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Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48910
06/05/2004 10:55
06/05/2004 10:55
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vor dem Bildschirm
Amira77 Offline
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Amira77  Offline
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Salam,

@Marmita meine Süße
ich weiß, die Bilder sind schrecklich. Als ich den Link zum ersten Mal sah, hätte ich wirklich heulen können. Aber manchmal muß man die Dinge beim Namen nennen. Ich finde nicht nur die Opfer von Grausamkeiten in den westlichen Ländern verdienen unsere Aufmerksamkeit, sondern auch die Opfer in Ländern, in denen die USA und ihre Verbündeten "Freiheit und Demokratie" bomben und deren Blut im Vergleich billig zu sein scheint.




Ohne Worte....


Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48911
06/05/2004 23:49
06/05/2004 23:49
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Zina Offline
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Ich gucke sehr wenig Fernsehen. Als ich heute diese Bilder sah, musste ich mich übergeben. Es ist wirkllich kaum zu ertragen.
Und mein nächster Gedanke war: Wie viele junge und verzweifelte Menschen in der islamischen Welt werden angesichts solcher Bilder (und der Realitäten, die dahinter stehen) in die Arme von Fundamentalisten getrieben. Und man kann fast Verständnis dafür aufbringen.
Warum gebietet den Amerikanern keiner Einhalt? Es ist doch nicht zu fassen. In den Geschichtsbüchern unserer Enkel wird dann stehen: "Die zweite Epoche des Kolonialismus war noch grausamer als die erste."

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48912
07/05/2004 12:01
07/05/2004 12:01
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lobozen Offline
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pattaya
schaut euch mal diesen link an.
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/399/31368/
lobozen


speerspitze der aufklaerung \:\)
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48913
08/05/2004 06:36
08/05/2004 06:36
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lobozen Offline
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pattaya
auszug aus spiegel online:

"Ein Vertrauter al-Sadrs, Scheich Abdul Sattar al Bahadli, setzte ein Kopfgeld für gefangene und getötete britische Soldaten aus. Er rief in seiner Freitagspredigt in Basra zum Dschihad gegen die britischen Truppen auf. Jeder, der eine Soldatin gefangen nehme, dürfe sie als Sklavin behalten , sagte er."

offenbar ist das ein "geistlicher".
eigenartige predigten haelt der mann. oder?

und sicher wird mir einer von euch erklaeren, dass dieser durchgeknallte dschihad-fanatiker natuerlich nichts mit dem islam zu tun hat.

um nicht missverstanden zu werden:
der krieg in irak ist voelkerrechtswidrig und jeder iraker hat jedes recht, gegen die besatzer vorzugehen.
viele amerikaner und fast alle europaeer sind dieser ansicht.

angeekelt duerfen wir aber hoffentlich nicht nur von der misshandlung gefangener sein?

lobozen


speerspitze der aufklaerung \:\)
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48914
08/05/2004 23:12
08/05/2004 23:12
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Dolphin Offline
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Mannheim
Hallo liebe Leute,

Bilder sagen mehr als tausend Worte.
entsprechend groß ist hier der Aufschrei.
schließlich sind wir alle mit dem TV aufgewachsen.
Löst euch endlich mal vom Lagerdenken.
Im Irak sind es Menschen amerikanischer und britischer Nationalität (und nicht die Amis), die das Völkerrecht brechen und vergewaltigen.
Im Sudan sind es Menschen arabischer Herkunft (und nicht die Muslime) die das Völkerrecht brechen und vergewaltigen.
Lagerdenken ist im Interesse derjenigen, deren Macht und/oder Profit gemehrt werden soll.
Wer meint nur der Westen hat Ölinteressen, mache sich mal zum Sudankonflikt schlau. Hier morden und vergewaltigen arabische Milizen auch außerhalb eigener Staatsgebiete (in Flüchtlingslagern im Tschad). Ein rassistischer Genozid nebenbei.

Mir kommt das Kotzen bei einfachen Antworten auf diffizile Fragen.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48915
09/05/2004 20:38
09/05/2004 20:38
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Dresden
Tara Maria Offline
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Tara Maria  Offline
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Danke Lobozen und Dolphin,
ihr trefft den Nagel auf den Kopf.

