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NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? #160688
08/01/2016 02:21
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NRW-Polizei warnt intern vor nordafrikanischen Intensivtätern
Antwort auf:
NRW-Polizei warnt intern vor Nafris(*)
Die Düsseldorfer Kripo beispielsweise hat inzwischen hierarchisch organisierte Klaubanden mit gut 2.250 Mitgliedern ausgemacht. Die Hälfte von ihnen sind Marokkaner. Der Großteil wohnt in Asylheimen. Zwischen Juni 2014 und Herbst 2015 zählten die Ermittler knapp 4.400 Straftaten in ihrem Sprengel.
Wie der "Focus" weiter berichtet, hat die NRW-Polizei intern eine Warnung unter dem Titel "Eigensicherungshinweise NAFRI" herausgegeben.
Darin heißt es: Immer häufiger setzten sich die Delinquenten bei Festnahmen durch "Schlagen, Treten, Beißen zur Wehr. Dabei werden auch Waffen und gefährliche Gegenstände eingesetzt." Also: Messer, Pfefferspray, Schlagringe, Glas- und Spiegelsplitter. (far)

*NAFRI = "nordafrikanische Intensivtäter"

NAFRI: zivile Sondereinheit der Polizei beobachtet nordafrikanische Intensivtäter
Antwort auf:
Eine Nafri genannte zivile Sondereinheit der Polizei beobachtet eine Gruppe nordafrikanischer Intensivtäter. Deren Methode ist stets dieselbe. Sie umtänzeln junge Frauen und kommen ihnen nahe, um Geldbörsen, Mobiltelefone oder auch Gepäckstücke zu entwenden. Wer mit der Abwehr sexueller Gewalt beschäftigt ist, achtet nicht auf sein Eigentum.

crazy


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: hulk1] #160692
08/01/2016 12:09
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Hallo,

da tritt die geballte Lächerlichkeit des deutschen Behördenstaates offen zu Tage: Offensichtlich weiß man, dass es sich um Marokkaner handelt, die in Asylheimen leben. Woran scheitert es denn dann noch, diese kriminellen [*****]öcher zu schnappen und rauszuschmeißen? Es dürfte ja wohl nicht so schwer sein, derer habhaft zu werden. Stattdessen wird in Kauf genommen, das sich die Stimmung generell und gefährlich und teilweise progromartig gegen Flüchtlinge/Nordafrikaner/Muslime wendet.

Pegida und NPD lachen sich ins Fäustchen. Entsprechende Aufmärsche sind bereits angekündigt. Kotz, Würg, Bäääh!!!

Gruß Lothar

Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: lodrice] #160694
08/01/2016 13:25
08/01/2016 13:25
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Original geschrieben von: lodrice
Woran scheitert es denn dann noch, diese kriminellen [*****]öcher zu schnappen und rauszuschmeißen? Es dürfte ja wohl nicht so schwer sein, derer habhaft zu werden.

Das kann ich mittlerweile auch nicht mehr nachvollziehen, denn in verschiedenen Medienberichten wird es sogar so dargestellt, dass man offenbar auch illegale kriminelle Marokkaner nach Ihrer Identitätsfeststellung einfach wieder laufen lässt, so dass sie untertauchen können!!!

shocked crazy blush


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: hulk1] #160697
08/01/2016 20:10
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Ich kapiere es auch nicht. Der absolute Wahnsinn! Ich dachte, an Sylvester gab es an allen Plätzen, an denen sich Menschenmengen versammeln, ein riesiges Polizeiaufgebot wegen der Angst vor Terroristen und dann können die nichtmal verhindern, dass man in Massen belästigt und beklaut wird.
Klar, gefundenes Fressen für Pegida & co. Man könnte fast meinen, die Polizeiarbeit ist mit Absicht so schlecht.


