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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132327
12/04/2012 23:27
12/04/2012 23:27
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hallo

borgward,

Antwort auf:
kann nun jemand die studie wiederlegen oder nur rumlabern?


welche studie?

dass 40% der marokkanischen jugendlichen zwischen 12 und 24 entweder kontrolliert, verdächtigt oder verurteilt werden, sagt nichts über die kriminalität aus.
etwas aussagen würde eine zahl, die die verurteilungen und die delikte angibt.

so macht die studie im sinne der überschrift dieses threads keine aussage und braucht daher auch nicht widerlegt zu werden.

40% aller autofahrer wurden schon einmal kontrolliert, angezeigt oder verurteilt.
sagt das was über die gesamtheit der autofahrer aus?

gruss
Najib


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132328
12/04/2012 23:31
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Antwort auf:
kann mich nicht erinnern das ausländerkriminalität ein thema nach der 1. einwanderer generation war.die hatten in der regel alle arbeit gefunden.


ich kann mich noch einem extremen chauvinismus entsinnen, der in den 60ern und 70ern den ausländern entgegengebracht wurde.
der italiener war der spagetthifresser und der türke irgendwas mit knoblauch.


gruss
Najib


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Najib] #132352
13/04/2012 12:52
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Antwort auf:
Chauvinismus [ʃovi'nɪsmʊs] ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.


DAS passt perfekt zum Islam!

Überlegenheit der eigenen Gruppe =

Wir haben den EINZIG wahren Glauben!
Wir sind die moralisch Besseren!
Nur wir werden ins Paradies kommen!

usw. usf....

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: LOE120312] #132361
13/04/2012 14:13
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Antwort auf:
DAS passt perfekt zum Islam!

Überlegenheit der eigenen Gruppe =

Wir haben den EINZIG wahren Glauben!
Wir sind die moralisch Besseren!
Nur wir werden ins Paradies kommen!


das passt zu jeder gruppe.
perfekt passt es zu bayern münchen.
oder zu den christen.
das passt auch sehr gut auf den elektrothomas.
ausser der sache mit dem paradies natürlich.
blöd für ihn wäre halt, wenn er trotzdem in's paradies käme.
da müsste er dann einen entlassungsantrag stellen, weil er das paradies ja blöd findet.

gruss
Najib





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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132370
13/04/2012 15:57
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Perspektivlosigkeit ist nicht nur ein Problem ausländischer Jugendlicher. Kriminalität, Aggressivität, Intoleranz , Neid ist auch unter anderen Jugendlichen zu verzeichnen.
Einen Sinn im Leben zu finden, ist eben nicht einfach, besonders in einer Zeit, wo die Selbstverwirklichung so in den Mittelpunkt gesetzt wird. Hier ist die gesellschaft gefragt, allgemeingültige werte Vorzuleben!!!!!!! aber hier fängt es ja schon an. Wo sind die Vorbilder für die, die sie in ihrem Elterenhaus nicht finden? Natürlich ist es in den letzten Jahrzehnten versäumt wurden, ausländisch Familien zu integrieren, auch wenn diese es vielleicht gar nicht wollen. denn über die anderen Familien und Menschen reden wir ja nicht. Eltern, die an der Zukunft ihrer kinder interessiert sind legen Wert auf Schulbildung, Sport, Kultur usw..Wenn die Eltern aber schon schlecht Deutsch können, wird es den kindern nicht leicht gemacht. Aber die Problematik ist bekannt. auch die Kinder , egal welcher Herkunft, deren Eltern keinen Wert auf Pflichten, regelmäßige Mahlzeiten, Gespräche ,gemeinsame Erlebnisse usw. legen tragen nicht zur Entwicklung ihre Kinder bei.
wenn Jugendliche das Gefühl haben, egal zu sein oder ausgeschlossen wählen sie oftmals falsche Wege. Wichtig sind doch Bezugspersonen, die lieben,leiten, kritisieren und helfen.
Eure Diskussion über irgendwelche Statistiken ist wenig hilfreich. Statistiken dienen dem , der sie in Auftrag gibt und beleuchten immer nur eine Seite.
Noch viel Spaß beim Durchwühlen und Suchen. Schaut euch immer die Quellen an. "Wessen Geld ich nehm, dessen Lied ich sing".
Katya

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Katya] #132382
13/04/2012 22:34
13/04/2012 22:34
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Antwort auf:
Nein, nicht wir behandeln die Menschen herablassend,
sondern ihr, die sie mit eurer "Überreligiösität" in falsche Bahnen lockt. Lese einmal ein paar gute Aussagen vom Bürgermeister von Neu-Köln. Wenn sie meinen kein Deutsch können zu müssen, wenn sie meinen, keine Berufsausbildung haben zu müssen, wenn sie dann auch, als Folge, weil sie natürlicherweise zu den Verlierern der Gesellschaft werden, als letzte Instanz die Religion unter dem Motto "Wir sind trotzdem besser" wählen (müssen), dann ist ihnen nicht mehr zu helfen.
Nein, DAS ist nicht mehr herablassend,
DAS ist menschenverachtend!




