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Marokkoreise KaterKarlo ab 17.03.2016
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Trinkgeld und Almosen #12491
20/01/2006 22:47
20/01/2006 22:47
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hans-friedrich Offline OP
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hans-friedrich  Offline OP
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Hallo Leute !
Habe jetzt hier schon so viel gelesen bezüglich Betteln . Auch hier in Deutschland ist die "Bettelei" in gewisserweise ein "Berufsstand".
Und obgleich ich nicht reich bin, so gehöre ich doch zu den "Verdienenden". Also gebe ich . Selbst auf das Risiko hin, daß ich meinen Euro an den "Falschen" weitergebe. Zwischendurch fällt mein Obulus aber wohl doch in den tatsächlich bedürftigen Beutel !
Und so möchte ich auch auf meiner Reise in Marokko
verfahren !
Meine Fragen : Was ratet ihr mir als angemessen
-in Dirham - in solch einer Situation zu geben.
Weitere Frage : Trikgeld
Wo gibt man landesüblich Trinkgeld ? Und was ist angebracht ?
Hans

Re: Trinkgeld und Almosen #12492
21/01/2006 00:27
21/01/2006 00:27
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Mannheim
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Dolphin Offline
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Dolphin  Offline
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Mannheim
hallo hans friedrich,

ich halts in marokko so, kleine Münzen in der einen Hosentasche, 5er/10er in der anderen. Scheine in der Geldbörse. jeder Bettler bedankt sich ehrlich für einen Dirham. Trinkgeld, wie woanders gewohnt, 3-10% oder auch nichts, wenn du nicht zufrieden warst.

viele Grüße

Re: Trinkgeld und Almosen #12493
21/01/2006 07:35
21/01/2006 07:35
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Errachidia, Marokko
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Thomas Friedrich Offline
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Errachidia, Marokko
@Hans,

für Bettler ein, eineinhalb oder zwei Dirham, je nach Lage. (An guten Plätzen können Bettler durchaus 150, 200 und mehr DH tägl. einnehmen, an Plätzen mit weniger Menschen aber auch so wenig, daß es kaum ausreicht).


Trinkgelder in Restaurants, wenn Du zufrieden warst, wie Dolphin schon schrieb, so drei, fünf oder zehn Prozent der Gesamtsumme.


Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko
Re: Trinkgeld und Almosen #12494
22/01/2006 10:43
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haskamp Offline
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haskamp  Offline
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@ all

 Antwort auf:
Und obgleich ich nicht reich bin, so gehöre ich doch zu den "Verdienenden". Also gebe ich . Selbst auf das Risiko hin, daß ich meinen Euro an den "Falschen" weitergebe. Zwischendurch fällt mein Obulus aber wohl doch in den tatsächlich bedürftigen Beutel !
Da wirst Du in MA fast immer den/die Falschen erwischen! Die """Bettelei""" ist ein Berufsstand, die wirklich Beduerftigen betteln nicht! Kenne z. B. Frau mit Baby, sitzt Tag fuer Tag vor der Baeckerei und ist Besitzerin von ZWEI Villen, ""Bettler""", die man abends in der Kneipe sieht und viele andere Beispiele! Die ""verdienen"" bis zu 500 DH pro Tag, unglaublich, aber wahr!!!
Also besser den Arbeitenden ""etwas"" zustecken! (Strassenkehrer, bei gutem Service dem Kellner mehr geben, dem Parkwaechter mehr geben, dem Schuhputzer mehr geben, dem Hotelpersonal, den Taxifahrern, usw. usw.!!! Der Monatslohn dieser Menschen ist """unter aller Sau"""!!

Re: Trinkgeld und Almosen #12495
22/01/2006 12:05
22/01/2006 12:05
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Errachidia, Marokko
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Thomas Friedrich Offline
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Thomas Friedrich  Offline
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Errachidia, Marokko
Von solchen Dingen habe ich auch schon gehört.
In Errachidia sitzt eine alleinstehende junge Frau in Lumpen halbtags vor einem Geschäft und bettelt. Abends geht sie dann in dem Geschäft ihr Kleingeld in Scheine wechseln.
Der Familienvater der in dem Geschäft arbeitet ist stinkesauer und versteht die Leute nicht, die was geben:
Er bekommt 40,00 Dh für einen 10 Stundentag und muß seine Familie ernähren und die Bettlerin wechselt tagtäglich etwa 200,00 DH bei ihm.