Übrigens massakrieren im Sudan hellhäutigere Muslime neben anderen auch dunkelhäutigere Muslime.
Wer tut etwas dagegen?

Mich widern die Geschehnisse in den Gefängnissen im Irak an. Leider scheint das in ähnlicher Form fast überall auf der Welt verbreitet zu sein.

Dieser Al Sadr scheint sich eine Sklaverei ganz gut vorstellen zu können.

Man erkennt den wahren Charakter eines Menschen,einer Regierung usw. indem man beobachtet, wie diese(r) mit Abhängigen, Schwächeren und Feinden umgeht.

Es ist denen, die Hass, Angst und Schrecken auf der Welt verbreiten wollten, wieder einmal ganz gut gelungen.

Waffengeschäfte florieren.
Verschwörungtheorien haben Hochkonjunktur.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48916
09/05/2004 20:51
09/05/2004 20:51
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St. Augustin
Marmita. Offline
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St. Augustin
Salam Schwester Amira,

sicherlich hast Du recht!
Keiner von den Seiten ist gerecht. Saddam hat es genauso gemacht. Ich sehe keine Unterschiede. Ich habe auf Al-Jazzira eine Sendung gesehen, was die Söhne alles angestellt haben. Da übergibt man sich. Und hier jetzt die Bilder von den Amerikanern die Freiheit bringen-
Jetzt sollten sie sich erst recht so schnell, wie möglich zurückziehen. Es werden uns mit Sicherheit noch schlimmere Bilder begegnen. Rumsfeld hat uns ja darauf vorbereitet (er wusste seit Januar davon)

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48917
09/05/2004 23:51
09/05/2004 23:51
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Moroccan_Sunshine Offline
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ich finde es einfach nur einen absoluten verstoss gegen jegliche gebote von menschlichkeit und würde und achtung voreinander...

als ich die bilder das erste mal gesehen habe, war ich einfach sprachlos und zutiefst entsetzt...

SHAME ON YOU, MR. BUSH!!!!


wie können menschen zu so was fähig sein? ich meine, sowas gab es leider schon in der geschichte, aber ich versteh es einfach nicht...
das kann mir doch keiner erzählen, dass bush das nicht auch schon seit februar wusste...es sollen wohl nur die leute bis eine stufe "unter" ihm gewusst haben...ich lach mich tot, wenn es bei diesem thema was zu lachen gäbe...

ich meine, alleine die statements vom bush zu den folterungen zeigen, dass er völlig fehl am platz ist, ein land zu regieren...wie hat er es so "nett" ausgedrückt .."..ich finde das nicht schön..."

hallo, ich finde das nicht schön???? was ist das für ein statement???

ich hab einfach eine total wut im bauch...grad lief was bei spiegel tv mit nem französischen journalisten, der sich in falludscha eingeschmuggelt hat mit hilfe von irakischen untergrundkänpfern...die amis haben wohl in der ganzen stadt scharfstützen verteilt in den häusern und die schiessen echt auf alles....sogar britische und spanische (?, bin mir nicht mehr so sicher) sanitäter mit medikamenten wurden nicht durchgelassen in die stadt und auf deren bitten per megaphon wurde noch auf diese geschossen?? ist das menschlich? auch nur in irgend einer form??

als die französischen reporter in einem haus von den amis entdeckt wurden, musste erstmal ins haus geschossen werden und erst nach mehrmaligem "nicht schiessen, wir sind franzosen ..." wurde mit dem geballere aufgehört..und sogar die journalisten wurden wie abschaum behandelt und dann möcht ich wirklich nicht wissen, was mit der irakischen bevölkerung passiert...

ich hab so eine wut im bauch...ich kann dazu nichts mehr sagen...das entsetzen überwiegt. ich finde dafür einfach keine worte....

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48918
10/05/2004 13:54
10/05/2004 13:54
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Süd-Baden
Blandina Offline
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Süd-Baden
Hallo zusammen,

ich hoffe nur, dass nun für alle Zeit klar ist, dass es nie einen sauberen Krieg bzw Nachkriegszeit geben wird.
Es sind nicht Einzelne, sondern es ist die menschliche Psyche, die aus jedem von uns ein solches "Tier" machen könnte.

