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Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55620
30/12/2001 12:23
30/12/2001 12:23
Joined: Feb 2001
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Hachim Haddouti Offline OP
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Hachim Haddouti  Offline OP
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Joined: Feb 2001
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Hallo zusammen,
ich habe einen Bericht gelesen, etwa alt aber erschrekend und zwar steht drin dass etwa 50% Marokk. Kinder nicht in Kindergarten gehen, sondern direkt zur Grundeschule. Ein Grund:
1. man versucht in dieser Zeit dem Kind soviel wie moeglich seine Muttersprache zu fuettern. Deutsch wird er/sie sowieso in der Schule lernen etc.

Ich moechte hier gern Erfahrungen und idealweise persoenliche Erfahrungen anhoeren, ob es wirklich so sei, dass man schnell in Grundschule D lernt oder hat man da wirklich mit gravierenden Problemen zu kaempfen, die dann auf den ganzen Ausbildungswerdegang auswirken!!
Auf der anderer Seite finde ich die Idee nicht schlecht, man soll seine Muttersprache pflegen und seine Kultur auch, aber es darf nicht auf Kosten der Kindzukunft sein. Daher wuensche ich mir hier bilinguale Kindergraten, die auch die Kulturelle Umgebung beider Nationen wiederspiegeln. Gibt es bereits welche und wie erfolgreich sind sie?
Ich finde es ein Thema, das hier passt, weil diese Problematik dann auf der Anzahl der marokk. Studenten (2. und 3. Generation) sehr massiv auswirkt.
Gruss
Hachim


visit haddouti.de
Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55621
30/12/2001 13:39
30/12/2001 13:39
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63607 Waechtersbach
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Celia Offline
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Celia  Offline
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63607 Waechtersbach
Hallo Hachim,

zu deinem Beitrag möchte ich einige Dinge aus persönlicher Erfahrung beisteuern. Meine persönliche Meinung ist, daß der Besuch des Kindergartens wohl wichtig für die sprachliche Entwicklung und das Lernen einer Fremdsprache ist, jedoch vielleicht häufig überschätzt wird.

Ich selber wurde in Norddeutschland geboren und habe bis ich eingeschult wurde nur Niederdeutsch gelernt und gesprochen. Viele Eltern versuchten damals mit ihren Kindern hochdeutsch zu sprechen, damit sie es in der Schule leichter hätten. Unser damaliger Lehrer vertrat aber die Meinung, dass den Kindern durch die Eltern nur fehlerhaftes Deutsch beigebracht werde und diese Fehler würden sie sehr schwer und vielleicht nie mehr ablegen können. Meine Eltern folgten daher seinem Rat mit uns zu Hause nur Niederdeutsch zu reden.
Das erste halbe Jahr in der Schule war für mich sehr schwer und ich glaubte, dass ich das alles nie lernen würde. Ich habe es doch gelernt und als ich auf das Gymnasium kam war mein Deutschlehrer begeistert von meiner Ausdrucksweise. Ich sprach ein Deutsch, wie es nirgendwo in Deutschland gesprochen wurde, ein reines Schriftdeutsch. Meine Klassenkameraden verspotteten mich und ich gewöhnte mir eine dialektisch eingefärbte Sprechweise an. Der Lehrer hat auch Recht behalten, denn die Kinder, die mit ihren Eltern zu Hause schon "Deutsch" gesprochen hatten, legten tatsächlich viele ihrer Fehler nie ab.
Als mein Sohn eingeschult wurde kam er in eine Klasse mit einem Anteil von 75% Ausländerkindern aus 9 verschiedenen Nationen. Diese Kinder hatten auch zum Teil keinen Kindergarten besucht und ganz unterschiedliche Sprachkenntnisse. Die Klassenlehrerin schaffte es jedoch die gesamt Klasse innerhalb kurzer Zeit auf ein gleiches (sehr hohes) Leistungsniveau zu bringen. Die Eltern eines türkischen Mitschülers hatten so gut wie keine Deutschkenntnisse, der Sohn war aber nach kurzer Zeit absolut der Klassenbeste und der Stolz seiner Eltern.