LG
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: hulk1] #160700
08/01/2016 22:30
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Pseudo-Syrer aus Marokko
Antwort auf:
Die meisten der Festgenommenen an Silvester hatten statt Reisepässen vor allem Registrierungsscheine des Bundesamtes für Migration dabei. Darin war Syrien als Herkunftsland angegeben. Die meisten von ihnen kommen aber aus Marokko und dem übrigen Nordafrika, glauben Szene-Insider...
Das waren alles unsere Leute", habe ihm ein entsetzter Augenzeuge gesagt, erzählt Fuad L *. Mit t-online.de will sein Freund zwar nicht sprechen. Er ist gerade aus Marokko gekommen und hat viel zu viel Angst davor, in irgendeiner Weise an die Öffentlichkeit zu gehen.
Der Mann habe jedoch einige der Übergriffe beobachtet und daraufhin das Weite gesucht. "Sie können sicher sein, dass das stimmt", sagt Mahmoud. "Ich beobachte das schon eine ganze Weile und es geht mir schwer auf die Nerven, was meine Landsleute hier abziehen."
"Diese Typen lachen euch aus"
Mahmoud ist auch Marokkaner und lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Das Land und seine Leute gefallen ihm. Doch das deutsche Justizsystem sei viel zu lasch, findet er. "Diese Typen von denen ich spreche, lachen euch aus", sagt er besorgt.
Vergangenen Sommer, erzählt Mahmoud, sei er in Marokko gewesen. "In den Armenvierteln von Casablanca war Deutschland das ganz große Thema." Flugtickets in die Türkei seien mit rund 400 Euro nach einem bisschen Sparen auch für ansonsten fast mittellose junge Männer erschwinglich gewesen. Im Moment ziehen die Flugpreise wegen der großen Nachfrage sogar an, melden marokkanische Medien.
Von der Türkei aus hätten sich dann viele Tausende Marokkaner über die Balkanroute nach Deutschland aufgemacht und sich erfolgreich als Syrer ausgegeben. Dazu käme eine zweite Großgruppe, die nach unrühmlichen Straftäter-Karrieren in Spanien oder Belgien nach Deutschland weitergezogen sei.
"Kusi kusi" mit "Asylanten-Marocs"
Jetzt seien sie hier. Nicht, um Fuß zu fassen und zu arbeiten, wie so viele andere, nicht auf der Flucht um ihr Leben wie die Syrer, von denen Mahmoud viele kennt und für die er seine Hand ins Feuer legt. Sondern um zu betrügen und zu klauen.
Auch A. erzählt, dass er in der Nähe des Kölner Neumarkts von Landsleuten abgerippt worden sei. "Asylanten-Marocs" nennt er sie. Sie hätten ihn auf Arabisch angesprochen und ihn "angetanzt". "Kusi kusi" heißt diese bekannte Betrugsmasche in Marokko. Dann hätten sie versucht, ihm den Geldbeutel zu klauen. Das Ganze sei in einer Schlägerei geendet.
"Das sind Arme und Asoziale", sagt Mahmoud. Zu Frauen hätten sie noch nie Kontakt gehabt. Von westlichen Frauen hätten sie eine abfällige Meinung und hielten deren Auftreten für eine Einladung zu Übergriffen.
"Die rufen sich zu Hause an und sagen: Hey komm her, hier ist es locker, hier kannst du machen, was du willst", sagt Mahmoud. Dazu kommt, dass sie untereinander bestens vernetzt sind. In den Dealer-Revieren Kölns und mehreren anderen Großstädten seien die Marokkaner derzeit "die Chefs"...
Fest steht: Rund 180.000 Marokkaner leben friedlich in Deutschland. Sie machen ihre Jobs und leben gut mit allen anderen zusammen. Einige Tausend Klein-Gangster könnten ihrem guten Ruf jedoch gewaltig schaden.

crazy


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EK Casablanca [Re: hulk1] #160701
08/01/2016 23:40
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shocked

Düsseldorf: Bandenmäßige Strukturen
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Viel spricht dafür, dass die Täter aus dem Dunstkreis der nordafrikanischen Kolonie rund um die Ellerstraße hinter dem Hauptbahnhof stammen.
Dort gibt es bandenmäßige Strukturen. Menschen, die eigentlich fast ausschließlich von kriminellen Handlungen leben. Es sind junge Männer, die teilweise in Düsseldorf geboren und aufgewachsen sind, deren Eltern oder Großeltern aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen.
Sie sind mit dem Antanztrick unterwegs, begehen aber auch „normale“ Diebstähle und sind im Drogenhandel unterwegs. Diese Szene wird auf ungefähr 400 Männer geschätzt.
Ermittlungskommission „Casablanca“
Vor anderthalb Jahren hat die Polizei deshalb die Ermittlungskommission „Casablanca“ gegründet. Anfang 2015 gab es eine große Razzia im Bahnhofsviertel.
Seit Start dieser EK wurden über 2000 Tatverdächtige ermittelt – das wurde nun durch ein internes Papier der Polizei bekannt

crazy


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Re: EK Casablanca [Re: hulk1] #160708
09/01/2016 18:19
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200 Personen starke "Sportler-Gruppe" begrapschte und beraubte Frauen
Antwort auf:
Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof ist eine spezielle Tätergruppe ins Visier der Ermittler geraten. Die rund 200 Personen starke „Sportler-Gruppe“ begrapschte und beraubte Frauen in der Silvesternacht systematisch...
Nach FOCUS-Informationen ist sogar eine Zivilbeamtin in die Fänge der „Sportler-Gruppe“ geraten. Ihre Kollegen hatten keine Chance, ihr zu helfen. Unter den Männern waren den Informationen zufolge viele Marokkaner und Syrer.