Antwort auf:
Wie sagte doch der Praktiker Heinz Buschkowski, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neuköln auf die Frage, weshalb sich junge Mosleme auf einen religiös fundamentalischen Weg begeben:
"Es handelt sich dabei um Jugendliche, die in der Schulbildung ein bisschen zurückgeblieben sind, die sehen plötzlich, dass andere haben, was sie haben wollen. Sie fühlen sich subjektiv ausgegrenzt, benachteiligt. Dann suchen sie nach einem Ventil, das ihnen sagt, ich bin doch wer, ich bin gut, ich bin kein Versager.Das ist dann eher keine Frage der Religion, sondern eine soziale Frage. Die Religion steht da erst am Ende dieser Entwicklung. Und ja, schuld sind dabei natürlich immer die anderen, die Gesellschaft ist Schuld, die sie ausgrenzt.
Das aber vorher ein gewisses Verhalten war nicht zuzuhören, nach dem Motto, he, tu was für dich, du schmeißt dein Leben weg, das ist dann natürlich vergessen".



Antwort auf:
Lass es, @Borgward,
das sind ja alles nur Einzelfälle,
und wenn nicht, dann war jemand anderer schuld
das die armen "Hascherl" kriminell wurden.


Ich möchte gar nicht bestreiten, dass es viele der genannten Fälle gibt. Aber dass man jegliche Schuld am eigenen System abstreitet und die Schuld allein bei den Ausländern sucht, das ist nicht richtig. Und dass man hier Araber als überdurchschnittlich kriminell hinstellen möchte ist auch nicht richtig.

Studie 2011 über Diskriminierung in Ausbildungsbetrieben

Einige Auszüge:


„…..Dass Jugendliche mit Migrationshintergrund nicht „nur“ in der schulischen Bildung, sondern
auch in der beruflichen Ausbildung benachteiligt sind, ist durch wissenschaftliche Studien
wiederkehrend aufgezeigt worden: Die Zugangschancen migrantischer Jugendlicher zu einer
Ausbildungsstelle sind auch bei gleichen schulischen Voraussetzungen deutlich geringer. So
münden 42,9% der deutschen Jugendlichen mit Hauptschulabschluss direkt ins duale System
ein, aber nur 27,7% der ausländischen Jugendlichen mit Hauptschulabschluss…“


„…weiter wird in unseren Daten deutlich, dass eine
Ursache dieser Benachteiligung darin zu sehen ist, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund
von einem Teil der Betriebe direkt – weil sie Migranten sind - und indirekt – v.a.
aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit – diskriminiert werden….“


„Als Ergebnis der Befragung kann weiter festgestellt werden, dass die Benachteiligung von
Jugendlichen mit Migrationshintergrund jedoch überwiegend nicht als Folge einer generell
ablehnenden Haltung verstanden werden kann.2 94% aller Betriebe geben an, dass die Herkunft
eines Auszubildenden bei einer Bewerbung unwichtig sei; mehr als 80% der Betriebe
nehmen keinerlei Unterschiede zwischen deutschstämmigen und nicht-deutschstämmigen
Auszubildenden sowie MitarbeiterInnen wahr und charakterisieren die eigene Mitarbeiterschaft
als aufgeschlossen gegenüber Migranten.“


„Dagegen geben immerhin knapp 20% der Betriebe an, wegen ihres wirtschaftlichen Tätigkeitsfelds
bevorzugt deutschstämmige Jugendliche einzustellen. Begründet wird die Bevorzugung
von nicht-migrantischen Auszubildenden vor allem mit Erwartungen der Kunden sowie
mit dem Verweis auf innerbetriebliche Erfordernisse, insbesondere auf das Betriebsklima“


„Zudem werden von einem Teil der Betriebe deutliche Vorbehalte gegen Auszubildende mit
islamischer Religiosität geäußert: 15% der Betriebe sind ausdrücklich nicht dazu bereit, Jugendliche
als Auszubildende einzustellen, die den Islam praktizieren. Darüber hinaus sind
über 41,7% der Betriebe nicht bereit, weibliche Auszubildende einzustellen, „die aus religiösen
Gründen ein Kopftuch tragen“.
Festzustellen ist also, dass sich ein relevanter Anteil der Betriebe in Hinblick auf Muslime
offen zu einer rechtswidrigen Diskriminierungspraxis bekennt.“


Quelle: Studie Diskriminierung in Ausbildungsbetrieben 2011


www.xenos-jhw.de


Borgward,

Ich habe den Report gefunden.

Marokkaner Niederlande

Ich verstehe ihn allerdings nicht so wirklich, und von einer Übersetzung durch Eva Hermann oder Gerd Wilders Anhängerschaft bin ich nicht so ganz überzeugt. Also wer kann und will die Studie, bzw. den wesentlichen Inhalt übersetzen, und erklären in welchem Zusammenhang die 40 % stehen sollen.


Last edited by Filfil; 13/04/2012 22:46. Reason: Ergänzung
Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132390
14/04/2012 09:48
14/04/2012 09:48
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Original geschrieben von: Borgward
....im ernst,die probleme sind auch sozialer natur.
kann mich nicht erinnern das ausländerkriminalität ein thema nach der 1. einwanderer generation war.die hatten in der regel alle arbeit gefunden.
zeiten ändern sich und da haben einige den zug verpaßt und wer zu spät kommt.........
aber hier wird erstmal gemauert usw.danach ist die gesellschaft schuld usw.
regards
borgward


Liebe Leute!

Der Titel "Migranten überdurchschnittlich kriminell" nimmt Gift aus der Diskussion.

Doch zum Stichwort "Einwanderer der ersten Generation" fällt mir meine erste Überlandreise in öffentlichen Verkehrsmitteln nach Indien 1976 ein. Der Bus fuhr durch Ostanatolien Richtung Iran. Damals war die Route Iran-Afghanistan-Pakistan noch offen für Touris.

