrenbildschirms, ging das auch mit einem spitzen bleistift prima.
die heutigen flachbildschirme geben ja meistens schon beim vornamen den geist auf.


gruss
Najib
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dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

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hoch
#133450 - 29/04/2012 19:03 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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Beiträge: 1109
Ort: Rahden
Original geschrieben von: Najib
hallo

Antwort auf:


ein eid verpflichtet zur wahrheit und in diesem fall ist die lüge die wahrheit.
es ist noch nicht einmal eine lüge.
denn einer lüge muß einer wahrheit gegenüberstehen,sonst kann es keine lüge sein.


das eröffnet vor gericht ganz neue möglichkeiten der verteidigung und manchem salafisten eröffnet es die möglichkeit, h4 zu beantragen und trotzdem nichts vom gesparten opfern zu müssen.

welche konsequenzen die nietzsche'sche rechtsprechung für mich hat, muss ich mir mal genau überlegen.
ich bin sicher, es wird vieles einfacher.


das ist natürlich wieder najibscher unsinn.

vor einem gericht wird sich nichts ändern ,
sofern es nicht ein glaubenshokuspokusgericht ist.

mit nietzsche hat das nix zu tun ,da bringst du wieder etwas durcheinander,
vieleicht hattest du gestern ein schnitzel oder sowas.

merke einfach; ,,einer lüge muß eine wahrheit gegenüberstehen.,, ok ?

das du überlegen möchtest ist sehr gut,
dann wird auch wirklich vieles einfacher ,
weiter so,gute besserung.viel spaß noch

wie geht es deinem willen ?

best regards
borgward

hoch
#133451 - 29/04/2012 19:12 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
Najib Offline
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hallo

borgward,

wir sprechen vom meineid, nicht von der lüge.

Antwort auf:
merke einfach; ,,einer lüge muß eine wahrheit gegenüberstehen.,, ok ?


wenn ich dir einen scheck über 1000€ ausschreibe und du bekommst dann von der bank nichts dafür, weil ich keine 1000€ habe und das auch vorher schon weiss, dann ist das ok?
der lüge steht ja keine wahrheit gegenüber.
die 1000€ auf meinem konto gibt es ja nicht.



manchmal machst du es dir einfach zu einfach.


gruss
Najib
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hoch
#133452 - 29/04/2012 19:30 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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mal so auf die schnelle

das ist dann betrug najib,scheckbetrug
oder du nennst das tequiylla

du machst dann beides in einem,das ist schizo
du weißt das der scheck nicht gedeckt ist(wahrheit)
und stellst ihn aus (lüge)der lüge steht also eine wahrheit gegenüber die du auch noch selber kennst.
mißbrauchst das vetrauen deines gegenüber usw.

naja , aber überleg weiter,überlegen ist gut

wie geht es deinem willen ?

eid hatte ich doch geschrieben siehe weiter oben das vehindert die lästigen wiederholungen.

best regards
borgward

hoch
#133453 - 29/04/2012 19:40 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
Najib Offline
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hallo

borgward,


du backst wohl wieder käsekuchen.

du machst dann beides in einem,das ist schizo
du weißt das der scheck dein glaube an gott und den propheten nicht gedeckt ist(wahrheit)
und stellst ihn aus sprichst das glaubensbekenntnis(lüge)der lüge steht also eine wahrheit gegenüber die du auch noch selber kennst.
mißbrauchst das vetrauen deines gegenüber usw.



khati und du, ihr missbraucht durch eueren meineid das vertrauen eueres gegenübers.
da beisst die maus kein faden ab und du kannst da noch soviele käsekuchen backen.
es kann nur eine deiner beider logiken stimmen.



gruss
Najib
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#133454 - 29/04/2012 19:45 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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#133455 - 29/04/2012 19:48 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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Original geschrieben von: Najib
hallo
dein glaube an gott und den propheten[/i](wahrheit)


das drucke ich aus und kleb es an meiner scheibe im auto

wie gehts deinem willen?
borgi

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#133456 - 29/04/2012 19:51 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
Najib Offline
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hallo