dazu:


Ahmet Toprak: "Das sind keine Männer, sondern Pack"



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Antanztrick: Polizei rät [Re: hulk1] #160730
10/01/2016 13:53
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Antanzen lenkt beim Klauen ab und
"Antanz"-Banden agieren immer aggressiver (mit Video)
Antwort auf:
Die Polizei rät
Seien Sie misstrauisch, wenn Unbekannte in vermeintlicher Feierlaune auf Sie zukommen und ihr persönlicher Distanzradius deutlich unterschritten wird.
Werden Sie bei ungewolltem Körperkontakt, auch im Gedränge, misstrauisch und überprüfen Sie unverzüglich, ob Ihre Wertsachen noch da sind.
Tragen Sie Ihre Wertsachen eng am Körper und verschließen Sie Taschen und Beutel.
Wenden Sie sich nach einem Diebstahl unverzüglich über Notruf 110 an die Polizei.




dazu:






Polizei klärt auf: Taschendiebe suchen junge Frauen in der U-Bahn als Opfer aus
Antwort auf:
Zu tun hat es die Kriminalpolizei mit jungen Männern aus den drei nordafrikanischen Ländern Algerien, Marokko und Tunesien. "Uns liegen Erkenntnisse vor, dass sie gezielt nach Deutschland eingeschleust werden, um hier diese Straftaten zu begehen." Eine Spur führte bereits in die Münsterstraße: Dort soll einer der "Ausbilder" leben und Kost und Logis bieten.


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marokk. Vergewaltiger bei "Casablanca"-Bande? [Re: hulk1] #160745
10/01/2016 23:05
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Marokkaner (20) vergewaltigte Frau (24) an diesem Friedhof in Gelsenkirchen

IN FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT FESTGENOMMEN: Polizei fasst den brutalen Weihnachtsvergewaltiger und
Festnahme: Asylbewerber soll Frau in Gelsenkirchen vergewaltigt haben
Antwort auf:
Gelsenkirchen: In der Nacht auf Heiligabend überfiel ein Vergewaltiger in Gelsenkirchen eine junge Frau (24).
An einer dunklen Straße an einem Friedhof lauerte der Mann seinem Opfer auf. Er griff die junge Frau von hinten an, schlug sie bewusstlos. Dann vergewaltigte er sie.
Jetzt ist der „Weihnachtsvergewaltiger“ gefasst.
Es handelt sich um einen 20-jährigen Marokkaner, der am frühen Freitagabend widerstandslos in einer Asylunterkunft festgenommen wurde...
Der 20-Jährige wurde durch einen DNA-Treffer überführt. Nach BILD-Informationen wurde der Nordafrikaner in den letzten Monaten bei Laden- und Taschendiebstählen erwischt, unter anderem in Düsseldorf.
Danach wurde er erkennungsdienstlich behandelt, so hätte die Polizei seine DNA festgestellt. Deshalb vermutet die Polizei, dass er auch zur „Casablanca“-Bande gehört, zu der tausende Nordafrikaner gehören, die seit anderthalb Jahren massiv Straftaten in NRW begehen.
Der Tatverdächtige soll am Samstag verhört werden. Möglicherweise muss er mit einer Anklage wegen versuchten Mordes rechnen, weil er die Frau so schwer verletzte, dass sie in Lebensgefahr schwebte!

Antwort auf:
Der 20-jährige gebürtige Marokkaner wurde laut Polizeiangaben am Freitag gegen 17.15 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge, die nicht in unmittelbarer Nähe des Tatorts liegen soll, festgenommen. Dabei leistete er keinen Widerstand. Der 20-Jährige wird derzeit vernommen und soll am Wochenende einem Haftrichter vorgeführt werden.
Ihm wird vorgeworfen, die junge Frau am 24. Dezember zwischen 2 und 2.30 Uhr auf ihrem Nachhauseweg an der Mühlenstraße in Friedhofsnähe erst niedergeschlagen und sich dann an ihr vergangen zu haben, als die 24-Jährige bewusstlos auf dem Boden lag. Als sie wieder zu sich kam, war der Täter bereits geflüchtet. Der Unbekannte hatte ihr außerdem Geld aus ihrem Portemonnaie gestohlen. Die bei der Vergewaltigung verletzte Frau hat das Krankenhaus inzwischen verlassen können.