Es war minus 30 Grad kalt. Die Scheiben im Bus waren - trotz Heizung - innen dick von unserer Atemluft vereist. Der Busfahrer hat seinen Mercedes und uns über die eisigen Berge gebracht. Wir erfuhren, dass in diesen Nächten einige Menschen dort in den ostanatalischen Dörfern erfroren seien.

Um diese Zeit - 1976 - kamen also Einwanderer der Ersten Generation nach Deutschland. Für sie war es das Gelobte Land. Daheim in bitterster Not und Armut brachte ihnen ihrer Hände Arbeit kaum das Nötigste um zu überleben.

In Deutschland machten sie doch gern und begierig all das, was hierzulande kaum jemand mehr machen wollte - zu den Löhnen dazu. Doch die Löhne, wie niedrig auch immer sie waren, wie teuer die Mieten armseliger Absteigen auch waren, es blieb den Einwanderen der Ersten Generation genug - mehr als genug - im Vergleich zur verlassenen Heimat.

Nun kamen Kinder. Die kannten die Not der Eltern nicht mehr. Sehen den Reichtum der Schulkameraden. Die Kleidung, das Spielzeug, die Freizeit, das Vergnügen.

Die Bildungspolitik vernachlässigt sträflich, die Migrantenkinder sprachlich, sozial zu fördern. Die Kinder werden Junge Männer, durchtrainiert, geschmeidig, aggressiv. Gleich hungrigen Hunden heulen sie in den Gassen, Straßen, U-Bahn-Stationen nach Weibchen, Anerkennung, sozialer Teilhabe.

Doch längst ist das messing-kettchen geschmückte Rap-Prekariat abgehängt. Wer noch eine Ausbildung, Schule, Lehre bekommt, setzt sich schnell ab von den Rüpeln, die "abhängen".

Die Kluft wächst. Die Einen integrieren sich, arbeiten sich hoch. Die anderen fallen raus aus und runter. Wo die einen ihre Lebensenergie nutzvoll einsetzen, strudeln andere mit der gleichen Kraft in kriminelle Karrieren.

Der gesellschaftliche Schaden geht in die Millionen. Verwahrung, Resozialung, Knast - ein Teufelskreis von Schuld und Sühne - bald unbezahlbar, also weitere Verschärfung der sozialen Misere.

Was Feudale - krasser: "Sklavenhaltersystem" - stabilisiert, rituell religiöse Rechtschaffenheit, fünfmal Gebet, Waschungen, nieder auf die Knie - Demut, Respekt und Anerkennung vor der Knute der Macht - das kann die Säkulargesellschaft, die Demokratie nicht bieten. Gutmenschenlnde Wohltätigkeitspolitik schielt auch auf Wählerstimmen des Prekariats. Rechte Gewalt von Menschen, selbst in der Ausbeutungskette zu Höchstleistungen angehalten, wollen "Zucht und Ordnung" - also wieder mit Mitteln der Sklavenhalter die unter die Knute zurück zwingen, welche jede Anstrengung eigenen Lebensgestaltung und Verantwortung verhöhnen.

Hier hat ein Kampf begonnen, dessen Ende nicht abzusehen - jedenfalls ist kein Friede in Sicht

für einen wie mich....

Erhard

Liebe Grüße


http://www.nobydick.de

Wie Inquisitoren sich auf die Bibel
berufen Islamisten sich auf den Koran.
Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Filfil] #132391
14/04/2012 10:12
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moin Filfil

danke für deinen beitrag.du bemühst dich um objektivität.das ist dann auch beantwortungswert.
die schuldfrage lassen wir mal weg sonst verzetteln wir uns nur.sicher ist das ein diskussiosnwürdiges thema.kriminalität wird es immer geben. einige durchlaufen zeiten der irrungen und wirrungen und finden den weg zurück in die gesellschaft andere nie.

hatte gelesen ,das die eltern (nicht alle) der jungen marrokaner die kriminell sind, sehr leiden,aufgrund ihrer werteorientierung.


Und dass man hier Araber als überdurchschnittlich kriminell hinstellen möchte ist auch nicht richtig.

das möchte niemand. das ist ein fakt und der ist.

jeder ist wohl eher erschrocken als erfeut. die kriminalität insgesamt hat eine form angenommen die jede phantasie sprengt.

mit den studien ist das sicherlich so eine sache.
nehemen wir noch einmal deinen link seite 37

dort findest du zb. 28,4% unter sonstiges(staatenlos) was glaubst du wer das ist ?, Tibeter?
dann nimm all die kriminellen die eine andere nationalität haben aber einen deutschen pass,die fallen nicht
mehr unter ausländer. wenn ein marokkaner mit belgischen pass in D straffällig wird ist er für die statistik ein belgier.


wikki:
,,Im statistischen Vergleich zeigt sich, dass der Anteil der Ausländer, die einer Straftat verdächtigt werden (Tatverdächtige), deutlich höher ist, als es entsprechend ihrem Anteil an der Wohnbevölkerung zu erwarten wäre.,,

sind araber nun keine ausländer?
zunächst sollten wir das mal emotionslos zur kenntniss nehmen.

zu dem problem in holland empfehle ich dir mal den treath,,van Gogh ist toth,, in diesem forum zu überfliegen.
dort findest du gute beiträge von marokkanern , die leider in der minderheit sind und das problem in holland ansprechen.(das war vor 8 jahren und es hat sich nicht gebessert.das gleiche gilt für brüssel.und in österreich fängt es wohl auch an.

man kann zb behaupten marrokaner sind in in holland überdurchschnittlich kriminell.
oder zb.deutsche benehmen sich auf mallorca wie die idioten.

wo ist da das problem,solange es der wahrheit sehr nahe kommt,sind das aussagen die richtig sind.

das es nicht für alle gilt muß man doch nicht jedesmal dazuschreiben.