Antwort auf:
das drucke ich aus und kleb es an meiner scheibe im auto

wie gehts deinem willen?


danke, meinem willen geht es gut.
jedenfalls besser als deiner sprache.


gruss
Najib
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#133458 - 29/04/2012 20:03 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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der ordnung halber:
wahrheit= das Übereinstimmen einer Aussage oder Behauptung mit der Wirklichkeit

best regards
borgward

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#133461 - 29/04/2012 20:31 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
Najib Offline
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hallo

Antwort auf:
wahrheit= das Übereinstimmen einer Aussage oder Behauptung mit der Wirklichkeit


jetzt sind wir wieder da angelangt, wo du behauptest die wirklichkeit zu kenen.
die wahrheit ist, dass ihr unter eid behauptet habt, es gäbe keinen gott ausser gott und das mohammed sein prophet wäre, in vollem wissen, das es nicht so ist, nach euerer wirklichkeit.
ihr habt also um einen vorteil zu erlangen, etwas behauptet, das nicht stimmt, immer noch nach euerer wirklichkeit.
die wirklichkeit ist für dein gegenüber, dass es keinen gott ausser gott gibt und mohammed sein prophet ist.
habt ihr dieses auseinanderklaffen eurere wirklichkeiten den jeweiligen notaren genau auseinandergelegt, so dass die wussten, wie euer eid gemeint ist?

man könnte ja in obigem scheckbeispiel auch sagen: "selbst schuld, wenn du glaubst, dass ich 1000€ hätte."

ich nenne das betrug.

gruss
Najib
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#133465 - 29/04/2012 22:45 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
Borgward Offline
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hallo najib

1. Der Eid dient der persönlichen Bekräftigung einer Aussage.
Er verpflichtet zur Wahrheit.

2.Dem Begriff Wahrheit werden verschiedene Bedeutungen zugeschrieben,
wie Übereinstimmung mit der Wirklichkeit einer Tatsache oder einem Sachverhalt,

3.Mit dem Begriff Wirklichkeit wird alles das beschrieben, was der Fall ist.
(Gegenbegriffe zur Wirklichkeit sind Schein,traum,phantasie.)

4.Unter Glauben versteht man zumeist eine Wahrscheinlichkeitsvermutung.

diesem eid steht also keine wahrheit gegenüber und ist somit ohne wert,als auch keine lüge

in deinem scheckbeispiel steht der lüge einer wahrheit gegenüber

fragen ?

best regards
borgward

hoch
#133467 - 30/04/2012 00:14 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
LOE120312 Offline
gesperrt!

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Ort: Austria
Sevus Borgward,
ich bewundere deine Ausdauer bei der du versuchst,
dem Komiker Najib etwas beizubringen,
nur, glaube wink mir, es ist vergebens grin

hoch
#133469 - 30/04/2012 00:37 Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib]
LOE120312 Offline
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Antwort auf:
Frage einmal Leute,
die anläßlich der Staatsbürgerschaftsverleihung auf
die Republik schwören, noch dazu mit dem "Beiwerk" so wahr mir Gott helfe,
was für Gedanken sie dabei haben?


dann ist es für dich in ordnung, wenn deren eid nur ein lippenbekenntnis ist?


Nein, in Ordnung ist es nicht für mich,
aber auch nicht änderbar.
Außerdem schaden sich diese Leute eh am meisten selbst,
wenn sie sich nicht integrieren wollen.

War Freitag mit meinem Sohnemann im Park,
wo auch ein großer Kinderspielplatz ist.
Was meinst du, waren die meisten "Besucher"?
16 - 17-jährige ausländische "Mitbürger",
die sich wie Kleinkinder über die Geräte hermachten.
Als ich sie fragte, ob sie denn nicht zur Schule gingen bzw. event. eine Lehre machten bekam ich zur Antwort: "He Alda, wozu Schule, wozu Ausbildung, später mache ich wo anders großes Geld".
Nur nebenbei, bei diesen Deutschkentnissen würden sie höchstens einen Aushilfsjob bekommen
und Schuld sind natürlich sowieso immer die Anderen/die Gesellschaft.