Update 10. Januar 2016: Ein Haftrichter hat am Wochenende Untersuchungshaft für den 20-Jährigen angeordnet. Angaben zu Details seiner Vernehmungen machte die Polizei noch nicht.


Hintergrund: SEX-GANGSTER SCHLUG FRAU BEWUSSTLOS: Polizei jagt brutalen Vergewaltiger


Und er wird auch hier anschließend (anscheinend wie gehabt) wieder von unserer tollen Justiz nach dem Jugendstrafrecht milde behandelt? nixweiss1

Was passiert eigentlich in Marokko, wenn dort ein Deutscher eine Marokkanerin vergewaltigt und dabei fast getötet hätte? confused


dazu:

EIN VERGEWALTIGUNGS-OPFER SPRICHT VOR GERICHT, Vergewaltigung nach Kneipenbesuch und
Eine 31-Jährige wurde am Donnerstag Opfer einer Vergewaltigung


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Re: marokk. Vergewaltiger bei "Casablanca"-Bande? [Re: hulk1] #160754
11/01/2016 11:22
11/01/2016 11:22
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Stellungnahme vom Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen
Antwort auf:
Gewalt gegen Frauen ist stets und immer verachtungswürdig und kriminell.
Leider hat es sich in einem Fall gezeigt, dass der mutmaßliche Täter aus den Reihen der Asylbewerber stammt und erst seit kurzer Zeit in Gelsenkirchen lebt.
Dies ist nicht nur eine grobe Missachtung unserer Gastfreundschaft, sondern in besonderem Maße menschenverachtend.
Für mich ist dabei völlig klar:
Wer sich nicht an unsere Gesetze und Regeln hält, bedarf unseres Schutzes offenbar nicht und muss auch die Konsequenzen tragen. In diesem Fall muss nach einer Verurteilung dann auch die Abschiebung folgen.
Dieser eine Täter hat darüber hinaus allen Menschen, die in großer Not aus ihrem Land geflohen sind, schlimmen Schaden zugefügt. Trotz aller Empörung und Wut, die auch ich empfinde, dürfen jetzt aber nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm geschoren werden.
Die Verhaftung und das weitere Verfahren der Strafverfolgungsbehörden werden hoffentlich allen zeigen, dass kriminelles Verhalten nicht geduldet und konsequent bestraft wird!
Wir haben immer eine Integration innerhalb klarer Leitplanken formuliert. Zu diesen Leitplanken gehört die uneingeschränkte Achtung unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung. An dieser Linie werden wir festhalten und werden alles dafür tun, dass diese Leitplanken von allen verstanden und akzeptiert werden. Dies ist und bleibt die wesentliche Bedingung für gelingende Integration.


dazu:


„ANALYSEPROJEKT CASABLANCA“: Polizei erm...Trickdieb-Szene
Antwort auf:
Mehrere Länder – wie auch Marokko – weigerten sich zudem, aus Deutschland Abgeschobene wieder aufzunehmen.

Und was passiert, wenn Marokko sich weigern wird, diesen Vergewaltiger und Kleingangster-Asylanten nach seiner vom Oberbürgermeister geforderten Abschiebung wieder aufzunehmen? nixweiss1


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Straffälligkeit bei 40 Prozent [Re: hulk1] #160783
13/01/2016 03:41
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Studie der Kölner Polizei: Straffälligkeit bei nordafrikanischen Flüchtlingen
Antwort auf:
Bei den 521 in Köln registrierten Marokkanern liege die Quote bei 40 Prozent.


