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Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward] #133286
27/04/2012 21:29
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Katya Offline
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Jetzt kann ich deinen Gedanken gerade nicht folgen. Fernkurs in Telepathie? Kann ich mich gar nicht dran erinnern. crazy

Re: Leben nach dem Tod [Re: Katya] #133289
27/04/2012 22:12
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Rahden
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Rahden
war ein joke

Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward] #133291
27/04/2012 22:35
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Katya Offline
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JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA,
ich habe es auch so verstanden!
Ansonsten hätten wir uns das jetzt sparen können.
daumen1

Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133294
27/04/2012 23:10
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mit wurm ist es ein menue.

crazy
besser zwei würmer, damit man nicht noch teilen muss und trotzdem satt wird.

Re: Leben nach dem Tod [Re: ethomas] #133296
27/04/2012 23:42
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Schrieb Katrin Satire - Salam? Oder
freut sie Frieden im Vergessen des Selbst?

Wir wissen nicht, weshalb sie ihren Verstand dem Zweifel opfert.

hallo et (extra terrestmas?)


Antwort auf:
Wer im Leben etwas erreichen will, sollte an allem zweifeln, nur nicht an seiner eigenen Person.

© Horst Rehmann, (*1943)

Antwort auf:
Zweifle an allem wenigstens einmal und wäre es auch der Satz "Zweimal zwei ist vier!"

Georg Christoph Lichtenberg deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

GsD/LsD (such dir eins von beiden aus) zweifele ich auch ab und zu an deinen Aussagen, so wie du will ich nicht durch`s Leben donnern.
Ob du´s glaubst oder nicht (ach sorry nicht!): man kann voneinander lernen, wenn man es denn will und gegenseitge Achtung kein Fremdwort in eigenen Sprachwortschatz ist.

Gruß Katrin

Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133308
28/04/2012 07:48
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ethomas Offline
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Original geschrieben von: Najib
hallo

et,
....

bist du blind oder blöd?
oder beides?

gruss
Najib


Lieber Najib,

Du machst mir viel Freude, wenn Du Deine Gefühle ohne viel Palaver schlicht und einfach beschreibst. Deshalb bist Du mein netter, neuer Brieffreund. Dass Du Dich in allem berechtigten Stolz auf Deinen Sohn Ismail und Deine Stute Aicha gezeigt hast, ist weiterhin ein großes Plus gegenüber den anonymen Postern aus dem dunklen Hinterhalt.



Es ist wirklich schade, Dich nicht in Deiner Werkstatt getroffen zu haben. Dass Du in Deinen koran-klerikal konditionierten Kreisen als Konvertierter Kufr zu einem Ungläubigen, ja mehr ´noch zu mir Gottlosen, Abstand halten musst, ist ja aus Deiner Glaubensorganisation voll verständlich.

Wichtig für Dich sind ja jetzt auch Dein wunderbarer Besitz, Dein Frau, die Kinder - vielleicht reicht es ja auch noch zu einer Zweit-Frau, die mit weiteren Kindern, Deine fruchtbare Macht mehrt.

Sollten böse Bärtige den sich redlich mühenden König der Armen verjagen und gar Jagd auf Konvertierte Kufr machen, so wird Dir Dein Vaterland sicher wieder Unterschlupf und Unterhalt gewähren.

Es sei denn, hierzuland brechen die Versorgungssysteme zusammen. Revolutionäre Wirren sind - wo auch immer - unsichere Zeiten.

Hoffentlich bleiben wir beide noch recht lange brief-freundschaftlich verbunden. Chouen war für mich der schönste Platz im wunderbaren Marokko - auch wenn derzeit die Sonne im Maien hier das Land zu einem blühenden, grünenden Garten wachküsst.

Mir egal, ob Du schimpfend oder zustimmend schreibst, das Wichtigste ist:

Dir gehts so gut wie mir -

Dein

Lieber Erhard

p.s.: wenn es mir dann mal wieder Spaß macht, kitzeln ein paar widrige Wörtchen wieder mehr den Ärger aus Dir.