hoch
#133476 - 30/04/2012 02:38 Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312]
Jasmin Hauser Offline
Moderatorin

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Ort: Austria
Tja kathi, das sind ja "Privilegien", die nur den österreichischen Asi-Kindern zustehen, die dürfen ja auch am Vormittag mit einer Flasche Bier in der Straßenbahn sitzen und von dort aus über die ganzen "asozialen Ausländer" schimpfen, da vergisst dann auch die alte Oma eine Reihe daneben, ganz darauf, dass dieses Gesindel mit dem sie über die Ausländer mitschimpft eigentlich die sind, über die sie sich selbst immer beschwert. Wie schön ist doch die Welt und wie toll funktioniert das soziale Leben wenn Rassisten unter sich sind, da kommen jung und alt, Pensionisten mit gewalttätigen, asozialen Jugendlichen zusammen, Rassimus schlägt wahre Brücken crazy

PS: Gruselig finde ich die Vorstellung, dass ein Kind mit marokkanischen Wurzeln, das rassistische Gedankengut seines Vaters mitbekommt, in welche Richtung dies später mal ausarten wird ist wohl offen..

hoch
#133479 - 30/04/2012 08:52 Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward]
ethomas Offline
Mitglied

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Beiträge: 203
Ort: Deutschland
Original geschrieben von: Borgward
hallo najib
1. Der Eid dient der persönlichen Bekräftigung einer Aussage.
Er verpflichtet zur Wahrheit.
2.Dem Begriff Wahrheit werden verschiedene Bedeutungen zugeschrieben,
wie Übereinstimmung mit der Wirklichkeit einer Tatsache oder einem Sachverhalt,
3.Mit dem Begriff Wirklichkeit wird alles das beschrieben, was der Fall ist.
(Gegenbegriffe zur Wirklichkeit sind Schein,traum,phantasie.)


Hallo Borgward!

Deine Erkenntnistheorie zu lesen, ist ein Genuss.

Original geschrieben von: Borgward

4.Unter Glauben versteht man zumeist eine Wahrscheinlichkeitsvermutung.


Wer dies bedenkt, der stimmt dem zu.

Im Glaubensbruder verfestigt sich die Vermutung zur Gewissheit.
Gewissheit verfestigt sich zur Rechthaberei.
Rechthaberei verfestigt sich zur Gewalt.

Original geschrieben von: Borgward

diesem eid steht also keine wahrheit gegenüber und ist somit ohne wert,als auch keine lüge

in deinem scheckbeispiel steht der lüge einer wahrheit gegenüber

fragen ?

best regards
borgward


Wer fragt, der zweifelt.

Wer sich in koran-katholisch-klerikalen Kreisen
mit rigid rituellen Riten mehrmals täglich sich
seines Gotteswahn selbst versichert, ist nicht
durch Erkenntnistheorie zu Vernunft zu bringen.

Oder wie es Khati formuliert:

Original geschrieben von: khati
Sevus Borgward,
ich bewundere deine Ausdauer bei der du versuchst,
dem Komiker Najib etwas beizubringen,
nur, glaube wink mir, es ist vergebens grin


lg

et

bald geht meine Reise ans Meer,
Osnabrück liegt auf dem Weg -
vielleicht treffen wir uns?
_________________________
http://www.nobydick.de

Wie Inquisitoren sich auf die Bibel
berufen Islamisten sich auf den Koran.

hoch
#133483 - 30/04/2012 10:05 Re: Leben nach dem Tod [Re: Koschla]
Josi Offline
Mitglied