Dies trifft jedoch nicht für die Bettlermehrheit zu.

Zudem ist es für jemanden der sich nicht auskennt kaum möglich die "richtigen" von den "falschen" zu unterscheiden.


Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

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Re: Trinkgeld und Almosen #12496
22/01/2006 13:00
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AvP Offline
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Betteln und Spenden, zusammengefasst "Spendenmarkt" genannt, ist in jedem Land ein "Milliardenmarkt" (...Euro, nicht Dirham!). Hinter der Maske "Bettler" verstecken sich große Institutionen (religiöse, staatliche ...) genau so, wie die "Straßenbettler"! ALLE Bettler (-institutionen) zielen in ihrem "Spielrepertoir" per "Mitleidsmasche" auf das "schlechte Gewissen der "Spender". Je nach persönlicher "Stimmungslage" geht der Spender dieser (und auch seiner eigenen) Mitleidsmasche auf den Leim. Sehr oft (oder meist) um sein eigenes Gewissen zu beruhigen, insbesonders dann, wenn man (von sich selbst) meint, daß man unverdient und ungerechtfertigt über materielle Dinge verfügt, die einem eigentlich nicht in diesem Umfang "zustehen".

Zur (eigenen!) "Schuldlinderung" und "Entlastung des eigenen schlechten Gewissens" spendet man halt dann ..., mehr und weniger und glaubt, zumindest ein bischen "erleichtert" zu sein! Ein anderer Teil der Maske des Spenders ist jener, daß sich "Spender" ein bischen als "Baron Rothschild" fühlen kann, sich "höher" fühlen kann (wegen mangelndem Selbwertgefühl) - wenn er (der Spender) hierarchisch "nach unten" spenden kann. Sog. "Gönner" werden dann in entsprechenden Kreisen (großen und auch kleinen) entsprechend gewürdigt. Und somit soll dann das doch schmerzhafte Nagen am eigenen Selbstwertgefühl zumindest ein bischen gelindert werden.

Soll ich nun spenden oder nicht? Darauf gibt's keine "absolute" Antwort! So, wie einem eben vorkommt, so, wie man sich fühlt, soll man handeln!

Wenn ich alles in meinem Leben ordentlich bezahle, meine Geschäftspartner in meinen Preisverhandlungen nicht quäle, sondern jedem "sein" Geschäft, von dem er lebt, "machen" lasse, gehe ich ohne einem Funken "schlechten Gewissens" durchs Leben und durch die Menschen! "Geben" kann nur - wer "hat". Eigentlich ist ja der "Spender" der "Bettler" - denn mittels "Spenden" versuche ich nur (aber vergebens!) mein Gewissen zu beruhigen!

Derjenige, der etwas arbeitet, etwas leistet, soll wahrlich "fürstlich" leben, entlohnt werden! Wenn mir jemand einen Dienst erweisen sollte, mit dem ich vielleicht nicht ganz sooo zufrieden war, geb' ich sogar "mehr" Trinkgeld - vielleicht lernt er daraus, wenn nicht, ist das seine Sache, jedenfalls ICH habe ihm "meine" Art des Dankes zukommen lassen. Und wie ich denke, so handle ich - und laß' mich von nix und niemand beirren! Gruß - KAV.

Re: Trinkgeld und Almosen #12497
22/01/2006 14:09
22/01/2006 14:09
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Costa Blanca/ Spanien
skorpi Offline
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Costa Blanca/ Spanien
Hallo Anton von Padua,

Bravo zu Deinem Posting und ich denke damit dürfte wohl alles im Klartext gesagt sein zu diesem Thema. Ich stimme 100 % mit Dir überein, denke und handle ebenso!