übrigens dem urheber der o.g statistik hat einen maulkorb bekommen.das sollte auch zu denken geben.

see you
best regards
borgward

„Probleme kann man niemals mit
derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.,,
A.E

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: ethomas] #132392
14/04/2012 10:36
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hallo unglaübiger thomas

deine deutlichen worte verfehlen ihre wirkung weil sie abschrecken.
wer in seiner denke verhaftet ist ,mauert.
wenn du von aussen einen stein abträgst kommen von innen 2 neue dazu.

die not von der du schreibst ist ein guter lehrer den viele von uns nicht kennengelernt haben.

viele kennen den satz:
meine kinder sollen es einmal besser haben.

richtiger ist:
meine kinder sollen einmal besser sein.

aber daran denkt kaum ein , es geht um das haben.

wer aufrichtig ist und nicht die kraft hat grosses zu bewegen kann im kleinen genug tun was dem menschen nutzt.

see you
best regards
borgward

„Probleme kann man niemals mit
derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.“
A.E

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132393
14/04/2012 10:44
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Katya Offline
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Katya  Offline
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Danke für die neuen Statistike!
Maulkörbe weden denen verpasst, die etwas sagen ,was keiner hören will, weil man nach dem Warum fragen muss.Ohne die Ursachen zu kennen, kann man das Problem nicht lösen. Die alleine in der Herkunft , Religion usw. zu suchen , reicht nicht, da es ja in der Entwicklung Jugendlicher mit Migrationshintergrund gravierende Unterschiede gibt.Aber daran scheint kein Interesse zu bestehen.
interessant wäre an dieser Stelle auch mal ddie Definitipon des Begriffes " Objektivität". Es ist doch sehr amüsant, wie hier teilweise argumentiert wird.
Grüße Katya lachen1

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: ethomas] #132400
14/04/2012 12:02
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Antwort auf:
Doch längst ist das messing-kettchen geschmückte Rap-Prekariat abgehängt. Wer noch eine Ausbildung, Schule, Lehre bekommt, setzt sich schnell ab von den Rüpeln, die "abhängen".

Die Kluft wächst. Die Einen integrieren sich, arbeiten sich hoch. Die anderen fallen raus aus und runter. Wo die einen ihre Lebensenergie nutzvoll einsetzen, strudeln andere mit der gleichen Kraft in kriminelle Karrieren.


So ist es.

Würde man die Statistik von @Borgward zusammenzählen,
dann kommt man auf ca. 80% Moslem.

Wem das lieber ist als Araber, bitte schön.

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: LOE120312] #132404
14/04/2012 12:31
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Original geschrieben von: khati
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Chauvinismus [ʃovi'nɪsmʊs] ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.


DAS passt perfekt zum Islam!

Überlegenheit der eigenen Gruppe =

Wir haben den EINZIG wahren Glauben!
Wir sind die moralisch Besseren!
Nur wir werden ins Paradies kommen!....


Hallo Khati!

Deine Sätze sind oft von faszinierender Klarheit und Wahrheit, wirken also für mich. Was zu wünschen wäre: Eine Erweiterung Deiner Sicht auf andere Kreise/Kulturen, obgleich ja Dein Lebensmittelpunkt mit marokkanischer Frau + zwei Kindern dort verständlich den Islam und Marokko vordergründig sieht.

Meiner Ansicht, Beobachtung und Erfahrung nach sind national-chauvinistische retardierte Religioten ebenso in Israel, den USA, den Vereinigten Emiraten, an der Wallstreet, im Kreml - ja selbst in Fußballvereinen - zu beobachten. Auf welches "Buch", welche "Satzung", welche "Bilanz-Abschlüsse" dieser Typus

national-chauvinistischer retardierter Religiot

sich mit in seiner Gemein--schaft nun eingeschworen hat, ist erstmal zweitrangig.

Erstrangig scheint mir bei diesen Opfern mentaler Müll-Manipulatoren ihre deformierte Charakterstruktur bis hin zur muskulären Panzerung offensichtlich. In Körpersprache und Gruppen-Exercitien vergnügen sie dann auch in ähnlichen Gewalt-Orgien - egal ob der von Müll-Manipulatoren verhetzte Mob eine Botschaft stürmt, in Fußball-Stadien den Gegner angeht oder sich an eigenen Landsleute für "gegen-religiöse" Ansichten rächt.


Liebe Grüße

Erhard


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132406
14/04/2012 12:43
14/04/2012 12:43
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Original geschrieben von: Borgward
hallo unglaübiger thomas

deine deutlichen worte verfehlen ihre wirkung weil sie abschrecken.
wer in seiner denke verhaftet ist ,mauert.
wenn du von aussen einen stein abträgst kommen von innen 2 neue dazu.
....see you
best regards
borgward


Hallo Borgward!

Deine Sätze implizieren die optimistische Hoffnung, dass Sätze Menschen ändern.

Dieser Optimismus setzt die Arbeit des Verstandes über die der Gefühle.