Registriert: 12/10/2006
Beiträge: 1030
Ort: München/Marrakesch
Original geschrieben von: Koschla
Wer so wie ethomas hier im Forum austeilt, der muss auch einstecken können. Ganz besonders er und Josi, aber auch andere, haben eine Form der mit fein geschliffener Klinge den anderen herabsetzenden "Kommunikation" entwickelt und lassen gerne ihre Bildung und Belesenheit mit einfließen ( was durchaus lehrreich und interessant sein kann, leider jedoch durch das charakterliche Niveau alles verliert). Das ist schade, aber nicht zu ändern, außer von den Agierenden. Mir stellt sich manchmal die Frage, ob bei dem allem nicht die Lust mitspielt, sich selbst als "Wissenden" zu produzieren....man ist ja so überlegen, so gebildet, so belesen. Es muss schön sein, den anderen das Wort zu verdrehen, denn man kann kaum davon ausgehen, dass sie nicht den Sinn nicht verstanden hätten, denn sie sind nicht dumm.
Ich habe selten eine solche Anhäufung an Gemeinheit gepaart mit relativ hohem Denkniveau wie hier im Forum erlebt. Das sind auch keine Ausrutscher, wie sie jedem einmal passieren, sondern Charakterzüge. Es geht ihnen nicht um Gedankenaustausch, sondern um die Abwertung und darum, dass man den geliebten Sarkasmus an den Mann oder die Frau bringen kann.
Für solche Leute braucht niemand eine Lanze zu brechen, das können sie sehr gut allein.


Hallo Koschla,

Du versteckst Deine Wut auf mich hinter einem Pseudoposting und hinter eThomas, mit dem ich weder etwas gemein habe noch mit ihm von Dir gemein gemacht werden will. Ich erkläre Dir aber gerne meine grundsätzliche Enttäuschung, die mit Dir zu tun hat (in einem Posting schreibst Du tatsächlich, daß Du Menschen für "von Grund auf schlecht hältst" - ich hoffe, Du meinst, daß Menschen "erstmal schlecht" auf die Welt kommen und nicht, daß sie alle "von Grund auf schlecht sind").

Frauen in diesem Forum haben mich schon manches mal erstaunt und sprachlos gemacht: inbesondere, wenn sie sich plötzlich und ohne Vorwarnung als diejenigen herausgestellt haben, die im Verbund mit dem übelsten Subjekten, die man sich vorstellen kann, gegen den Islam hetzen, gegen Muslime und gegen das Land, das sie angeblich so sehr lieben.

Ich habe es erschrocken und mit einer echten Betroffenheit zur Kenntnis nehmen müssen, daß Du auch in diese Kategorie gehörst, es war ja nicht mehr zu überlesen nach Deinen lautstarken und seitenlangen Stellungnahmen zu Muslimen, zu HartzIV Empfängern, zur Begutachtung von Kontoauszügen und der Feststellung für was das Geld ausgegeben wurde: das hatte schon etwas Verbohrtes, Besessenes, auch Verbittertes. Davor habe ich Dich einfach in diese Verheirateten-Loge eingeordnet, die nicht für etwas ist und nicht gegen etwas, sondern einfach nur Kontakt halten will mit anderen mit einem Marokkaner verheirateten Menschen (egal ob Mann oder Frau).

Daß es in solchen Konstellationen dann aber doch oft die Frauen sind, die nicht loslassen können, die nicht akzeptieren können, was ihnen widerfahren ist, die nicht ihren eigenen Anteil an dem erkennen, was sie als gottgegeben oder auch als fremdverschuldet anprangern und wie ungerecht das alles doch wäre: das war eine große Enttäuschung und die schlechte Gesellschaft, die Du dann trotzig, auftrumpfend und mit voller Lust an der Provokation aufgesucht hast ebenfalls. Nicht nur Samarska auch andere: Hauptsache, die wettern gegen Muslime, Hauptsache, sie greifen mich an, Hauptsache, sie verleumden die, von der Du Dich angegriffen gefühlt hast.

Da war und ist jedes Mittel recht: ein geschliffenes Schwert ist dagegen ja ein liebkosender Federbusch, Luft zufächelnd.

Aber wenn Du ehrlich bist:

ich habe Dich gar nicht angegriffen. Du warst überhaupt nicht in meinem Blickfeld, schon gar nicht in meinem Schußfeld und im übrigen ist es so offensichtlich wo der wunde Punkt liegt, daß es sich verbietet, darauf herumzuhacken. Ich habe das dann auch nicht mehr getan: daß der Mensch von Grund auf schlecht ist, ist er ja vielleicht auch nur aus lauter Verzweiflung - ich habe keinen Grund Dich in Grund und Boden zu diskutieren: die Geschichte mit den Bankauszügen ist zwar eine sehr häßliche Geschichte, sie ist aber sicher üblich, Du befindest Dich damit sicher nicht außerhalb dessen, was andere für akzeptabel halten bzw. für legitim.