dazu: Asylbewerber und Kriminalität - Wie kriminelle Flüchtlinge die Verwaltung austricksen
Antwort auf:
So berichtet die Bundespolizei, dass seit dem Jahreswechsel fast nur noch Menschen aus Algerien, Marokko und Tunesien die Grenze überquerten, ähnliches legen wohl auch die Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nahe. Im Online-Verteilungssystem der Behörde seien Flüchtlinge aus Algerien und Marokko inzwischen die viert- und fünftgrößte Gruppe, so berichtete NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) am vergangenen Montag dem Düsseldorfer Landtag. Polizei und Verwaltung sehen diese Bewegung mit großer Sorge, da sich unter den Flüchtlingen aus diesen Ländern viele Kriminelle befinden.
Das liegt zum einen daran, dass sich die die Perspektive für nordafrikanische Flüchtlinge fundamental von den Aussichten aller anderen Flüchtlingsgruppen unterscheidet. So haben Marokkaner und Algerier anders als Syrer kaum Chancen auf Anerkennung, laut Jäger liegt die Quote der positiven Bescheide bei ungefähr zwei Prozent. Zugleich aber haben sie anders als die Balkanflüchtlinge, die zuvor zeitweise das System blockierten, auch kaum eine Rückkehrperspektive. Während für Menschen aus Albanien oder Kosovo die Reise nach Deutschland nur mit geringen Kosten verbunden ist, setzen Familien aus Algerien und Marokko oft ihr ganzes Familienkapital ein, um den Schlepper für ein einzelnes Familienmitglied zu bezahlen. Das aber setzt viele Geflüchtete aus diesen Ländern unter großen Druck, hier möglichst schnell an Geld zu kommen, was sich während des Asylverfahrens, gerade bei geringer Bleibeperspektive, jedoch nur über Straftaten umsetzen lässt.

Dies führt zu scheinbar bisher noch nicht diskutierten Fragen:

1. Woher kommen diese offenbar professionellen Schlepper der marokkanischen Flüchtlingen, aus Marokko oder (nach dem visafreien Hinflug) aus der Türkei, und wer genau steckt dahinter?

2. Lassen sich die Schlepper ihre offenbar sehr teuren Dienste von den Marokkanern auch mit kriminellen Taten in Deutschland bezahlen und könnte dies sogar der Hauptgrund der bekannten Übergriffe in Deutschland durch eine anscheinend überwiegende Mehrheit von marokkanischen Flüchtlingen gewesen sein?


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: lodrice] #160784
13/01/2016 08:34
13/01/2016 08:34
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Original geschrieben von: lodrice
Hallo,

da tritt die geballte Lächerlichkeit des deutschen Behördenstaates offen zu Tage: Offensichtlich weiß man, dass es sich um Marokkaner handelt, die in Asylheimen leben. Woran scheitert es denn dann noch, diese kriminellen [*****]öcher zu schnappen und rauszuschmeißen? Es dürfte ja wohl nicht so schwer sein, derer habhaft zu werden. Stattdessen wird in Kauf genommen, das sich die Stimmung generell und gefährlich und teilweise progromartig gegen Flüchtlinge/Nordafrikaner/Muslime wendet.

Pegida und NPD lachen sich ins Fäustchen. Entsprechende Aufmärsche sind bereits angekündigt. Kotz, Würg, Bäääh!!!

Gruß Lothar


Hier die Antwort:

Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: fekro] #160790
13/01/2016 13:06
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Original geschrieben von: fekro

Danke Ferdinand, dieser von Dir gepostete Stern-Artikel beleuchtet ganz gut die aktuelle Situation mit den kriminellen marokkanischen Banden in Deutschland, wirft aber auch ein Schlaglicht auf die erschwerte Abschiebepraxis.

Die Süddeutsche Zeitung hat einen ähnlich aufschlußreichen Artikel geschrieben:
Warum viele Marokkaner unter den Kölner Verdächtigen sind

Auch hier steht hauptsächlich wieder "Klein-Marokko", das Maghreb-Viertel am Düsseldorfer Hauptbahnhof, im Zentrum des Berichts und der Ermittlungen.


Nun hat sogar das BKA angefangen zu ermitteln:
Wie sich nordafrikanische Jugendliche in Syrer verwandeln
Antwort auf:
BKA schaltet sich in Ermittlungen ein
Hakt man nach, geben viele, wenn auch zögerlich zu, dass Nordafrikaner zumindest bei der Kleinkriminalität wie Haschischhandel, Taschendiebstahl und Betrügereien in vielen Städten eine bedeutsame Rolle spielen.
Doch möglicherweise steckt auch noch Größeres dahinter: Am vergangenen Freitag wurde das Bundeskriminalamt in die Ermittlungen eingeschaltet. Es soll vor allem herausfinden, wie sich die Täter von Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen Orten organisiert haben und wo die Zusammenhänge zwischen dem Geschehen in den einzelnen Großstädten sind.
Zweifel daran, dass die Sache über spontane lokale Zusammenrottungen weit hinausgeht, scheint bei den Bundesbehörden niemand mehr zu haben. Im Gegenteil. Auf Nachfrage erfuhr t-online.de, wer beim BKA die Ermittlungen übernommen hat: Es ist die Abteilung für "Schwere und Organisierte Kriminalität".