Wenn Kinder zu Hause die Muttersprache fehlerfrei erlernen ist das vielleicht eine gute Ausgangsbasis zum erlernen des Deutschen oder einer anderen Fremdsprache. Ich meine aber auch, dass wir insgesamt für die Kindergarten- und Grundschulpädagogik anders und besser ausgebildete Lehrer/innen brauchen, die den Erfordernissen einer multilingualen Schule besser gewachsen sind. So ist es heute immer Glücksache, ob ein Kind im Kindergarten oder in der Grundschule auf die richtigen Pägadogen/innen trifft, die diesen Herausforderungen und speziellen Anforderungen gewachsen sind. Da müsste meiner Meinung nach mehr getan werden.

Viele Grüße

Cäcilia

Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55622
30/12/2001 13:40
30/12/2001 13:40
Joined: Nov 2001
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posse Offline
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posse  Offline
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Hallo Hachim,

Also ich bin hier in Deutschland aufgewachsen und kenne keinen Marokkaner der in Deutschland aufgewachsen ist und Probleme mit der deutschen Sprache hat, im Gegenteil die meisten auch ich beherrschen die eigene Muttersprache nicht.
Ich denke was wir brauchen sind marokkanische Begegnungstätten in dem man auch sozialen Kontakt pflegen sollte, wie Kindertagesstätten, arabisch, berberischen und islamischen Unterricht, Ausflüge, Freizeitcentrum für marokkanische Jugendliche, Frauengruppen etc.
Den hier lebenden Marokkaner fehlt meiner Meinung nach ein Zusammengehörigkeits Gefühl, mir scheint es manchmal als wolle man sich aus den Weg gehen.
Wir müssen uns gesellschaftlich in jeder Hinsicht (politisch, sozial, sportlich, kulturell etc.) mehr organisieren.
Der Entfremdungsprozess wird sonst immer grösser und das einzigste marokkanische wird vielleicht nur noch unser Name sein.

Baslama posse


Assalamu 'alaikum wa rahmatullah !
Friede sei mit euch und Allahs Gnade!
Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55623
02/01/2002 09:51
02/01/2002 09:51
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Khira Offline
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Khira  Offline
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Salam Hachim,

ich gebe "posse" vollkommen recht, in dieser Zeit ist es wirklich so, dass man in Richtung Muttersprache mehr tun muss, weil die arabische Jugend hier zu "eingedeutscht" ist.
Ich selber bin aus Marokko mit sechs Jahren
hierher mit meinen Eltern gereist und direkt in die erste Grundschulklasse eingeschult worden.
Probleme hatte ich allerdings nicht gehabt, obwohl ich keine Sprachkenntnisse hatte und den Kindergarten nie besucht habe.
Nachteile hatte ich nicht gehabt, denn innerhalb eins Jahres habe die deutsche Sprache erlernen können.
Im Moment ist es bei mir so, dass ich bemüht bin hocharabisch zu erlernen......und es gibt für mich keinen besseren Lehrer als die ganzen arabischen Programme, die ich mir tagtäglich zu Gemüte führe..;-)

wasallam
Khira

Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55624
02/01/2002 15:39
02/01/2002 15:39
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Hachim Haddouti Offline OP
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Hachim Haddouti  Offline OP
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Danke Cäcilia, Posse und Khira für Eure Feedback und Erfahurngen.
Apropos den Namen Khira habe ich seit lange nicht gehört. Ein Cousine von mir heisst so und wir haben immer, sie gefragt wie sie oder Ihre Eltern darauf gekommen sind.

Das Problem für Marokkaner ist extrem, da viele Marokkaner Imazighen sind, daher wissen sie nicht was hier als Muttersprache pflegen sollen, Tamazight oder Arabisch. Auch Arabisch ist ein DIng, denn man lernt Marokkanisch und kaum Hocharabisch. Es ist ein Dilemma für unsere Gesellschaft, weder arabisch noch französich noch eine geflegte Tamazight Gesellschaft ist.

Ich selbst habe einen Bruder, der hier aufgwachsen ist, und nur Tamzight kennt neben D. Wir haben alles getan, um vielelicht etwas Arabisch mitzunehmen, aber das war ziemlich schwierig und wir haben es aufgegeben. Vielleicht wird er später einen intensiven Kurs besuchen, wenn er dazu Lust und Zeit hat.