Es gibt ein sehr interessantes Experiment, das in den USA an der Universität Stanford im Jahre 1971 stattfand:

Stanford Prison Experiment
( Eine Simulationsstudie über die Psychologie der Haft.
Durchgeführt an der Stanford Universität )
Prof. Dr. Philip G. Zimbardo

Eine der Schlussätze lautet:
"Und was Strafvollzugsbeamte anbetrifft, so stellten wir fest, wie leicht normale Menschen vom guten Dr. Jekyll zum schlechten Mr. Hyde verwandelt werden können."

Das Experiment sollte ursprünglich 14 Tage gehen, und fand unter realen Gefängnissituationen statt.
Nach 6 Tagen musste abgebrochen werden.

"Ich beendete die Studie vorzeitig aus zwei Gründen. Zum einen hatten wir durch die Videobänder mitbekommen, dass die Misshandlungen der Gefangenen nachts, wenn die Strafvollzugsbeamten davon ausgingen, dass sie nicht von den Wissenschaftlern beobachtet würden und die Untersuchung "aus" wäre, eskalierten. Ihre Langeweile trieb sie zu immer pornographischeren und entwürdigenderen Misshandlungen"

Die Aufzeichnung dieses Experiments ist auf folgender Seite nachzulesen:

http://www.prisonexp.org/german/indexg.htm


give peace a chance.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48919
10/05/2004 15:05
10/05/2004 15:05
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Tara Maria Offline
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Ute,
wer "Die Welle" von Morton Rhue gelesen hat,
wird einiges wiedererkennen.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48920
10/05/2004 16:51
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Khalilooo Offline
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Hallo Ute ..

Danke Danke .. du hast uns aufgeklärt mit deiner Standford-Studie. So so .. Man kann jeden Menschen zu einem brutalen Tier problemlos umwandeln. Es müssen ein paar Experimentsbedingungen erfüllt sein und schon ist der brave Moral-geprägte mensch ein wildes unmenschliches Tier geworden. Der Mensch hat da kein Eigenwillen gar nichts ..

Ich bekomme langsam fast Mitleid mit den armen Amerikanischen Soldaten von Abu-Gharib, wie kann man denen sowas antun ..


wisdom is the lost property of a believer. Whenever he finds it, he takes it
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48921
10/05/2004 18:19
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hallo ute,

diese untersuchungen sind bekannt und die information darüber wirkt in der tat wie eine etwas entschuldigende erklärung. man könnte geneigt sein, für das, was die amerikaner und ihre allieerten im irak taten und tun, noch verständnis zu haben, zumal in jedem menschen eben so eine bestie stecke.

ich kann damit auch nichts anfangen und lehne persönlich solche erklärungen und untersuchungen in diesem kontext absolut ab. was geschieht und geschah war abzusehen und ist tief verwurzelt in der amerikanischen und in teilen der westlichen gesellschaft.

in diesem moment habe ich schlicht keine lust noch länger über das zu schreiben.

ein weiteres photo, das einen zum verstummen bringt, von the new yorker im spiegel heute morgen. ich will es hier nicht direkt verlinken: http://www.spiegel.de/img/0,1020,352723,00.jpg

gruss
jm

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48922
10/05/2004 18:54
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Shakir Offline
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Tabuga-Report

"Gute Arbeit, sie brechen richtig schnell zusammen"

Im Januar 2004 ordnete General Ricardo Sanchez Kommandeur der amerikanischen Truppen in Irak, an, Vorwürfe zu untersuchen, denen zufolge Angehörige der 800th Military Police Brigade im Abu Ghraib-Gefängnis Häftlinge misshandelt haben sollten. Der Bericht des Maj. Gen. Antonio Taguba belegt, dass Militärpolizisten vom Militärgeheimdienst zu Folterungen angestiftet wurden. Hier der Bericht im Wortlaut (engl.)

http://www.npr.org/iraq/2004/prison_abuse_report.pdf

Quelle: http://sueddeutsche.de/ausland/artikel/588/31557/

Viel "Spaß" beim lesen... \:\(

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48923
10/05/2004 19:39
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nachzulesen ist der Artikel in der "Tageszeitung"