Preisliste und türkische Telefonnummern für falsche Papiere: Diese Seite bietet syrische Pässe (1200,- $), Geburtsurkunden (100,- $) oder Hochschulabschlüsse (500,- $) an. Bearbeitungszeit: 10 bis 15 Tage
Antwort auf:
M. hat im Handumdrehen eine Liste von Facebook-Seiten parat, wo Pässe, aber auch Schulzeugnisse bestellt werden können. Auf jeder Seite ist auch eine türkische oder libanesische Telefonnummer angegeben.


Unser Auslandsgeheimdienst sollte nun verstärkt bei der Klärung der Frage helfen, wer genau die Drahtzieher bei den Schleusern der insbesondere kriminellen marokkanischen Flüchtlinge sind! cool


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: hulk1] #160792
13/01/2016 14:05
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Nach lesen des Sternartikels kann man eigentlich ganz gut verstehen (was nicht rechtfertigen heißen soll), warum Leute mit solch schlechten Perspektiven in Deutschland kriminell werden.
Die Deutschen wollen mich nicht, sie werden mich abschieben, ich werde kein Asyl bekommen (logisch, weil in Marokko eigentlich nicht verfolgt oder sonstwie gefährdet). Also, wenn ich sowieso abgeschoben werde, was liegt dann näher, als in der verbleibenden Zeit möglichst viel Kohle zu machen? Auf illegalem Weg natürlich. Legale Arbeit ist ja gar nicht möglich.


LG
Re: NAFRI: etwa 1000 Marokkaner starke Diebesbande? [Re: 21merlina] #160794
13/01/2016 14:28
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Original geschrieben von: 21merlina
Nach lesen des Sternartikels kann man eigentlich ganz gut verstehen (was nicht rechtfertigen heißen soll), warum Leute mit solch schlechten Perspektiven in Deutschland kriminell werden.

Sehe ich auch so! Verstehen: ja, Verständnis: nein

Gerade wurde bei Phoenix die Bundestagsdebatte über die Vorgänge in Köln etc. übertragen, wobei auch insbesondere in Bezug auf Marokkaner diese Punkte im gleichen Sinne angesprochen worden sind.

Übrigens wurde dabei von der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag gefordert, Marokko als sicheres Herkunftsland zu erklären, allerdings hat sich zu der Frage der Drahtzieher bei den Schleusern und deren Bekämpfung leider niemand der Parlamentarier zu Wort gemeldet.


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3 Jahre Haft für marokk. Asylbewerber [Re: hulk1] #160808
14/01/2016 04:56
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Der verurteilte marokkanische Asylbewerber (25) mit seiner Verteidigerin, Rechtsanwältin Funda Biçakoglu


Polizeioberrat Volker Lange (54) aus Köln

Drei Jahre Gefängnis für schweren Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und
Polizist attackiert mutig Räuber
Antwort auf:
Köln. Als der Richter das Urteil verkündet, schaut der Angeklagte Samir B. (Namen geändert) seinen Dolmetscher ungläubig an. Aber er hat richtig gehört: Drei Jahre muss er ins Gefängnis für einen schweren Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 25-Jährige schlägt erst eine Hand vors Gesicht und lässt dann seinen Kopf auf beide Hände sinken.
Es ist ein deutliches Zeichen, das der Vorsitzende Richter des Schöffengerichts, Rolf Krebber, in einem Prozess setzt, der vor den Ereignissen in der Silvesternacht wohl kaum jemanden interessiert hätte. Doch in diesen Tagen ist das Interesse groß, wenn ein nordafrikanischer Asylbewerber – der Angeklagte stammt aus Marokko – wegen Raubes vor Gericht steht. Samir B. lebte vor seiner Inhaftierung in einer Flüchtlingsunterkunft in Hilden. In Casablanca war er für umgerechnet 250 Euro im Monat als Koch beschäftigt, er wollte in Deutschland arbeiten, um „seine Situation zu verbessern“, wie er sagt.
Am 27. Oktober vergangenen Jahres fuhr er nach Köln und traf dort einen Bekannten und dessen Kumpel – eine Zufallsbegegnung, sagt er. Fest steht: Die drei Männer begegneten in der Wehrgasse ihrem Opfer Amar K. „Die beiden anderen meinten: Komm, wir schauen, ob der Geld hat“, sagt der Angeklagte. Die beiden hätten Amar K. festgehalten, er habe seine Taschen durchsucht, sein Mobiltelefon eingesteckt. Samir B. schlug mehrmals auf das Opfer ein. Von einem Messer, das ein Mittäter dem geschockten Mann an den Hals hielt, will er nichts gesehen haben.
Polizist war zufällig vor Ort
Opfer Amar K. bekam damals Hilfe: Volker Lange, seit 38 Jahren Polizeibeamter und an diesem Tag privat mit dem Fahrrad unterwegs, wurde Zeuge und dachte nicht lange nach: Er fuhr mit seinem Rad brüllend auf die Gruppe zu, fuhr Samir B. regelrecht über den Haufen. Der 54-Jährige hielt den Täter fest, die beiden anderen konnten entkommen – mit der Geldbörse des Opfers. Amar K. traut sich seit diesem Tag nicht mehr allein nach draußen, hat Albträume und ist wegen eines heftigen Schlags auf das Ohr immer noch in Behandlung...
Die Staatsanwaltschaft hatte ebenfalls drei Jahre gefordert. Ob die Verteidigerin in Revision geht, ist noch unklar.