@haskamp

Deine Meinung und Verhaltensweise deckt sich mit meinen Marokko Erfahrungen und entsprechendem Verhalten meinerseits.

Spenden und helfen ja, aber geprüft


Träume nicht Dein Leben sondern lebe Deinen Traum
Re: Trinkgeld und Almosen #12498
22/01/2006 14:26
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hallo,

anton, der herr möchte praktische hinweise, er hat sehr recht zu fragen, und nicht wirrwarr über almosen und spenden.

die anderen, macht bitte etwas mehr, man muss nicht katholischer sein als der papst.

1 dh ist mittlerweile nichts, gar nichts. das mindeste, was man einem parkwächter gibt, sind 2dh. wenn man aus dem ausland kommt und sich genau, wenn nicht "genauer" als die einheimischen verhält, wirkt dies "meskin" und schäbig. das ist aber kein grund sich unverhältnissmäsig zu verhalten.

also für kellner, d.h. bei einem kaffee oder tee 3dh, minimum. normales (auch volks-) restaurant 5-6 dh; ist man in einer kleinen gruppe, etwas mehr, 10-12 dh sind gut, max 15 dh. bei anderen modernen/edlen restaurants, rechnen, wie oben, jedoch max 10%.

viele arme marokkaner versuchen durch etwas mühe über die runden zu kommen, manchmal erscheinen ihre aktivitäten als parsitär und nervig, aber wichtig ist, dass sie atkiv sind und bleiben. diese sind, wie haskamp sehr richtig sagt, zu unterstützen. einige von ihnen schaffen es, irgendwann kleine geschäfte und mehr zu bauen und setzen vor allem auf unabhängigkeit und gegenleistung.


gruss
jm

Re: Trinkgeld und Almosen #12499
22/01/2006 15:01
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hallo

 Antwort auf:
Zur (eigenen!) "Schuldlinderung" und "Entlastung des eigenen schlechten Gewissens" spendet man halt dann ..., mehr und weniger und glaubt, zumindest ein bischen "erleichtert" zu sein! Ein anderer Teil der Maske des Spenders ist jener, daß sich "Spender" ein bischen als "Baron Rothschild" fühlen kann, sich "höher" fühlen kann (wegen mangelndem Selbwertgefühl) - wenn er (der Spender) hierarchisch "nach unten" spenden kann. Sog. "Gönner" werden dann in entsprechenden Kreisen (großen und auch kleinen) entsprechend gewürdigt. Und somit soll dann das doch schmerzhafte Nagen am eigenen Selbstwertgefühl zumindest ein bischen gelindert werden. .....
....
Derjenige, der etwas arbeitet, etwas leistet, soll wahrlich "fürstlich" leben, entlohnt werden! Wenn mir jemand einen Dienst erweisen sollte, mit dem ich vielleicht nicht ganz sooo zufrieden war, geb' ich sogar "mehr" Trinkgeld - vielleicht lernt er daraus, wenn nicht, ist das seine Sache, jedenfalls ICH habe ihm "meine" Art des Dankes zukommen lassen. Und wie ich denke, so handle ich - und laß' mich von nix und niemand beirren! Gruß - KAV.

spenden sind für einen muslim keine gelegenheit sein gewissen zu beruhigen, sondern pflicht.
und da der normale bettler sich in anderen religionen oder lebensweisen genausowenig auskennt, wie viele europäer sich im islam auskennen, denkt er sich nichts dabei, wenn er "agressiv" sein recht einfordert.
die formel "wer arbeitet, bekommt auch was" lässt sich da nicht ohne weiteres anwenden. wenn alle arbeiten würden, könnte man seine pflicht als muslim, nämlich almosen zu geben, gar nicht erfüllen.

so ist das ein geschäft, bei dem beide profitieren der eine kann seinen lebensunterhalt bestreiten und der andere seine pflicht vor gott erfüllen.

zu der frage wieviel, kann ich nur sagen, dass das jeder selbst wissen muss. wenn es anfängt weh zu tun( objektiv, nicht aus gründen des geizes), hat man genug gegeben.

gruss
Najib


um etwaigen rechtliche konsequenzen vorzubeugen:
dieses posting wurde unter subjektivitätsvorbehalt erstellt.