Wie man den Krieg der Ideen verliert

Nicht das Wissen um die Folter, erst die Bilder aus Abu Ghraib haben einen Aufschrei ausgelöst - auch in den USA. Anwälte und Sozialarbeiter, die mit dem US-Strafvollzug zu tun haben, sind allerdings keineswegs überrascht. Misshandlung von Gefängnisinsassen ist dort kein Karrierehindernis

...."Menschenrechte sind in ihren Augen ein flexibles, amerikanisches Konzept, das man exportiert, wenn der Boden bereitet ist"


http://www.taz.de

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48924
10/05/2004 20:19
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"was geschieht und geschah war abzusehen und ist tief verwurzelt in der amerikanischen und in teilen der westlichen gesellschaft"

jawoll.
so wie es in der arabischen und islamischen gesellschaft tief verwurzelt ist, leichen zu schaenden und weibliche gefangene als sklaven zu halten.

ist doch unsinn.

lobozen


speerspitze der aufklaerung \:\)
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48925
10/05/2004 22:02
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Hallo,

solche Meldungen gehen in der heutigen Medienlandschaft unter den bedrohlichen Kriegsbildern leider unter.

Der Bericht Misshandlungsvorwürfe in unserem Land (Gastland).

siehe

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,299201,00.html


So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann,
so kann man auch das Licht der Wahrheit (Al Hakk) nicht auslöschen.

Israelitisches Sprichwort
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48926
10/05/2004 22:07
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In dem Fernsehbeitrag berichteten zwei ehemalige und ein noch inhaftierter Insasse von Übergriffen aus den Jahren 2001 bis 2004. Ihren Schilderungen zufolge stürmten die Wärter in Dreier- oder Vierergruppen nachts in die Zellen und schlugen die Häftlinge mit Schlagstöcken und Fäusten. Die Opfer hätten Knochenbrüche und andere schwere Verletzungen davongetragen, hieß es.


So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann,
so kann man auch das Licht der Wahrheit (Al Hakk) nicht auslöschen.

Israelitisches Sprichwort
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48927
10/05/2004 22:50
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Hallo zusammen, nur meine Meinung.

Fotos und Enthüllungen gibt es dank Rechtsstaat und freiem Journalismus. Und damit die Chance zur Verbesserung in einer mehrheitlich aufgeklärten, wenn auch manchmal schlafmützig wirkenden, so doch Gott sei Dank demokratischen Gesellschaft. Andere Opfer haben leider nicht die Chance auf Verbesserung ihrer miserablen Lage und sterben massenhaft ohne im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen.

Zu Amerika: Die Fokussierung auf Bush ist zwar oberflächlich betrachtet richtig, schließlich Regierungsoberhaupt, jedoch verantwortlich für die menschenverachtenden Vorgänge der Schändung, Folterung und Erniedrigung von Kriegsgefangenen ist Rumsfeld, der seit Amtsantritt die Armee "auf Vordermann gebracht" hat. Bush ist seit seiner Wahl (deren Rechtmäßigkeit gelinde gesagt umstritten ist) doch nur als intellektuell minderbemittelte Marionette aufgetreten.

Zitat von Bush:"...ich finde das nicht schön..." als erstes Statement zu den Vorwürfen der, wie sich wohl herausstellt systematischen und angeordneten funktionalen Folterung, wahr wohl eher eine Reaktion des Selbstmitleids als Empathie für die Opfer. Beklagenswert ist es auch meiner Meinung nach, dass eine amerikanische Regierung soviel Porzellan auf der Welt zerschlagen konnte, wie zuvor lange keine andere. Grund: absolutes Fehlen von Verantwortung für die unendlich vorhandene verfügbare Macht und absolute strategische Auslieferung an "think tanks" aus dem Lobbyistenbereich von Öl und Waffen, die Bush´s Wahl großzügig finanzierten (systemimmanente Schwäche des amerikanischen Systems, dass nicht wie Deutschland Wahlkampfkostenerstattung kennt). Kleingeistig gedeckt als Funktion zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft. Dieser Schuss wird wohl nach hinten losgehen. in wenigen Monaten ist Wahl in Amerika und nicht mehr die Hälfte der Bevölkerung steht hinter Bush.