Ich finde es jedoch sehr häßlich, habe aber auch dazu nichts mehr gesagt - würde ich dazu wirklich etwas sagen wollen, würdest Du Dich beklagen können, daß und wie gemein ich sein kann, wenn ich wirklich will, daß jemandem deutlich wird, auf welch schmalem Grad er sich befindet: und wenn nicht ihm, dann den anderen, die mitlesen und ebenso gut sehen können wie ich, daß der Kaiser keine Kleider anhat.

Es hat mich aber deprimiert:

ich habe mir gedacht, wenn selbst Frauen, die mit Marokkanern verheiratet sind, die in Marokko leben und behaupten, sie wären mit beidem "glücklich" (obwohl die Menschen ja von Grund auf schlecht sind) und trotzdem verbohrt, verbissen und ohne ein Thema auszulassen und ohne irgendeine Position zu hinterfragen, hierher Sarrazin posten und Hinweise, warum Muslime in der Welt so einen schlechten Ruf haben: auf wen soll man denn dann noch setzen?

Wenn Du ehrlich bist, dann ärgert Dich nicht meine geschliffene Feder (die ich gegen Dich so gut wie nie verwendet habe), sondern daß ich Dir alle Deine Schutzschilder weggeschossen habe: denn alle diejenigen, die Dir hier zustimmen, wenn es um diese unhaltbaren Thesen von Sarrazin & Co. geht, sind ja im eigentlichen Sinn gesellschaftsunfähig. Selbst wenn Du meine beste Freundin wärest, könnte ich nicht anders, ich müsste ihnen an den Karren fahren: das bin ich mir selbst, dem Land, das ich liebe und den Menschen, die ich respektiere, schuldig.

Nachdem wir aber nichtmal das sind - "beste Freundinnen" - warum sollte ich darauf Rücksicht nehmen, mit wem Du gerne koalieren würdest, um nicht völlig alleine zu stehen mit Sarrazin & Co.? Das mit dem Sohn von Sarrazin weiß ich schon lange: ich habe es hierher nur gepostet, um zu verdeutlichen, daß jeder, der hier ständig auf den Zug aufspringt, was jetzt an Muslimen verbesserungsfähig wäre, einen privaten wunden Finger hat, den er niemandem zeigen will.

So auch Sarrazin und jeder, der hier nicht loslassen kann.

Wenn man sich auf diese Weise exponiert, kann man nur dankbar sein, daß man nicht mehr auf die Schippe genommen wird, nicht mehr abbekommt von dem Schmutz, den die anderen auf einen werfen und von dem ich gelernt habe, daß er am besten dort aufgehoben ist, von woher er kommt: wieso sollte ich jetzt Dir zuliebe darauf verzichten und den Berg auf meiner Seite immer grösser werden lassen? Man kann aber nicht verlangen, daß man ungeschoren davonkommt, wenn man sich selbst so hat freien Lauf gelassen und wenn Du ehrlich bist, dann ärgert Dich viel mehr, daß ich mich einer Diskussion mit Dir gar nicht mehr stelle - nicht weil ich Deine Position nicht respektieren würde, sondern weil ich schon jetzt weiß, wo das enden wird.

Nichts ist für Eltern schlimmer als zusehen zu müssen, wie das eigene Kind ins Unglück rennt und nicht verhindern zu können, daß es genau das auch selbst tun muß, um selbst seine Erfahrungen machen zu können. Wenn Dir ein Posting von mir nicht paßt, dann argumentiere dagegen an: aber mich pauschal zuerst in den Gutmenschentopf zu werfen und jetzt in den eThomas-Topf (frauenmässig aussparend "wer noch alles gemeint" sein könnte) - das muß ich mir bei der Nachsicht, die ich bei Dir bisher habe walten lassen, nicht gefallen lassen.