Eine sonnige Foristin brachte gar den Begriff "Seele" - ganz süß.

Dass Du als Verstandesarbeiter an den Wert des Verstandes "glaubst" - klar.

Doch selbst Heidecker - Verstand pur - war vom retardierten religioten Reden des Führers - gleich unter Herrn Gott - angetan. Wie kommt's?

Der Einfluss auf die Gefühle, das Herz wirkt für die Masse weit mächtiger - verwirrt auch oft genug Intelligente.

Was hilft, einzig und allein, sind Schocks.

Je prächtiger der Panzer, umso stärker der Schock. Kollektiv wie individuell.

Liebe Grüße

Erhard

Für Schöne Schock-Sätzchen fordern retardierte Religioten Fatwa.


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: LOE120312] #132407
14/04/2012 12:50
14/04/2012 12:50
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hallo

ganz egal, ob araber, moslem, türke oder österreicher, mich würde tatsächlich mal interessieren, wie ihr immer aus kleinsten informationsfetzen auf das grosse, ganze kommt.

keine statistik in diesem thread antwortet auf die frage, ob araber überdurchschnittlich kriminell sind.

aus der holländischen statistik kann man herauslesen, dass 12-24jährige marokkaner in holland überdurchschnittlich oft verdächtigt werden.
in den usa wurde neulich ein schwarzer teenager erschossen, weil er nachts popcorn am kiosk holte und einen kaputzenpullover an hatte.
der würde in der statistik als verdächtiger erscheinen, hätte der schütze stattdessen beim sheriff angerufen und einen verdächtigen gemeldet und hätte es dazu noch einen einbruch oder überfall in der gleichen gegend kurz vorher gegeben.

die anzahl der verdächtigungen in einer bevölkerungsgruppe hängt von der erwartungshaltung derer ab, die nicht zu dieser gruppe gehören.
interessant für die eigentliche frage wäre die anzahl der verurteilungen.
noch interessanter wäre das verhältnis von verdächtigung zu tatsächlicher straftat, aufgeschlüsselt nach bevölkerungsgruppen.

die andere statistik nennt die zahlen der intensivtäter in berlin.
wenn man davon ausgeht, dass die intensivtäter in berlin nur einen kleinen teil der kriminellen ausmachen, dann sagt uns diese statistik nur was über die örtliche mafia aus.

in meinem deutschen heimatlandkreis sind es nicht die libanesen, sondern die russen.
die meisten davon sind weit davon entfernt arabisch oder moslem zu sein und alle haben einen deutschen pass und viel haben deutsche namen.

da frage ich jetzt halt auch mal:
sind russen, deren vorfahren von deutschland nach russland ausgewandert sind, überdurchschnittlich kriminell?

ich frage mich manchmal wirklich, wo bei manchen der kritische geist bleibt, den sie doch so sehr fordern.
bei einer bunten tortengrafik scheint das ende der kritik erreicht zu sein.
ich lasse mich lieber vom koran manipulieren, als vom focus oder dem kopp-verlag.


gruss
Najib


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: ethomas] #132408
14/04/2012 12:58
14/04/2012 12:58
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Deine Sätze sind oft von faszinierender Klarheit und Wahrheit, wirken also für mich. Was zu wünschen wäre: Eine Erweiterung Deiner Sicht auf andere Kreise/Kulturen, obgleich ja Dein Lebensmittelpunkt mit marokkanischer Frau + zwei Kindern dort verständlich den Islam und Marokko vordergründig sieht.


Ich weiß ganz genau was du meinst,
nur sind die meisten, oder zumindest sehr viele Menschen für Klarheit nicht geschaffen.
Diplomat wäre ich sicher kein guter!
Viele Leute wollen eben angelogen werden,
bzw. es ist ihnen lieber, wenn man um den heißen Brei herumredet.
Tut man es nicht heißt es schnell, der ist aber hart, brutal, ja bis zu rassistisch wink
Vieleicht wollen auch hier viele eher "Arabische Prosa" hören,
a la "Deine Augen sind wie Sterne" blablabla ...
Ist ja auch was Nettes, aber alles zu seiner Zeit.
Vielleicht kommt das aber auch von meinem Beruf,
dort gibt es nur klare Vor/Angaben, ansonsten kann das schnell zu einer Katastrophe für Mensch und Güter führen.

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132409
14/04/2012 12:59
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Hallo Borgward,


Antwort auf:
die schuldfrage lassen wir mal weg sonst verzetteln wir uns nur.



Wenn man aufrichtig daran interessiert ist eine Lösung zu finden, dann sollte auch die „Schuld“ geklärt werden. Die Eltern wurden schon genannt, die Religion wurde schon genannt, die Herkunft wurde schon genannt.

Hier aus der Berliner Zeitung:

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat Bezug genommen auf die aktuell veröffentlichte Polizei-Statistik. Es gebe „generell eine höhere Kriminalität von Ausländern als von Inländern“, sagte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am Montag im Innenausschuss und verwies auf die Statistik der Polizei. Das habe aber nichts zu tun mit Religion oder Kultur, wie es der frühere Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) schreibe. Das Problem sei eher, „dass Menschen nicht angekommen sind in der Gesellschaft“, sagte Körting. Es gebe viele Gründe, etwa fehlende Perspektiven, Ausgrenzung und mangelnde Integration.