 Antwort auf:
Es sind nicht Einzelne, sondern es ist die menschliche Psyche, die aus jedem von uns ein solches "Tier" machen könnte.
von Ute

Hier ist von könnte die Rede und das trifft um es vorweg zu nehmen auch meine Meinung. Dabei geht es lieber Jm nicht um eine entschuldigende Erklärung. Das ist eine selektive Wahrnehmung deinerseits, die angesichts der emotionalisierenden Bilder jedoch verständlich ist. Gut finde ich, dass du kontraproduktiven Zynismus außen vor läßt. Diese Untersuchung ist doch nichts weiter als ein Hinweis auf die Abgründe des Menschen. Ich maße mir nicht an, als Wahrheit festzustellen, wie ich in Außnahmesituationen reagieren werde und ein monate dauernder Krieg ist eine Außnahmesituation die ich keinem Wünsche.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48928
10/05/2004 23:20
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Hallo,

ich habe gehört, daß die schlimmsten Verhörmethoden gar nicht von den Amerikanern selbst durchgeführt werden, sondern daß man diese Fälle dann an Nachbarländer "weitergibt", die "das besser könnten, wie zum Beispiel Jordanien". Weiß jemand mehr davon ?

Gruß, Ulla


Viele Grüße, Ulla

"Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will" Francois Rabelais
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48929
10/05/2004 23:25
10/05/2004 23:25
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Hi,

Verhörspezialisten kommen vielfach von "privaten Dienstleistungsanbietern". Gerne rekrutiert werden Spezialisten aus Südafrika, Argentinien ...

Ändert aber nichts an der Tatsache daß Rumsfeld Oberbefehlshaber ist. und Bush sein Chef.

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48930
10/05/2004 23:54
10/05/2004 23:54
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Moroccan_Sunshine Offline
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Erfurt
hi,
letzendlich ist "egal", wer dafür verantwortlich ist (wusste ich bis heute nicht, dass dafür eventuell auch andere länder verantwortlich sein sollen)...sowas darf einfach nicht passieren, egal wo, egal mit wem und egal wie....

herangezogen werden sollen natürlich die verantwortlichen (wenn sich das irgend wann mal klären sollte), aber ob es nun amis oder jordanier etc. sind...dies ändert leider auch nix an der situation für die iraker...nur, dass die schuld so vielleicht von land zu land "gereicht" wird...

bitte fasst das nicht falsch auf...ich finde es gut, dass über solche dinge hier geschrieben & diskutiert wird und das auch mit niveau im gegensatz zu anderen foren...

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48931
10/05/2004 23:58
10/05/2004 23:58
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Shakir Offline
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Ulla, vielleicht interessiert dich in Zusamenhang mit deiner Frage dieser Artikel (die wichtigen Stellen werde ich mit Fettschrift hervorheben):

Demütigungen der Iraker durch amerikanische GI´s

Schlimmer als der Tod

Der amerikanische Islamwissenschaftler Bernard Haykel äußert sich zu einem brisanten, bislang aber eher beiläufig beachteten Aspekt der US-Folterskandale: Der Forscher erörtert, was die Bilder aus dem Abu-Ghraib-Gefängnis in der arabischen Welt ausgelöst haben.


Amerika versteht die wahre Bedeutung nicht, die die Bilder mit den Folterszenen aus Abu Ghraib für die muslimische Welt haben. Der dies erklärt, ist Bernard Haykel, der an der New York University Islamwissenschaft lehrt. Was das Unverständnis dafür anbelangt, mit welcher Wucht die Bilder auf die arabischen Betrachter treffen, stehen wir Europäer den Amerikanern vermutlich in nichts nach. In dem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung versucht Haykel, die „wahre Bedeutung“ der zu Tage getretenen Folter und Demütigungen zu beschreiben.

SZ: Donald Rumsfeld hat deutlich gemacht, dass im Falle Abu Ghraib nicht wegen Folter, sondern wegen Misshandlung ermittelt wird. Lässt sich diese Unterscheidung aufrechterhalten?