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Re: Trinkgeld und Almosen #12500
22/01/2006 17:50
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Bremen
Auch ich wurde auf dem Markt in Had-Draa von einem Freund gewarnt, einer bestimmten Bettlerin etwas zu geben, da sie zwei Häuser besitzen würde.

@ Haskamp,

 Antwort auf:
Da wirst Du in MA fast immer den/die Falschen erwischen! Die """Bettelei""" ist ein Berufsstand, die wirklich Beduerftigen betteln nicht!
Wie aber schätzt du es ein, wenn Körperbehinderte betteln, für die es ja sicherlich sehr schwer ist, eine entsprechende "andere" Arbeit zu finden?


Gruß
Siri


Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Re: Trinkgeld und Almosen #12501
22/01/2006 18:22
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Rachida Azercane Offline
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also
diesen Sommer habe ich es naherlebt:
Behinderten-Bettler
sie haben sich organisiert, sie kommen aus dem Süden und bilden sowas wie eine Mafia.
ich saß im Café in Mdiq, kam die erste Frau jung, hübsch trug dreckige Djellaba und hatte ein Kind auf dem Arm, sie hat bei allen Männer was bekommen, ich fragte sie ob sie frühstücken möchte, sie verneinte, und sagte dass sie gEld braucht für ihren krankes Kind, ich schlug ihr vor nachdem ich sie gefragt hatte wo der Vater sei, und warum sie bettelte und nicht zum kostenlosen st.krankenhaus geht(sie sagte dass ihr Mann sie verlassen hatte , dass sie aus Khribga stammte und hier ihr Glück versuchte)nun schlug ich ihr vor: bei mir im Haushalt zu arbeiten. sie lehnte ab wurde agressiv und meinte entweder ich gebe ihr was oder sollte meine Ratschläge für mich behalten da bin ich hart geworden und sagte dass ich nichts gebe. sie fing an mich zu beschimpfen: hochnässig und arrogant soll ich sein, Hure usw..usw da stand ich auf, wollte ihr eine knallen der Kellner kam dazwichen und zog mich ins Café rein und klärte mich aif: sagte er dass ich vorsichtig sein Soll und dass sie eine Gruppe gehört sie beeteln nicht nur, sie klauen, überfallen Häuser usw..usw.
abneds saß mit meinem Vater im Restaurant, da kam sie und schob einen Behinderten Mann im Rollstuhl vor sich und bettelte. Ich könnte den Mund nicht halten und sprach sie an sodass alle Anwesenden das hörten: dass es beschämend seio solche Mitleiderregende Spiele zu treiben, um Leute zum Geben zu animieren. viele der Anwesenden sprachen das gleiche dass langsam zuviel wird und dass die Polizei eingreifen sollte. sie wussten alle um diese Maschen deshalb haben die erzählt dass sie lange solchen Bettlern nix geben. Sie leihen sich Behinderte Kinder so wie hier die Zigeuner tun, und benutzen sie zum Betteln. Deshalb ist mir lieber dem Kellner der mich bedient, Der Gemüsehändler, der Portier, der Porteur de Valises, der Taxifahrer, die Frau an der Toilette und die Im Hammam großzügig zu lohnen als Bettler was zu geben. In Marokko sind die Leute die wirklich arm sind so stolz um zu betteln, deshalb gibt es (Mouhsinnen) Menschen die gutestun, sie fragen und suchen nac Familien die nicht soviel haben, um denen zu helfen ohne ihren Stolz zu verletzen. Gerade jetzt im L´aid da werden Opferschafe bis zu Ökon.schwache Familien gebracht(als Geschenk).
es gibt soviel zu tun
so viel gutes zu machen was einem selbst Freude bereitet.
ich gebe gerne und teile gerne und freue mich dass ich das kann.