Thema der Sitzung war unter anderem die Kriminalität, die von Mitgliedern einiger Großfamilien ausgeht. Der Chef des Landeskriminalamtes, Peter-Michael Haeberer, sprach in diesem Zusammenhang von 20 bis 30 libanesisch-arabischen Familien mit jeweils 50 bis 500 Mitgliedern. Die sogenannten Clans hätten vielfältige Verbindungen in andere Bundesländer und europäische Länder, besonders Schweden, Dänemark und Holland. Die Gesamtzahl der Menschen mit libanesisch-kurdischer oder palästinensischer Herkunft werde auf 8000 geschätzt. Haeberer betonte, die Mehrzahl der Menschen aus den entsprechenden Ländern sei „strafrechtlich unauffällig“. Das Problem sei nicht die ethnische Herkunft, sondern die Sozialisation.
Arabische Großfamilien im Visier
Die Großfamilien seien patriarchalisch geführt und geprägt von einer traditionellen Lebens- und Denkweise, erklärte Haeberer. „Sie zeichnen sich durch einen hohen Grad an Abschottung aus.“ Diejenigen Familienmitglieder, die der Polizei durch Straftaten bekannt seien, würden überwiegend kein geregeltes Einkommen haben. Im Widerspruch dazu stünden „Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse oder die Inanspruchnahme namhafter Berliner Anwälte in Strafverfahren“.



Auffällig sei die höhere Zahl der Tatverdächtigen in diesen Bevölkerungsgruppen, so der LKA-Chef. Die Zahl ausländischer Verdächtiger im Vergleich zur Bevölkerungszahl liege insgesamt 1,8 mal höher als die deutscher Verdächtiger. Bei Menschen aus arabischer Staaten liege die Zahl 3,0 mal höher, bei den Angehörigen einiger Großfamilien gebe es eine weitere leichte Steigerung. Bei den libanesischen Jugendlichen und jungen Männern liege der Faktor gegenüber den deutschen Verdächtigen bei 4,1 (Jugendliche) bis 5,3 (Heranwachsende).
Noch mehr Verdächtige gebe es allerdings in Relation zu der Größe der Gruppe bei bei lettischen und rumänischen Staatsangehörigen. Hier liege die Zahl doppelt so hoch wie bei den Angehörigen arabischer Staaten.
Die Häufigkeit von Straftaten sei jedoch bei Verdächtigen arabischer Herkunft größer, so Haeberer: „Sie liegt bei 5,34 Taten pro Täter; herausragend sind Angehörige einer Familie mit durchschnittlich 10,35 Taten je Verdächtigem.“ Als Beispiel nannte er unter anderem besonders schweren Diebstahl: Hier liege die Zahl der Taten pro Verdächtigem bei libanesischen Heranwachsenden 15,7 mal höher als bei deutschen Verdächtigen.

araber häufiger straffälliger berlin

Das Video im Eingangsbeitrag spricht von organisierter Kriminalität in Berlin, in diesem Zeitungsbericht wird das Problem auch noch mal deutlich. Wir haben hier in Deutschland italienische Mafia, russische, libanesische, polnische ect.

In Berlin hat sich „Al Zein“ breit gemacht. Wenn da also ganze Straßen aufgekauft und sogar ganze Viertel beherrscht werden, dann ist das Ergebnis Deiner genannten Statistik auch logisch.

Unterweltgröße Al Zein in Berlin

Antwort auf:
dort findest du zb. 28,4% unter sonstiges(staatenlos) was glaubst du wer das ist ?, Tibeter?
dann nimm all die kriminellen die eine andere nationalität haben aber einen deutschen pass,die fallen nicht
mehr unter ausländer. wenn ein marokkaner mit belgischen pass in D straffällig wird ist er für die statistik ein belgier.

Das klingt jetzt so, als ob alle straffälligen Belgier, Deutschen oder Österrreicher in Wahrheit alles Marokkaner oder sonstige Ausländer sind die einen belgischen, deutschen oder österreichischen Pass haben.

Antwort auf:
man kann zb behaupten marrokaner sind in in holland überdurchschnittlich kriminell.
oder zb.deutsche benehmen sich auf mallorca wie die idioten.


Das meine ich. Einerseits die Marokkaner, welche überdurchschnittlich kriminell sind und andererseits die deutschen, die sich wie Idioten benehmen können. Den einen nennt man kriminell und den anderen einen Idiot. um gut gemeint zu zeigen, dass man auch selbst kritisch sein kann. Zwischen Idiot und kriminell besteht aber ein Unterschied.

Wir haben jetzt über Ausländer, Religion, Familienverhältnisse, Herkunft geredet.
Warum rutschen z.B. Deutsche ohne Migrationshintergrund in die Kriminalität ab?

Was für Gründe würde man da nennen?

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Najib] #132411
14/04/2012 13:03
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ich lasse mich lieber vom koran manipulieren, als vom focus oder dem kopp-verlag.

Habe so einen Manipulierten letztens im Krankenhaus gesehen,
der läuft den ganzen Tag den Gang entlang und murmelt in einer Dur Koranverse.

Als selbst meiner Frau das peinlich war und sie ihn ansprach meinte er nur "Allah Akbar" und murmelte weiter....