Bernard Haykel: Auch abgesehen von den offensichtlichen Gewalt- oder gar Tötungsakten in Abu Ghraib handelt es sich in allen Fällen um Folter, selbst wenn es Folter psychologischer Art war. Die Leute, die das taten, wussten ganz genau, was für ein enormes Tabu öffentliche Nacktheit in der arabischen Kultur darstellt. Auch zwischen Männern. Dass Frauen dabei waren, hat die Folter nur noch verschärft.


» Dieses Tabu wurzelt im islamischen Recht, das Nacktheit und Scham eindeutig definiert. «


SZ: Wie streng ist dieses Tabu? Sind Badehäuser keine öffentlichen Orte?

Haykel: Das schon, aber in der gesamten arabischen Welt werden Sie keinen Mann finden, der sich anderen Männern nackt zeigt. Sie tragen auch in Badehäusern immer ein Handtuch, das ihren Körper zwischen Nabel und Knien bedeckt.

SZ: Ist das ein kulturelles Tabu oder legt der Koran das Verbot fest?

Haykel: Dieses Tabu wurzelt im islamischen Recht, das Nacktheit und Scham eindeutig definiert. Bei Männern liegt der tabuisierte Bereich zwischen Nabel und Knie, bei Frauen ist es der gesamte Körper mit Ausnahme des Gesichts. Selbst das ist bekanntlich umstritten, einige halten auch das Gesicht für tabu, aber selbst die liberalste Auslegung des islamischen Rechts definiert den ganzen übrigen Körper der Frau als ,awra‘, wie es im Arabischen heißt.


SZ: Unter den Bildern ist auch das Foto eines Toten, der in Plastiktüten voller Eis verpackt ist.

Haykel: Das ist furchtbar, weil man weiß, dass der Mann zu Tode gefoltert wurde, aber das ist einfach „nur“ grausam. Auch das Bild mit dem Mann, der an Elektroden angeschlossen auf dem Hocker steht, ist – so gesehen – nicht so schlimm. Diese Gewalt rührt nicht an das Schamgefühl, das tief in der Kultur verwurzelt ist. Das Schlimmste ist das Bild, auf dem sich eine Frau über den Penis eines nackten Gefangenen lustig macht. Wenn man jemanden zwingt, sich auf diese Weise anderen nackt zu zeigen, bricht man seine Menschenwürde. Buchstäblich.


» Für Moslems ist es, als ob man das Selbstverständnis eines Menschen zerschlägt. «


SZ: Reicht diese Entwürdigung über das westliche Empfinden hinaus?

Haykel: Für Moslems ist es, als ob man das Selbstverständnis eines Menschen zerschlägt. Denken Sie an das berühmte Beispiel aus der islamischen Frühgeschichte. Damals war das Vorbild für arabisch-moslemische Tugendhaftigkeit der Schwiegersohn und Cousin des Propheten, Ali. Während einer Schlacht versetzte Ali einem Gegner einen Streich mit dem Schwert. Während der Gegner zu Boden ging, verlor er sein Gewand und lag nun nackt vor Ali. Dieser wandt sich daraufhin ab und versetzte seinem Gegner nicht den Todesstoß, obwohl dieser sein Feind war. Der Prophet Mohammed fragte ihn daraufhin, warum er den Gegner nicht getötet habe, worauf ihm Ali antwortete, der Mann sei ja schon geschändet und das sei schlimmer als der Tod. Und der Prophet gab ihm recht. In solchen Geschichten liegen die Wurzeln der islamischen Kultur. Darum ist Nacktheit eine unermessliche Schande.


SZ: So grausam all die Bilder sind – waren es nicht am Ende doch vor allem Übergriffe brutaler Einzeltäter?

Haykel: Ich glaube, Seymour Hersh hat das in seinem Artikel im New Yorker richtig eingeschätzt – das waren vorsätzliche, geplante, systematische, institutionalisierte Praktiken. Das gilt auch für die Fotos – sie wurden aufgenommen, um neuen Häftlingen Angst einzujagen und zum Reden zu bringen. Wer auch immer den Amerikanern gesagt hat, dass sie das tun sollen, muss ein Araber gewesen sein, wahrscheinlich Mitglied eines arabischen Geheimdienstes, der genau wusste, an welchen Schwachstellen der Wille und das Selbstbewusstsein eines Häftlings zu brechen sind.