Re: Trinkgeld und Almosen #12502
22/01/2006 19:47
22/01/2006 19:47
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hans-friedrich Offline OP
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hans-friedrich  Offline OP
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Hallo. Daß ich mit meiner "naiven" Frage solch
große Diskussion hervor grufen habe, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Die meisten von denen, die mir Antwort gegeben haben, haben den "wahren" Grund meiner Frage tatsächlich verstanden. Ich bin hinsichtlich Marokko - Sitten u. Gebräuchen etc - völlig unerfahren. Dank Euren Tips weis ich nun mehr und werde mich soweit auch gerne danach richten.
An Anton von Padua . Danke für Deine moralische Belehrung. Nun bin ich weder ein "Baron Rothschild",noch möchte ich irgendein schlechtes Gewissen beruhigen !
Daß es unter den "Bettlern" wohl jede Menge krummer Vögel gibt, und die zudem durch ihren
"Job" tatsächlich wohlhabender sind als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorstellen kann, ist mir schon bewußt. Diese Fälle kenne ich aus Deutschland.
Ich habe selbst für einige Jahre in einem nicht so vermögenden Ausland gelebt. Und da machte ich die Erfahrung, daß die deutschen Touristen gerade durch überhöhte - landesunübliche - Trinkgelder den Eindruck erweckten, alle Deutschen seien
"Millionäre". Daheraus resultierte wiederum, daß die Einheimischen -verständlicherweise - begannen, die Touris abzuzocken, woimmer sie konnten. Hans

Re: Trinkgeld und Almosen #12503
22/01/2006 19:56
22/01/2006 19:56
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AvP Offline
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... tolle beiträge hier!

na ..., najib, jm & co - ich denke, ihr habt ein bischen eine (sehr) verzerrte perspektive, in dem ihr in die stiefel des bettlers (der faulsäcke!) schlüpft - von ihm (den bettler) aus gesehen - sind natürlich "alle" muslimen und alle anderen "in die pflicht genommen" - nur "er selbst" NICHT! außer der pflicht, zu "betteln"!

spenden sind doch keine "einforder- oder einklagbaren" opfergaben, "spenden" sind so was von freilwillig wie nur!

von dieser, euerer schrägen interpretation aus gesehen, ist dieser "zustand" (der agressiven einforderung) natürlich höchst legitim ..., aber warum muß so agressiv eingefordert werden, wenn es ohnehin die "pflicht" jedes muslimen ist, zu spenden ...?

auch hier in a, d, usw..., werden die städte mit ganzen betteltrupps aus dem ehemaligen arbeiterparadiesen (ex-kommunistenstaaten) geradezu überschwemmt, auch unter zuhilfenahme von behinderten! das sind "organisierte" banden - und sofern ein staat nicht seeeehr krankt, räumt er auf, mit diesen kriminellen individuen! auf, ab und zurück ...!

kein mensch hier braucht im kalten zu übernachten, kein mensch hier braucht zu hungern, JEDE/R hat sein volles "24 heures de 24 heures" - service, jeden sanitären confort, jedes recht auf seine gesundheitliche pflege ..., weit mehr, als sich so manche "lautere" (pardon!) arbeitsbienen gönnen!

"pflicht" ist, wenn schon die rede von "pflicht" ist, seinen ihm persönlich möglichen beitrag für seine "sozialgeformte" lebensgemeinschaft beizutragen - aber doch nicht der erbärmlichen bettelbilder eine lanze zu brechen!

... übrigens, für kriegsmaterial, waffen etc..., mußte noch NIE gebettelt werden - nicht mal von den ÄRMSTEN staatengebilden! Oder?

... KAV.