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Najib] #132412
14/04/2012 13:05
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aus der holländischen statistik kann man herauslesen, dass 12-24jährige marokkaner in holland überdurchschnittlich oft verdächtigt werden.
in den usa wurde neulich ein schwarzer teenager erschossen, weil er nachts popcorn am kiosk holte und einen kaputzenpullover an hatte.
der würde in der statistik als verdächtiger erscheinen, hätte der schütze stattdessen beim sheriff angerufen und einen verdächtigen gemeldet und hätte es dazu noch einen einbruch oder überfall in der gleichen gegend kurz vorher gegeben.


daumen1

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Najib] #132413
14/04/2012 13:06
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Original geschrieben von: Najib
...mich würde tatsächlich mal interessieren, wie ihr immer aus kleinsten informationsfetzen auf das grosse, ganze kommt.


Das darf das Denken,

lieber Najib,

das Nach-Denken.


Original geschrieben von: Najib

ich lasse mich lieber vom koran manipulieren...


gruss
Najib


Bleib beim Beten. Bete besser. Bete beständig.
Bete besser beständiger bekehrter bittender bettenlnder bis

...................................................

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...................................................

...................................................

..........................................

........................

Liebe Grüße

Erhard

Bei den Pünktchen setzt Du ein, welche Gaben Gott Dir für Dein Gebet gibt, ok? (Vielleicht das Denken?)

Last edited by ethomas; 14/04/2012 13:10. Reason: Zeilenabstände für die Pünktchen für Najib

http://www.nobydick.de

Wie Inquisitoren sich auf die Bibel
berufen Islamisten sich auf den Koran.
Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Filfil] #132414
14/04/2012 13:07
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Das habe aber nichts zu tun mit Religion oder Kultur, wie es der frühere Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) schreibe. Das Problem sei eher, „dass Menschen nicht angekommen sind in der Gesellschaft“, sagte Körting. Es gebe viele Gründe, etwa fehlende Perspektiven, Ausgrenzung und mangelnde Integration.


Hat aber auch keiner Vordergründig behauptet dass das etwas mit der Religion zu tun hat.
Es hat ja auch nichts mit der Religion zu tun, wird zumindest behauptet, wenn ein "Bomber" kurz vor seiner Tat laut "Allah Akbar" ruft.
Ist wahrscheinlich nur eine Art Schlachtruf.

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Filfil] #132415
14/04/2012 13:20
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Rahden
hallo filfil

thema- ursachen der kriminalität
man kann einen talk nicht fortsetzen wenn ein fakt nicht akzeptiert wird und mit unterstellungen geantwortet wird.

zeige mir eine gegenteilige statistik,meine behauptung korrigieren,damit hab ich kein problem.
im gegenteil,glaubst du ich möchte mit einer falschen wahrnehmung der realität durch die gegend laufen?

best
regards
borgward

hier mal auszüge
http://www.forum.marokko.net/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=49835

,,Was mich persoenlich betrifft, ich bin auch schon auf der Strasse angesprochen worden, das ich in die Moschee kommen solle, aber ich gebe solchen Leuten ueberhaupt keine Zeit und laufe weiter, genauso wie ich in Deutschland die Tuer zu gehauen habe, wenn irgendwelche Mormonen oder andere Gruppen aufgekreuzt sind und geklingelt haben.

Ansonsten habe ich keinen Kontakt zu diesen Leuten, ich habe ein paar marokkanische Freunde, die so wie ich lieber arbeiten und ausgehen, anstatt Sozialhilfe zu kassieren und sich den ganzen Tag in der Moschee aufhalten, sowie den Freundeskreis meiner Freundin, das langt mir.

Ich habe seit seit dem Mord keine schlechte Erfahrung gemacht, aber fuer die Zukunft sehe ich keine rosigen Aussichten, wenn sich nichts aendert, nicht nur hier in Holland sondern ueberall in Europa.

Das EIGENTLICHE Problem ist, das das Ansehen der Marokkaner nie gut war hier in Holland und das wegen vieler Dinge, die ich aus Loyalitaetsgruenden nicht nennen will, aber am wenigsten wegen dem Islam.
Geh mal nach Den Haag, Rotterdam, Amsterdam. Wenn Du auf der Strasse laeufst, siehst Du nur Schwarze, Marokkaner Tuerken und andere aber so gut wie keinen Hollaender.,,

,,Wie waere es fuer Dich wenn du durch Tanger, Fes oder Casablanca laeufst und Dir kommt kein einziger Marokkaner entgegen, sondern nur Schwarze, Tuerken, Deutsche, etc..Wenn Du sie ansprichst reden sie Englisch, Deutsch oder eine andere Sprache mit Dir, aber kein Arabisch und ueberall werden Kirchen und Hindutempels gebaut.

Wuerde Dir das gefallen oder wuerdest Du das akzeptieren?

Mit Sicherheit nicht, aber Pim Fortuyn war ein idiotischer Rechtsextremist, nicht wahr?

Es gibt genuegend Marokkaner die das genauso sehen wie er und die aus den grossen Staedten wegziehen, weil sie keine Lust mehr haben, wenn sie ihre Frauen, Toechter zum Einkaufen schicken, sie an jeder Ecke von all moeglichem Gesocks angebaggert werden und wenn diese auf ihre "Anmache" nicht reagiert, sich noch als Hure und was weiss ich was beschimpfen lassen muss.

Das ist nur ein Problem von vielen!

Wenn es den Marokkanern und anderen Zugewanderten selber schon zuviel ist, was kann man von den Hollaendern erwarten?,,

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132417
14/04/2012 13:55
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Khati,

Antwort auf:
Hat aber auch keiner Vordergründig behauptet dass das etwas mit der Religion zu tun hat.
Es hat ja auch nichts mit der Religion zu tun, wird zumindest behauptet, wenn ein "Bomber" kurz vor seiner Tat laut "Allah Akbar" ruft.
Ist wahrscheinlich nur eine Art Schlachtruf.