Schlimmer ist bei MischlingsEhen wo man nicht weiss, was man seinem Kind lehren soll oder wo man ihn hinschicken soll. Die Internationale Schule sind nicht recht billig bzw. zugänglich für jedes. Wenn man das schafft, dass das Kind ordentlich zweisprachig bzw. 3-sprachig aufgewachsen ist, dann ist die Halbmiete bereits bezahlt.

Ein weiteres Aspekt ist dass wir Marokkaner (erlaubt mir wenn ich hier die Meisten meine, Ausnahmen gibt es ja immer) wenig lesen, NICHT weil wir "augenfaul" sind, sondern rein historisch wird statt lesen mehr erzählt.
Gruss
Hachim


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Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55625
02/01/2002 20:23
02/01/2002 20:23
Joined: Jul 2001
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Uschen Offline
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Uschen  Offline
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Joined: Jul 2001
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Hallo allerseits,
ich möchte Euch einige Aspekte und Ergebnisse der Forschung der Spracherwerbstheorien präsentieren, die direkt mit dem zu tun haben , was alle Beiräge hier angesprochen haben.

Erstens :
Eine Sprachkompetenz d.h eine totale Sprachbeherrschung gibt es nicht, weil nicht wir, die Sprache sprechen, sondern die Sprache uns spricht ( Martin Heidegger ).

Zweitens :
Eine nationale Schulbildung, welche die Muttersprache vernachlässigt und nicht in das Bildungsystem einbezieht ist zum scheitern verurteilt.
Das Beispiel der Marokkaner und Afrikaner insgesamt ist das, was man den Mehrsprachlichen-Analphabitismus nennt, d.h man wir mit vielen Sprachen konfrontiert und man bleibt trotzdem Analphabet, weil man keine Sprache in Wort und Schrift gut kann!
In Deutschland haben Kinder aus Familien, die das Hochdeutsche nicht beherrschen( Sprecher der regionalen Variationen des Deutschen : Friesisch , Bayrisch , Schwäbisch usw.... große Probleme in ihrer Bildung und aufgrund dieser Sprachbarierren schaffen sie es nicht bis zum Abitur, sie machen lieber eine Ausbildung , genauso wie die Kinder ausländischer Eltern.

Erwerb und Pflege der Muttersprache im Ausland :

Da die deutschen Schulen primär auf die Sprecher des Deutschen konzipiert sind, stehen ausländische Familien in Deutschland vor großen Herausforderungen und können alleine diese Probleme gar nicht lösen, weil sie ihnen nicht bewußt sind.
Und wenn die meisten ausländischen Familien Analphabeten sind ( d.h sie können das Deutsche nicht gut spechen und schreiben ), dann haben die Kinder andere Probleme.

Drittens :
Man kann unter bestimmten Vorausetzungen zwei bis drei Sprachen beherrschen d.h gut schreiben und sprechen:

Einige Vorausetzungen für MarokkanerInen :
Die Sprachräume müssen getrennt bleiben. d.h Zuhause darf entweder Marokkanisch oder Tamazight gesprochen werden und nicht beide parallel.
Dies erfordert ein Sprachbeswußtsein oder eine Einsprachigkeit der Eltern, d.h entwder müssen die Eltern wissen , dass ein Sprachdurscheinander nicht gut für beide Sprachen ist oder man muß es Ihnen sagen.
Wenn die Eltern sowieso nur eine Sprache sehr gut können, dann lernen die Kinder die Muttersprache in mündlicher Form sehr gut und lernen die Schulsprache( Deutsch ) korrekt.Und sie können sogar eine dritte lernen.
Wenn Die Eltern aber Tamazight oder Marokkanisch mit einem schlechten und meistens unkorrektem Deutsch vermischen, dann werden die Kinder genuso fehlerhaft sprechen wie ihre Eltern. Kinder lernen eben alles , korrektes und unkorrektes !!!