Re: Trinkgeld und Almosen #12504
22/01/2006 20:11
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hallo

 Antwort auf:
na ..., najib, jm & co - ich denke, ihr habt ein bischen eine (sehr) verzerrte perspektive, in dem ihr in die stiefel des bettlers (der faulsäcke!) schlüpft - von ihm (den bettler) aus gesehen - sind natürlich "alle" muslimen und alle anderen "in die pflicht genommen" - nur "er selbst" NICHT! außer der pflicht, zu "betteln"!

spenden sind doch keine "einforder- oder einklagbaren" opfergaben, "spenden" sind so was von freilwillig wie nur!
nur nochmal zu deinem verständniss anton.
der bettler hat kein einklagbares recht auf almosen, doch der muslim ist verpflichtet almosen zu geben.
das gehört zu den 5 säulen des islams.
und nochmal, dass du es auch richtig verstehst: der bettler hat kein einklagbares recht auf almosen, doch der muslim ist verpflichtet almosen zu geben.
das gehört zu den 5 säulen des islams.

informier dich doch erst und benutze dieses forum nicht als schmierzettel.

gruss
Najib


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Re: Trinkgeld und Almosen #12505
22/01/2006 20:18
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@Anton von Padua
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Re: Trinkgeld und Almosen #12506
22/01/2006 20:23
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... kurios, aber mir sind im moment echt die schmierzettel ausgegangen! zufall? absicht?

... nun, es sind also die spendenwilligen muslimen, die auf der strasse nach den bettlern suchen!? hoffentlich werden sie fündig um ihre pflicht zu erfüllen!

... merde, daß das kabarettprogramm für heute schon "steht" - aber ich glaub, das gibt nix her, so wie ich die szene kenne ...!

Gruß - KAV.

Re: Trinkgeld und Almosen #12507
22/01/2006 20:50
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hallo

und noch was.
natürlich gibt es bettler, die mehr haben als unsereins. aber es gibt mehr bettler die nichts haben. schaut mal nachts in dunkle ecken, da liegen manchmal menschen und schlafen. tagsüber sieht man sie betteln. soll mir keiner erklären, dass die mehrere villen haben. mütter mit kleinen kindern. welche arbeit sollen die tun? steinalte omas und opas. anton würde sie am liebsten ins arbeitslager schicken.
ich mach es so wie es die gerichte auch machen. bis das gegenteil bewiesen ist, ist der bettler bettelarm. und wenn ich kleingeld dabei habe, dann bekommt er einen dirham oder zwei. wenn ich weiss er hat was und bettelt zum spass, bekommt er nichts. genausowenig bekommt einer was, wenn er mich betrunken anspricht oder jung und kräftig am busbahnhof bettelt.
wer was bekommt, sind auch die wanderarbeiter, die mit einer tasche in der hand von einer stadt zur anderen zu fuss unterwegs sind auf der suche nach arbeit. da kann man auch mal ein mittagessen oder frühstück springen lassen. ich habe schon oft bettler gesehen, die sich über ein gut belegtes sandwich gefreut haben wie ein schneekönig. es soll mir niemand sagen, dass die geld haben aber hungern um zu betteln.
vorsichtig bin ich bei denjenigen, die dort sind, wo auch die touristen sich vermehrt aufhalten, aber bei einem bettler, der in einem stadtviertel am strassenrand sitzt, habe ich keine bedenken. wenn der reich wäre, bekäme er nichts von den einheimischen, und die machen immer noch den grösseren teil aus von denen, die was geben.

und wenn man mal einem was gibt, der es eigentlich nicht nötig hätte zu betteln, dann geht (ausser für anton) die welt auch nicht unter.

gruss
Najib

ps:
 Antwort auf:
.. kurios, aber mir sind im moment echt die schmierzettel ausgegangen! zufall? absicht?
zu viel geschmiert, würde ich sagen.


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Re: Trinkgeld und Almosen #12508
22/01/2006 21:25
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anton

 Antwort auf:
... nun, es sind also die spendenwilligen muslimen, die auf der strasse nach den bettlern suchen!? hoffentlich werden sie fündig um ihre pflicht zu erfüllen!
auch wenn es dir als homo australopithecus wahrscheinlich nicht gelingt das zu glauben.
aber sowas gibt's tatsächlich, wenn auch nicht oft.

gruss
Najib


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Re: Trinkgeld und Almosen #12509
22/01/2006 23:11
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Hallo zusammen, ich habe folgende Beobachtungen gemacht,

Ich sitze in Essaouira auf dem Platz in einem Cafe. Kommt eine Frau, aber so eine uralte Frau, auf einem Stock gestützt, bewegt sich ganz langsam entlang den Cafes, hält ihre Hand verstohlen offen. Einige Männer geben ihr Münzen.
Also ich war betroffen, sie hat nicht so in mein „übliches Bild des Bettelns gepasst“, ich sah noch nie so alte Menschen betteln. Ich dachte, da hilft die marokkanischen Großfamilie.