SZ: Welcher Geheimdienst könnte das gewesen sein?

Haykel: In bin mir ziemlich sicher, dass die Kuwaitis etwas damit zu tun hatten. Dazu gibt es eine Reihe von Berichten. Aber auch von den Ägyptern und den Jordaniern haben die Amerikaner einiges gelernt.


SZ: Sind solche Methoden in diesen Ländern üblich?

Haykel: Absolut. Arabische Regierungen verwenden sie systematisch.
Was alles noch schlimmer macht und worüber man noch gar nichts gehört hat, ist übrigens der Umstand, dass es in diesem Gefängnis einen ganzen Flügel für Frauen und Jugendliche gibt. Viele Araber werden sich deshalb fragen, wenn Männer so behandelt werden, was wird dann erst den Frauen angetan? Und für Frauen wäre so eine Behandlung noch zehnmal schlimmer.


SZ: Versteht die amerikanische Öffentlichkeit, was für eine Wirkung diese Bilder in der arabischen Öffentlichkeit haben?

Haykel: Ich glaube nicht. Amerikaner finden das alles ebenfalls grausam und schlimm, aber die wahre Bedeutung dieser Bilder erschließt sich ihnen nicht. Sie dürfen nicht vergessen, für die westliche Öffentlichkeit sind die Opfer ein paar Iraker, die misshandelt wurden. Für Araber und Moslems sind diese Bilder exemplarische Symbole für die gesamte Beziehung zwischen der islamischen und der westlichen Welt. Die Bilder bringen die ganze Dynamik aus Unterwerfung, Erniedrigung und Entmannung auf den Punkt. Al-Qaida spielt mit diesen Motiven schon lange. Sie sagen immer wieder, dass der arabische Mann vom Westen entmannt wurde, dass der Westen Frauen als Soldaten einsetzt, die sich über die Mannesehre der Araber lustig machen. Und jetzt bestätigen diese Bilder all das.


SZ: Das fiel also auf fruchtbaren Boden.

Haykel: Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, wie fruchtbar der Boden war, auf den die Quälereien gefallen sind. Für al-Qaida waren diese Bilder ein unglaublicher Public-Relations-Coup. Sie dürfen auch nicht außer Acht lassen, dass die Analphabetenrate in vielen arabischen Staaten über fünfzig, sechzig Prozent liegt, schon deshalb haben Bilder hier eine Wirkung, die weit über jedes geschriebene Wort hinausreicht. Diese Bilder werden das einzige sein, was viele Menschen über diese Vorfälle erfahren. Sie werden nichts über den Kontext lesen oder verfolgen, was mit den Soldaten passiert, die das getan haben.


SZ: Hat es geholfen, dass sich George W. Bush entschuldigt hat?

Haykel: Ich glaube nicht, dass der Auftritt irgend etwas bewirken wird. An dem Mann ist für Araber so ziemlich alles ein Affront. Seine Wortwahl, seine Körpersprache, alles.


SZ: Welche Worte zum Beispiel?

Haykel: Er hat zum Beispiel gesagt, dass die Iraker verstehen müssen, dass die USA so handeln. Die Iraker müssen gar nichts. Bush hat Arabern und Moslems überhaupt nichts vorzuschreiben oder gar zu befehlen. Er hätte ja auch erklären können, dass er sich wünschte, die Iraker würden verstehen, dass die USA so handeln.


SZ: Liegt das nicht auch daran, dass die englische Sprache sehr bestimmt, die arabische Sprache hingegen sehr höflich ist?

Haykel: Nein. Der englische Premierminister zum Beispiel hat einen ganz anderen Stil. Da haben die Leute das Gefühl, er weiß, dass er zu einem anderen Volk auf gleicher Augenhöhe sprechen muss. Bei Bush schwingt nicht ein bisschen Entgegenkommen mit. Er besteht darauf, so sind wir – und entweder ihr akzeptiert uns so, wie wir nunmal sind, oder wir behandeln euch weiter wie bisher. Aber es geht sowieso längst nicht mehr um Worte, sondern um Handlungen. Die arabische Öffentlichkeit glaubt inzwischen, dass amerikanische Truppen im Irak genauso vorgehen wie die israelischen Truppen in Palästina. Da kann man nicht erwarten, dass sie sich von einer kurzen Ansprache umstimmen lassen. Es hilft auch nichts, wenn man irgendwelche Radio- und einen Fernsehsender in arabischer Sprache aufmacht. Propaganda reicht nicht mehr. Die Leute in den arabischen Ländern erwarten ganz konkrete Schritte. In diesem Teil der Welt haben die Vereinigten Staaten keine Glaubwürdigkeit mehr, nicht die allergeringste.