Es wäre ratsamer (für Dich), wenn Du es bei einem Waffenstillstand belassen würdest - mehr ist aber angesichts der unterschiedlichen Positionen nicht drin.

Josi

hoch
#133487 - 30/04/2012 12:09 Re: Leben nach dem Tod [Re: ethomas]
LOE120312 Offline
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Wer sich in koran-katholisch-klerikalen Kreisen
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seines Gotteswahn selbst versichert, ist nicht
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daumen1

hoch
#133517 - 30/04/2012 19:35 Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312]
21merlina Offline
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hoch
#133620 - 01/05/2012 23:52 Re: Leben nach dem Tod [Re: Jasmin Hauser]
LOE120312 Offline
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Antwort auf:
Tja kathi, das sind ja "Privilegien", die nur den österreichischen Asi-Kindern zustehen, die dürfen ja auch am Vormittag mit einer Flasche Bier in der Straßenbahn sitzen und von dort aus über die ganzen "asozialen Ausländer" schimpfen,


Asi-Kinder, in der Straßenbahn?

Kann leider mit beiden nicht dienen,
da es das Eine in nur sehr beschränktem Ausmaß, das Andere bei uns gar nicht gibt.
Tatsächlich leid tun mir nur die Kinder,
die, obwohl hier geboren, sehr, sehr mangelhaft Deutsch sprechen. Was die einmal machen werden?
Das hat mit Rassismus aber auch schon gar nichts zu tun,
viel eher, das da eine sozialpolitische Bombe heranwächst.

Nur zur Klarstellung: Meine Kinder haben keine marokkanische Wurzeln, die hat nur meine Frau wink
Ausarten wird es sicher dahingehend,
das meine Kinder niemals sagen werden, weil jemand kein Moslem ist, wird er für immer in die Hölle kommen.

hoch
#133630 - 02/05/2012 00:49 Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312]
Filfil Offline
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Antwort auf:
Meine Kinder haben keine marokkanische Wurzeln, die hat nur meine Frau


Deine Frau, eine Marokkanerin, eine Muslima, ist die Mutter deiner Kinder. Du wirst damit leben müssen, dass diese Kinder nicht nur Österreicher sind, sondern auch Marokkaner. Du bist jetzt 60 jahre alt und hast 2 kleine kinder mit Deiner jungen marokkanischen Ehefrau? Und vielleicht werden sie so wie Du es erhoffst sich niemals einer Religion anschliessen, aber ihre Mutter werden sie sicher nicht verleugnen. Es wäre vorstellbar, dass diese Kinder irgendwann erkennen, dass sie in einer Umgebung aufgewachsen sind, die Ausländerfeindlich ist, eine Umgebung die ein Problem mit dem hat, was ihre Mutter ist und auch sie selbst zum Teil sind. Aufgrund dieser Tatsache werden sie sich vielleicht noch mehr mit ihrer Mutter identifizieren als mit dem Vater.

Und vielleicht hast Du Glück und wirst das nicht erleben müssen...aber ich hoffe wirklich dass Deine Kinder niemals lesen werden müssen was ihr österreichischer Vater über ihre marokkanische und muslimische Mutter, über ihre Landsleute, über ihr Land, ihre Kultur und ihre Religion denkt und schreibt.

hoch
#133635 - 02/05/2012 01:27 Re: Leben nach dem Tod [Re: Filfil]
LOE120312 Offline
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Nein, unsere Kinder sind "nur" Österreicher,
mit einer marokk. Mutter.
Aber das ist nicht so wichtig. wink

Viel wichtiger ist jedoch, das sie nicht schon im Kindesalter eine Faschistisch-klerikale Ideologie eingehämmert bekommen,
sondern in späteren Jahren einmal vollkommen frei entscheiden können,
ob und an was sie einmal "Glauben" wollen.

60 Jahre? grin

Antwort auf:
dass sie in einer Umgebung aufgewachsen sind, die Ausländerfeindlich ist, eine Umgebung die ein Problem mit dem hat, was ihre Mutter ist und auch sie selbst zum Teil sind.