Und das andere Mal war in einem Souk, ein Mann körperlich behindert, Beinamputation, hat gebettelt. Für mich war interessant zu sehen, wir, von der Tourigruppe, haben nichts gegeben, aber unser marokkanischer Reiseführer, ein junger Familienvater, hat ihm eine Münze gegeben.
Also kann ich nicht davon ausgehen, dass dieser einheimische Reiseführer weiss, ob dieser Mann das Geld benötigt, weil er kann nicht arbeiten und Sozialsystem ist nicht vorhanden, oder eben organisiertes Betteln ist?
Ich habe mich sehr geschämt, dass WIR nichts gegeben haben und der junge Reiseführer schon.
Um was handelt es sich hier, ist das organisiertes Betteln?

Grüße Conny

Re: Trinkgeld und Almosen #12510
23/01/2006 00:15
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tangeroise


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und sagte dass sie gEld braucht für ihren krankes Kind, ich schlug ihr vor nachdem ich sie gefragt hatte wo der Vater sei, und warum sie bettelte und nicht zum kostenlosen st.krankenhaus geht(sie sagte dass ihr Mann sie verlassen hatte , dass sie aus Khribga stammte und hier ihr Glück versuchte)
wenn die dame agressiv wird und beschimpfungen ausspuckt, dann hätte ich ihr auch nichts gegeben.
aber nichts desto trotz gibt es doch genau solche fälle. der mann lässt frau und kind sitzen und ihre famillie ist selbst arm. was soll die frau tun? es handelt sich ja meist um analphabeten, die nirgends eine arbeit bekommen. nicht mal als hausmädchen gegen kost und logie wird sie angestellt, da sie ja ein kind hat, und wer will das schon durchfüttern. im staatlichen krankenhaus bekommt man auch nur den arzt umsonst. medikamente muss man selbst bezahlen. eine schahada douafia bekommt sie auch nicht, da sie ja keinen wohnsitz hat.
das um geld für medikamente gebettelt wird, sei es für's kind oder die eltern, ist nicht selten. schon eine zuckerkrankheit kann eine famillie ruinieren.
ich gib in solchen fällen immer ein paar dirham.
gerade wenn's um sowas geht ist es besser ich gebe 10 die es eigentlich nicht brauchen ein paar dh, als dass ich einer, die es wirklich braucht, nichts gebe.

gruss
Najib

ps: wenn aus meinen postings zu dem thema der eindruck entstehen würde, dass ich als barmherziger samariter durch die gegend ziehe, dann möchte ich das verneinen.
ich komme nicht viel aus chaouen raus und hier sind nicht viele bettler und in meinem viertel gibt es gar keine. so hält sich das almosen geben in grenzen.


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Re: Trinkgeld und Almosen #12511
23/01/2006 00:32
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Najib
ach es wurde den Rahmen springen darüber zu berichten.
Fakt sit dass wenn man eine Haushalthilfe sucht keine findet aber junge gesunde Frauen und Männer betteln.Menschenkenntnis lässt schon mal durchschauen, ausserdem hat sich rumgesprocehn dass man im Sommer im Norden richtig Geld machen lässt durch Bettlerei.
Kanaa ist leider verschwunden. in diesem Fall war es eine ganze Gruppe, Mdiq ist ein sehr kleiner Ort und da kennt jeden jeder.
Geben
ich gebe mein Haut wenn ich mein letztes Hemd verschenkt habe
ich gebe gern und so vermehrt sich mein ´Haben durc Gottessegen. Alhamdoulillah.
Sadaka fi almoukarabina awla.
wenn ich in Ma bin, horsche ich in meine Umgebung wer ist krank, wer braucht Hilfe
wem kann ich Hilfe anbieten.
und ich kann nur dazu raten, zu geben denn dazu haben alle Religionen gerufen
Jesus, Mohamed und andere vor denen