Nein, in diesem Thread steht ausnahmsweise an erster Stelle für Dich die Herkunft und erst an zweiter stelle die Religion. Aber auch hier, scheint es Dir lieber zu sein, das Thema Religion weiter fort zuführen.

Worüber haben wir in all den anderen Threads diskutiert? Über Religionen und deren Auslegungsmöglichkeiten. Man kann etwas negativ oder positiv auslegen (nicht nur Religionen). Das ist dann eher von dem jeweiligen Menschen selbst abhängig. Du bevorzugst eine negative Auslegung und sympathisierst eher mit den Vorstellungen von Pierre Vogel & Co. Ich tue das nicht.

Die Nazis in Deutschland haben sich auf die Evolutionstheorie von Darwin gestützt. Sie haben sie negativ ausgelegt, dafür kann die Theorie aber nichts.

Deine Worte:

Antwort auf:
aber die "Aufklärung" und damit eine zeitgemäße Auslegung des Koran hat schon begonnen, auch wenn sich noch viele (auch hier), speziell die Männer dagegen wehren.


Ich frage Dich also noch mal: Was genau willst Du?



Hallo Borgward,

Ich habe die Statistiken doch gar nicht bestritten, ich habe lediglich darauf hingewiesen:

Antwort auf:
Das Video im Eingangsbeitrag spricht von organisierter Kriminalität in Berlin, in diesem Zeitungsbericht wird das Problem auch noch mal deutlich. Wir haben hier in Deutschland italienische Mafia, russische, libanesische, polnische ect.

In Berlin hat sich „Al Zein“ breit gemacht. Wenn da also ganze Straßen aufgekauft und sogar ganze Viertel beherrscht werden, dann ist das Ergebnis Deiner genannten Statistik auch logisch.


Bei rund geschätzten 4000 Mitgliedern dieser Organisation, sollte man das berücksichtigen.

Und laut Najib heißt es in der holländischen Statistik, dass rund 40% der zwischen 12 und 24 jährigen verdächtigt wurden.


Wäre es denn richtig anhand Verdächtigungen in Holland und der Mafia in Berlin die Kriminalitätsbereitschaft, der Menschen arabischer Herkunft festzumachen?

Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: ethomas] #132418
14/04/2012 14:12
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hallo

elektrothomas,


Antwort auf:
Original geschrieben von: Najib
...mich würde tatsächlich mal interessieren, wie ihr immer aus kleinsten informationsfetzen auf das grosse, ganze kommt.


Das darf das Denken,

lieber Najib,

das Nach-Denken.


klar, wenn du mit nach-denken das nach-denken von focus oder youtube-filmchen meinst, dann schon.
dann kann man auch auf grund von nichts eine fundierte meinung haben.

Antwort auf:
Bleib beim Beten. Bete besser. Bete beständig.
Bete besser beständiger bekehrter bittender bettenlnder bis

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Liebe Grüße

Erhard

Bei den Pünktchen setzt Du ein, welche Gaben Gott Dir für Dein Gebet gibt, ok? (Vielleicht das Denken?)


also wenn ich mir die pünktchen so ansehe, dann sehe ich darin dein denken vollständig beschrieben.

du wirfst mit schlagworten um dich und meinst, das wär's. mehr kann man nicht denken.
wie einfach kann die welt doch sein, wenn man auf irgendwelchen tendenziösen youtube-filmchen seine weltsicht aufbaut.
auch gut sind die ganz modernen, die dann mit kant und schopenhauer kommen.

gruss
Najib

ps:
was soll man von einem halten, der sich nicht entblödet seine rechtschreibfehler für so wertvoll zu halten, dass er deren korrektur für die öffentlichkeit mit roter schrift anzeigt?
der backzwang lässt grüssen.


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

Wandern im Rif

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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: Borgward] #132421
14/04/2012 15:36
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Deutschland
Original geschrieben von: Borgward
....
im gegenteil,glaubst du ich möchte mit einer falschen wahrnehmung der realität durch die gegend laufen? ....


Hallo Borgward!

Schlüsselfrage von Ratio, von Realität und ihrer Wahrnehmung - wirklich, wahrhaftig, wissenschaftlich. Weltliches Weltbild: Objektivierbar, einsehbar, nachvollziehbar. Antwort klar: Keine FALSCHE Wahrnehmung. Fakten, kein göttliches Gelaber.

Ideologen aller Arten argumentieren genau umgekehrt: Erst kommt die "Idee" - nenn sie Gottgewinn, Geldgewinn, Ehe, Vaterland, Fußballverein, Gemein-Schaft. Nach dieser ihrer ersten Wahrnehmung hat sich ideologisch aufgeladene "Realität" zu richten.

Wenn Realisten und Ideologen diskutieren, gewinnt die Ideologie gleich dem Bibelwort vom "Glauben, der Berge versetzt".

Rational mit Ideologen zu reden, ist Irrsinn.

Liebe Grüße

Erhard


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Re: Araber überdurchschnittlich kriminell? [Re: ethomas] #132422
14/04/2012 15:48
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Schön, wenn jemand so schlau ist und die GRUNDFRAGE DER pHILOSOPHIE SO ALLGEMEINGÜLTIG BEANTWORTEN KANN!
Was ist primär, das Sein oder das Bewusstsein. Viele Philosophen konnten diese Frage nicht beantworten.

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