Da das nicht stimmt, habe ich auch diesbezüglich
Antwort auf:
Aufgrund dieser Tatsache werden sie sich vielleicht noch mehr mit ihrer Mutter identifizieren als mit dem Vater.
keine Sorge.

Außerdem, warum sollen sie sich nicht mit der Mutter identifizieren? Ist das eine Art Wettkampf?

Wenn allerdings die Identifikation aus Religion besteht,
greife ich sicher ein.
Mir tun nämlich diese Menschen herzlich leid,
die ihre "Identifikation" großteil in ihrer Religion sehen.

Antwort auf:
Und vielleicht hast Du Glück und wirst das nicht erleben müssen


Die Möglichkeit ist groß, das ich da "Unglück" wink habe,
aber wer weiß das schon.

hoch
#133640 - 02/05/2012 08:19 Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312]
Filfil Offline
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Beiträge: 321
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Antwort auf:
Nein, unsere Kinder sind "nur" Österreicher,
mit einer marokk. Mutter.


Ihr Vater mag Österreicher sein und Sie mögen in Österreich geboren sein und "nur" den Österreichischen Pass besitzen und somit wie Du schreibst vor dem Gesetz Österreicher sein. Trotzdem sind ihre Wurzeln (Vater)Österreichisch und (Mutter)Marokkanisch.

Antwort auf:
Viel wichtiger ist jedoch, das sie nicht schon im Kindesalter eine Faschistisch-klerikale Ideologie eingehämmert bekommen,
sondern in späteren Jahren einmal vollkommen frei entscheiden können,
ob und an was sie einmal "Glauben" wollen.


Deine Ehefrau wird wohl kein so schlechter Mensch, fernab der Realität sein, obwohl sie ihren Glauben praktiziert und sich an solchen "Lächerlichkeiten" hält wie die Zeiten zu denen das Gebet verrichtet wird. Sonst hättest Du Dich wohl kaum in sie verliebt und sie heiraten können?

Oder hast Du Deine Frau gewählt, weil Du Alice Schwarzer Anhängerinnen nicht magst, und Du denkst, dass eine marokkanische Frau neben ihrer Faschistischen und Klerikalen Ideologie, für Mann fleissig kochen kann, waschen,putzen und wenn der Mann ganzes großes Glück hat mit seinen Wünschen, sie alles macht was er ihr sagt?

Ja, wenn man(n) Glück hat erwischt er diese zu "bemitleidende" Frau, die einen mit "eingehämmerte" Freude bekocht, putzt, wäscht und in der nächsten Sekunde zum typischen Hausdrachen mutiert, wenn man(n) jetzt meint es müsste ganz so laufen wie er will.

Antwort auf:
60 Jahre?


Mein Fehler. 50? Wollte Dich nicht älter machen als Du bist. Schriebst ja, dass Du doppelt so alt bist wie Choppy.


Antwort auf:
Antwort auf:
dass sie in einer Umgebung aufgewachsen sind, die Ausländerfeindlich ist, eine Umgebung die ein Problem mit dem hat, was ihre Mutter ist und auch sie selbst zum Teil sind.


Da das nicht stimmt, habe ich auch diesbezüglich


Wenn das nicht stimmt, warum beziehst Du so oft rechtsradikale Informationsquellen, schreibst auf eine Art über Ausländer(Nicht Muslime), die hier selbst für Deutsche oder Österreicher Ausländerfeindlichkeit erkennen lässt. Neben all der (destruktiven)Kritik fällt bei Dir nie, aber absolut nie etwas positives. Und wenn es mal darum geht einem Klabautermann der hier Ausländer aufs übelste beschimpft hat, oder eine österreichische Partei die Marokkaner beleidigt, oder wie in schwarz auf weiss thread stellung zu beziehen, tust Du es nicht oder aber verharmlost es.


Antwort auf:
Außerdem, warum sollen sie sich nicht mit der Mutter identifizieren? Ist das eine Art Wettkampf?


Du vermittelst den Eindruck, dass Du nicht möchtest, dass die Kinder sich auch mit ihrer Mutter identifizieren und der anderen Heimat.