Re: Trinkgeld und Almosen #12512
23/01/2006 00:45
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hallo


ya danjaouia makhboub


 Antwort auf:
Fakt ist dass wenn man eine Haushalthilfe sucht keine findet aber junge gesunde Frauen und Männer betteln.
das stimmt schon. wenn man eine findet ist sie nicht zuverlässig (meist kommen sie nicht mehr aus dem urlaub zurück \:\) ). wir haben jetzt eine aus dem mittleren atlas und die ist ok. kam auch schon 2x wieder, was mir rekordverdächtig erscheint.
aber ich habe das posting auf eine frau mit kind bezogen. und ganz ehrlich: würdest du eine mit einem 1 jährigen kind nehmen?


gruss
Najib


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Re: Trinkgeld und Almosen #12513
23/01/2006 02:10
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Guten Abend,

für alle francophilen Leser , zwar aus dem Jahr 2003, aber wohl noch immer aktuell:

26 mai 2003
La mendicité au Maroc : Une activité florissante http://www.bladi.net/la-mendicite-au-maroc-une-activite-florissante.html

und noch ein anderer Artikel, der präzise "Einnahmezahlen" nennt:

und

C’est une profession. Dans 75% des cas, sondés à Rabat-Salé-Skhirat-Témara, on mendie tout au long de l’année, avec un gain quotidien (net d’impôts) de 50 à 100 dirhams et même de 200 dhs pour les plus futés, les grands professionnels . C’est une économie qui a ses chiffres, ses codes, ses tenues de travail recommandées, ses instruments de travail, une catégorisation de la main-d’oeuvre, des lieux et chantiers de travail, une distribution de travail, des propriétaires et des concessions, des types de contrat de louage de matériels, de services, de ressources humaines…

und weiter wird in dem Artikel gesprochen, dass Babies für 10 DH als Begleitung zum Betteln ausgeliehen werden .....

aber wer hat davon schon gehört:

Le territoire national, dans nos grandes villes surtout, cache une «carte de la mendicité» (plus étendue que notre «carte scolaire» ou notre «carte sanitaire»?). Il y a des zones et des concessions qui appartiennent à des propriétaires à qui on paie un droit d’exploitation ou d’occupation de territoires, une dîme journalière ou hebdomadaire, et même un «pas de porte» («Assaroute »)..!

Kennt sich jemand mit diesen Gepflogenheiten aus?
Quasi eine Konzession für ein bestimmtes Viertel an die Besitzer zahlen, wenn man dort "arbeiten" darf?

http://www.aujourdhui.ma/contributions-details42168.html

Re: Trinkgeld und Almosen #12514
23/01/2006 07:53
23/01/2006 07:53
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Thomas Friedrich Offline
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Bin ja echt überrascht, was hier für Beiträge kommen!
Ich wollte es anfangs nicht ansprechen, dachte von einigen dafür wieder als Bösemensch beschimpft zu werden und nun stelle ich fest, daß andere sich noch viel offener äußern als ich es getan hätte.


Beste Grüße
Thomas

In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.


Weitere Informationen über meine Aktivitäten:

http://lmgtfy.com/?q=thomas+friedrich+marokko
Re: Trinkgeld und Almosen #12515
23/01/2006 09:28
23/01/2006 09:28
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haskamp Offline
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haskamp  Offline
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@ tangeroise

 Antwort auf:
ausserdem hat sich rumgesprocehn dass man im Sommer im Norden richtig Geld machen lässt durch Bettlerei.
Das wird jetzt aber problematisch fuer die Leute, zumindest in Tanger, denn diese organisierten ""Geldsammler"" werden von den Behoerden gnadenlos ""eingesammelt"". Es ist schon zuviel des Guten, denn wenn man in der Stadt seinen marokkanischen Freund einen Moment aus den Augen laesst, kann es sein, dass er schon in einem Polizeifahrzeug sitzt. (letzte Woche passiert) So hat ALLES seine Vor- und Nachteile!

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