Unser Gehirn ist in der Lage für jede Sprache einen bestimmten Raum/Platz zu reservieren, wenn es vom Sprecher erwünscht ist und man kann diesen Raum weiterentwickeln oder unentwickelt lassen.
Nach der PISA-Studien haben einige unkluge PolitikerInen ( SPD , CDU und CSU ) immer wieder behauptet , dass die Ausländer die deutsche Sprache deswegen nicht beherrschen , weil sie Zuhause nur ihre Muttersprache sprechen !! Das ist ein blödsinn, weil würden die Kinder ausländischer Eltern nur ihre Muttersprache sprechen,sprächen sie sehr gut Deutsch und machten sie keine groben Sprachfehler wie ihre Eltern. Aber die Realität ist leider anders und die meisten ausländischen Eltern und ihre Kinder sprechen in der Regel zwei bis drei Sprachen durcheinander !! Die MarokkanerInen an erster Linie !!
Die MarokkanerInen, wie es Hachim angedeutet hatte, erzählen und erzählen wie die WeltmeisterInen und sind nicht in der Lage die eigene Muttersprache richtig zu sprechen, geschweige denn zu schreiben !!! Sie und der Staat sind dafür verantwortlich !!
Auch viele Deutsche haben keinen Sinn für die Sprache, d.h sie achten gar nicht auf ihre Formulierungen und Aussagen , sie sprechen genauso wie sie Bier trinken und einkaufen gehen.
Und die Politiker sind in dieser Gattung führend und verlangen von den einfachen Menschen Sachen , die sie selbst nicht können.

Ein Kind Kann Sprachen lernen , indem es Sprachräume trennt, aber nur wenn die Eltern es ihm beibringen :

Hier zwei Beispiele wie man Sprachen getrennt erlernen kann :

Eine Sprache 2 Bezugspersonnen
oder Eine Sprache 1 Bezugspersonn


Kind 1 >>>> Sprache A = Familie(Vater/Mutter)
>>>> Sprache B = Schule / Gesellschaft

Kind 2 >>> Sprache A = Vater
>>> Sprache B = Mutter
>>> Sprache C = Schule usw...

Gruß
Uschen


Tidt n umya!
Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55626
02/01/2002 20:39
02/01/2002 20:39
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Uschen Offline
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Uschen  Offline
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Hallo ,
ich habe zwei zwei Sachen vergessen .
Erstens :
Man muß wissen, was will , d.h will mich assimilieren ( d.h Verlust der Muttersprache und der Traditionen usw..) oder will mich integrieren ( d.h ein gutes Deutsch und pflege meiner Muttersprache und der Traditionen )

Zweitens :
Wenn man sich nur integrieren will, dann muß man sich organisieren, um die Sprache und die Traditionen zu pflegen.
Wenn man sich aber assilimieren will, dann muß damit rechnen , dass vielleicht die eigenen Kinder später kulturelle Probleme haben.

Gute Nacht
Uschen


Tidt n umya!
Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55627
02/01/2002 22:32
02/01/2002 22:32
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Tamou Offline
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Hallo Uschen,
danke für deinen aufschlußreichen Beitrag \:\)

Sicher gibt es viele binationale Ehepaare die Kinder haben und nicht wissen, wie sie es richtig handhaben sollen.

Da muß halt jeder seine Muttersprache richtig beherrschen und in dieser auch mit seinem Kind sprechen ;\)

Schade finde ich es nur, wenn MarokkanerInnen (oder auch andere Nationalitäten ) die mit einem anders sprachigem Ehepartner veheiratet sind, die Sprache nicht weitergeben \:\(

Ich fände es jedenfalls toll, wenn ich noch weitere Sprachen beherrschen würde ;\)

Wissen ist Macht \:D ;\) !

Tamou

Re: Alte Stati: 50 % marokk. Kinder gehen nicht in Kindergarten? #55628
11/01/2002 14:24
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Angela Offline
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Hallo, das mit der Sprache ist so eine Sache. Ich bin mit 14 nach Deutschland gekommen und ich hatt am Anfang nur mit meinen Landsleuten zu tun gehabt. Später lernte ich Deutsch. Trotzdem mache ich noch Fehler (jetzt bin ich 28), die unverzeihlich sind.
Wie kann ich diese Fehler vermeiden? "Sie wollen einfach nicht weggehen"!!

danke!!


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