Antwort auf:
Wenn allerdings die Identifikation aus Religion besteht,
greife ich sicher ein.
Mir tun nämlich diese Menschen herzlich leid,
die ihre "Identifikation" großteil in ihrer Religion sehen.


Erst schreibst Du, dass sie später frei entscheiden könnten ob sich für einen Glauben entscheiden und dann schreibst Du, dass Du dort eingreifen würdest. Dir tut also Deine Frau "herzlich" leid? Deine Kinder würden also, wenn sie sich mit ihrer Mutter identifizieren Gefahr laufen so zu werden wie sie es ist?

Nein, eigentlich sprach ich mit dieser Identifikation nicht allein die Religion an, auch wenn es interessant ist zu lesen wie Du darüber denkst. Mir ging es mehr darum, dass wenn sie sich mit ihrer Mutter identifizieren, sich auch ihrer anderen Abstammung bewusst werden.

Land, Kultur; Sprache,Essen,Werte.

Eigentlich machst Du genau das, was Du den "faschistischen klerikalen Muslimen" vorwirfst. Du möchtest nicht, dass Deine Kinder etwas anderes sind als Österreicher, Du möchtest nicht, dass sie zu den "Kanaken" zählen denen Du Dich gegenüber ja moralisch überlegen fühlst, für etwas besseres hälst.

Es gibt einen schönen Film, ein Klassiker mit Lana Turner - Solange es Menschen gibt "Imitation of Life".

Spielt in den 50ern. Ein "weisses" Mädchen, welches sich für seine schwarze Mutter schämt und verleugnet dieser Abstammung zu sein, weil eine Gesellschaft so grausam den Menschen eingetrichtert hat, dass "weisse" was besseres sind. Erst als die Mutter stirbt und das Mädchen sich dessen bewusst wird, schreit es der Welt hinaus, dass diese schwarze Frau die Mutter ist.

Ja, ist nur ein Drama kitsch Film, aber das Leben schreibt leider genug solcher Dramen. Ich hoffe, dass Eure Kinder sich niemals für ihre Abstammung schämen werden, trotz der Eintrichterung der Umgebung.













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#133641 - 02/05/2012 08:37 Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312]
_Sandra_ Offline
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Ort: Deutschland
Original geschrieben von: khati

Nur zur Klarstellung: Meine Kinder haben keine marokkanische Wurzeln, die hat nur meine Frau wink



Sind das deine Kinder aus erster Ehe?


Wenn deine Frau die leibliche Mutter eurer Kinder ist, dann haben eure Kinder österreichische als auch marokkanische Wurzeln.

Oder verstehst du unter Wurzeln etwas anderes als ich?
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Zuerst ignorieren sie dich,dann lachen sie über dich,dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Wenn du im Recht bist,kannst du dir leisten,die Ruhe zu bewahren;Und wenn du im Unrecht bist,kannst du dir nicht leisten,sie zu verlieren.

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#133643 - 02/05/2012 09:09 Re: Leben nach dem Tod [Re: Filfil]
_Sandra_ Offline
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Ort: Deutschland
Original geschrieben von: Filfil
[quote]
Es gibt einen schönen Film, ein Klassiker mit Lana Turner - Solange es Menschen gibt "Imitation of Life".

Spielt in den 50ern. Ein "weisses" Mädchen, welches sich für seine schwarze Mutter schämt und verleugnet dieser Abstammung zu sein, weil eine Gesellschaft so grausam den Menschen eingetrichtert hat, dass "weisse" was besseres sind. Erst als die Mutter stirbt und das Mädchen sich dessen bewusst wird, schreit es der Welt hinaus, dass diese schwarze Frau die Mutter ist.

Ja, ist nur ein Drama kitsch Film, aber das Leben schreibt leider genug solcher Dramen. Ich hoffe, dass Eure Kinder sich niemals für ihre Abstammung schämen werden, trotz der Eintrichterung der Umgebung.



Ich kenne den Film... smile
_________________________
Zuerst ignorieren sie dich,dann lachen sie über dich,dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Wenn du im Recht bist,kannst du dir leisten,die Ruhe zu bewahren;Und wenn du im Unrecht bist,kannst du dir nicht leisten,sie zu verlieren.

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