Antwort auf:
Ein Polizeioberrat stellt in seiner Freizeit einen Täter. Der Gerichtsprozess schickt den 25-Jährigen drei Jahre in den Knast.
Polizisten sind immer im Dienst, heißt es. Dementsprechend ergriff Polizeioberrat Volker Lange am 27. Oktober 2015 in seiner Freizeit die Initiative, als er in der Wehrgasse in der Altstadt drei Männer sah, die sich über einen anderen hermachten und ausraubten. Er überlegte kurz, uniformierte Kollegen herbeizurufen.
„Ich habe dann aber entschieden: Ich telefoniere nicht, ich agiere.“ Er sprang aufs Fahrrad und fuhr laut schreiend eine Attacke gegen die Räuber. Zwei ergriffen die Flucht. Den dritten (25), der sich gestern wegen besonders schweren Raubes vor dem Amtsgericht verantworten musste, erwischte er. Bei der Festnahme des Mannes musste er massiv physische Gewalt einsetzen, um den Widerstand des Angeklagten zu brechen, erklärte Lange.
Mann gehört zum „nordafrikanischen Täterkreis“
Vor Gericht gab der 25-Jährige, der zum seit Silvester berüchtigten „nordafrikanischen Täterkreis“ gehört, den Überfall zu. Man habe den aus Bangladesh stammenden Geschädigten zufällig ausgeguckt. Der Angeklagte, der seit Juni 2015 in einem Asylbewerberheim in Hilden lebt, gab an, am Tattag Bier, Psychopharmaka und Haschisch konsumiert zu haben.
Der Geschädigte, ein schmächtiger Mann, schilderte im Zeugenstand, wie ihn die Männer niedergeschlagen hatten und ihn mit einem Messer am Hals leicht verletzten. Die Räuber erbeuteten das Portemonnaie mit rund 240 Euro sowie das Smartphone. Letzteres wurde von Lange beim Angeklagten sichergestellt und dem Geschädigten zurückgegeben.

Das ist das richtige Signal, außerdem besteht jetzt die Möglichkeit auch ausweisen zu können!!!

daumen1

Marokkanische Banden gab es in Köln wohl schon früher: "Schreckensherrschaft" der Marokkaner


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Re: 3 Jahre Haft für marokk. Asylbewerber [Re: hulk1] #160826
15/01/2016 11:53
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Dem Marokkaner Jalil I. (25) droht die Abschiebung

Überfall auf 30-Jährigen Asylbewerber aus Marokko droht die Abschiebung
Antwort auf:
„Ich wollte meine Lebenssituation verbessern. Hier kann man gut Asyl machen, habe ich gehört“, antwortete der Marokkaner, der in seiner Heimat als Koch tätig war. Er erhielt 328 Euro pro Monat vom deutschen Staat.
Doch Jalil I. (25) schloss sich kriminellen Tätern an, wurde offenbar ein Teil der berüchtigten Nafri-Bande, die rund um den Dom für Angst sorgt. Nordafrikaner, die dealen, klauen, Raubzüge begehen...
Der Beamte hielt den Täter fest, da täuschte der einen Herzanfall vor. „Ich lockerte meinen Griff, da wollte er mir in den Schritt schlagen“, berichtete Lange. Mit einem gezielten Schlag setzte der Polizist den Täter außer Gefecht...
Richter Rolf Krebber bezeichnete das Geschehen als „Sauerei“, verhängte drei Jahre Haft. Nun droht dem Täter die Abschiebung nach Marokko.