Interview: Andrian Kreye

SZ v. 07./08.05.2004

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48932
11/05/2004 00:08
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Shakir, danke. Schade, daß Herr Bush diesen Artikel nicht lesen kann. Gruß, Ulla


Viele Grüße, Ulla

"Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will" Francois Rabelais
Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48933
11/05/2004 14:51
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Assalamu 3ala mani taba3a Almostapha 3alayhi salatu wassalam,

hallo zusammen,

was mit den Leuten in dem Irak und wo anders passiert ist, ist eine unmoralische Situation, die die Leute, die über Demokratie und Freiheit reden. Diese was passierte, ist eine mehr als Sklaverei, es ist eine unmenschliche sache, die ich nie in meinem Leben gesehen oder gehört habe.

Und das von einem Land, das Freiheit und Demokratie für die Welt ruft und noch Sicherheit der Welt !!!

naja eine Wunder ist ja nichts, weil Demokratie und Freiheit ist nur und nur für Ihre Völker, aber die anderen haben keine Freiheit und Recht fürs Leben verdient. Die sind und liegen auf letzte Stufe, die sind je 3 Welt.

Daher kann man mit denen alles machen, was man kann und will. Frauen sind vergewaltigt werden in Gruppen. Ich habe ein Bild gesehen, wie die Soldaten eine junge Frau vergewaltigt haben, ganz grausamm. Sind das menchen oder Tiere die sowas tun? haben die Verstand oder nicht?
Sind die nicht gekommen, um diese Menschen von dem Sadam zu retten? oder sind die gekommen um zu ergänzen was Sadam nicht machen könnte?

Im Namen Demokratie und Freiheit, werden die Leute heutezutage angegriffen und misshandelt !!!!!

So erreicht man frieden?

So erzwingt man anderen auf ihn zu zuhören ...?

Man hat über mittelalter geschrieben und und Revolutionen gemacht, um von dem Sklaverei rauszukommen, und jetzt machen diese nicht anders besseres als was erlebt wurde und noch mehr !!!

Es ist ganz bedauerlich, sowas zu sehen und zu hören.

Mir sind die Wörter weg.

Naja wen der Moral weg ist, dann ist nicht was besseres und gutes zu erwarten.

Heutezutage ist diese Definition, die benutzt wird:

Sag mir woher Du kommst, ich sage Dir wer Du bist.


la vie est plein de doleur, mais nous sommes la cause.


Wenn Du dich mit deiner Wafe stark fühlst, dann vergiss nicht, dass Du die irgendwann liegen vergisst.

Frieden, kann und wird nie mit Gewalt erreicht.
Auch ein Kind kann man nicht hauen erziehen, sonder mit reden.

Wieviele starke jungere Leute sind alt geworden.


Unsere Ziele in Frieden zu Leben, wie in Andalusien. Das war eine schöne Zeit in der 800 Jahre viele verschiedene Völker mit verschiedene Religionen zusammen gelebt haben und zwar im Schatten Islam.
Scahde, dass der Islam heutezutage falsch verstanden wird, obwohl die Wahrheit anders ist, siehe Irak.*

Re: US-SOLDATEN : Quälereien der iraker in Folterknast #48934
11/05/2004 22:09
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midar Offline
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Salam,

das bieten die Bush-Oil-Company der Irakischen Bevölkerung an.




oder


http://www.tage-wie-diese.de/diary/thien/ht_fulltime_job.jpg


Bilder sagen mehr als worte.

http://www.tage-wie-diese.de/diary/april03.html
Salam


So wie man die Strahlen der Sonne nicht zudecken kann,
so kann man auch das Licht der Wahrheit (Al Hakk) nicht auslöschen.

Israelitisches Sprichwort
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