Analyseprojekt "Nordafrikanische Straftäter"


dazu:

Marokkaner verzweifeln: "Diese Leute machen uns kaputt"
blush


Als Übertreiber [ghulat] werden im Islam Menschen bezeichnet, die einen Aspekt des Islam aus dem Gesamtzusammenhang nehmen, sich darauf konzentrieren und diesen übertreiben.
Großrazzia in Düsseldorf [Re: hulk1] #160858
18/01/2016 03:22
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Marokkaner mit 8 Identitäten [Re: hulk1] #160867
18/01/2016 22:28
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Hier fiel dem Sicherheitsdienst der Marokkaner auf.

Westfalen-Blatt: Marokkaner mit acht Identitäten und
radio Gütersloh: Marokkaner mit acht Identitäten
Antwort auf:
Die Herforder Kripo ermittelt gegen einen Asylbewerber aus Marokko, der mit acht Identitäten in Deutschland unterwegs ist.
Kurz nach ihrer Ankunft in Herford fielen 2014 einige junge Asylbewerber aus Marokko und Algerien auf. Die Polizei ermittelte gegen sie wegen eines Raubüberfalls, eines Einbruchs und mehrerer Ladendiebstähle. Weil diese kleine Gruppe für große Unruhe unter den 300 in Herford lebenden Flüchtlingen sorgte, wurden die Straftäter getrennt und in andere Städte gebracht – ein Marokkaner zum Beispiel nach Dortmund.
Als nun vor einigen Tagen ein Bus mit Flüchtlingen an der Herforder Harewood-Kaserne eintraf, wo die Bezirksregierung Detmold vermeintlich neu ankommende Menschen registriert, stach einem Mitarbeiter der HNR Sicherheitsdienst-GmbH aus Bünde ein Marokkaner ins Auge. André Niederée (HNR): »Der Mitarbeiter erkannte den Afrikaner sofort wieder. Er gehörte zu denen, die uns 2014 Probleme gemacht hatten.«


dazu (Polizeibericht aus Salzburg/Österreich):

23-jährige Marokkaner versuchte Geldbörse zu stehlen
Antwort auf:
Die drei Männer (26 Algerien, 24 Marokko, 27 Tunesien) versuchten dem Mann die Geldbörse aus der rechten Jackentasche zu stehlen. Die beiden Männer (Algerien und Marokko) bedrängten den augenscheinlich alkoholisierten und ahnungslosen Tennengauer. Sie stellten sich direkt neben den Mann, versuchten ihn in ein Gespräch zu verwickeln und ihn durch leichte Stöße und Zupfen an der Oberkleidung aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dieses Ablenkungsmanöver nützte der 23-jährige Marokkaner und versuchte die Geldbörse zu stehlen. Er dürfte jedoch diese nicht richtig ergriffen haben und es blieb bei einem Versuch.
Die Beamten befanden sich in unmittelbarer Nähe und konnten die Tathandlung dezidiert wahrnehmen. Aus diesem Grund nahmen die Beamten alle drei Männer vorläufig fest. Diese Vorgehensweise wurde in der Vergangenheit immer wieder durch Opfer von Diebstählen beschrieben. Die Männer wurden in das Polizeianhaltezentrum überstellt. Das Stadtkriminalreferat hat die Ermittlungen übernommen.

Typischer "Antanztrick"! frown


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Großrazzia ein Flop? [Re: hulk1] #160869
19/01/2016 00:59
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Razzia in Düsseldorf: Polizei lässt alle Festgenommenen frei,
Nach Großrazzia in Düsseldorf: Festgenommene in Düsseldorf wieder frei,
40 Festnahmen: Alle schon wieder frei und
Nach Razzia in Düsseldorf: Alle Festgenommenen wieder frei
Antwort auf:
Bei einer großen Razzia im Maghreb-Viertel von Düsseldorf nimmt die Polizei dutzende Männer fest. Falls sich in der Gegend wirklich professionelle Räuber, Diebe und Drogenhändler treffen, wie zuvor vermutet, haben die Beamten die aber wohl verpasst.

Was für eine Riesenblamage für die deutsche Polizei!
blush

dazu:


Marokkaner Ousama R. (22) bekam langjährige Haftstrafe

RICHTER WOLLTE IHN LÄNGER WEGSPERREN, ABER ER DARF NICHT... und
Kettenräuber gehörte auch zur Antänzer-Szene


noch zum Thema:
(in niederländisch/deutsch)




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