Winken1



Last edited by ethomas; 28/04/2012 07:50.

http://www.nobydick.de

Wie Inquisitoren sich auf die Bibel
berufen Islamisten sich auf den Koran.
Re: Leben nach dem Tod [Re: Katya] #133310
28/04/2012 08:27
28/04/2012 08:27
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Original geschrieben von: Katya
Interessanter Ansatz, den Glauben geschenkt zu bekommen. Das würde bedeuten, dass der Gläubige sich des Geschenkes für würdig erweist. Ein schöner Gedanke, denn dann ist der wahre Glaube eine Belohnung.
Katya wink



Hallo Katya,

Du beschreibst treffend genau unser Handeln im Zusammenhang von

Ursache und Wirkung.

Mit meinen, also anderen Worten:

Ganz geschickt "schenken" Dir Eltern, Lehrer, Priester, Imane, Freunde wunderbare Werte wie Aufmerksamkeit, Anerkennung und Aufrichtigkeit.

Du glaubst daran.

Im Deinem Guten Glauben handelst Du ebenso, gibst Deine Aufmerksamkeit, Anerkennung, Aufrichtigkeit und Arbeit retour.

Das Geschäft belohnt die Gruppe.

Gleich konditionierte Seilschaften helfen einander, schanzen sich Posten und Positionen zu.

Der "Wahre Glaube" rechnet sich mit reicher Belohnung.

Es gibt ein Leben vor dem Tod.

Wer nicht an die Pfründe der priesterlicher Politiker kommt,
bekommt für seinen Guten Glauben immerhin Fromme Sprüche,
rituelle Übungen, Weihrauch, Bimmel-Bammel und Schausteller
in karnevalesken Gewändern und weg-weisende Predigten mit
der allerhöchsten Aussicht auf die belohnende Bereicherung im

Nachtod-Erleben.

Die ersten zwanzig, dreißig, Jahre sind zwar schwer,
bis der Gut- und Glut-Gläubige das System verinnerlicht hat.

Doch schlußendlich verstümmeln zahnlose Greise mit Hallelujah und Inch'allah
die Enkel mit eben dem Guten Glauben, der ihr Denken deformiert hat.

Vergelt's Gott, 1000mal vergelt's Gott!

mad

lg

et


http://www.nobydick.de

Wie Inquisitoren sich auf die Bibel
berufen Islamisten sich auf den Koran.
Re: Leben nach dem Tod [Re: ethomas] #133311
28/04/2012 09:15
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Antwort auf:
Es ist wirklich schade, Dich nicht in Deiner Werkstatt getroffen zu haben. Dass Du in Deinen koran-klerikal konditionierten Kreisen als Konvertierter Kufr zu einem Ungläubigen, ja mehr ´noch zu mir Gottlosen, Abstand halten musst, ist ja aus Deiner Glaubensorganisation voll verständlich.



et: du bist ein idiot Winken3

Antwort auf:

hallo

et,
....

bist du blind oder blöd?
oder beides?

gruss
Najib


...und lesen kann er auch nicht eek

Re: Leben nach dem Tod [Re: whatshername61] #133313
28/04/2012 10:17
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Rahden
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Borgward Offline
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Rahden
Original geschrieben von: whatshername61


et: du bist ein idiot



bonjour whn61

hier mal ein auszug aus den forumsregeln:

Der Umgangston in den Diskussionsforen soll höflich und sachlich sein.
Auch scharfe sachbezogene Kritik ist willkommen, nicht jedoch Schmähkritik
oder Angriffe auf Personen in herabsetzender Form.

idiot:

,,Der Ausdruck Idiot ist im heutigen Sprachgebrauch nurmehr als Schimpfwort geläufig
und bezeichnet als solches einen dummen Menschen.


Etymologie und Begriffsgeschichte [Bearbeiten]Das Wort leitet sich vom griechischen ἰδιότης her,[1]

,,das wertfrei bis heute in etwa „Privatperson“ bedeutet,,

(im Gegensatz zu einer Person, die ein öffentliches Amt innehat oder im Namen einer Institution handelt),,


du hast sicher nicht die forumsregeln verletzt
wie man irrigerweise annehmen könnte,
es sind deine lateinkenntnisse die dich so schreiben lassen.
idiot = privatmann

es kommt oft die antwort: ja der hat aber auch......... usw,, aus unaufgeräumten köpfen.
du wirst sicher nicht so argumentieren,dein latein ist die ursache.

see you
best regards
borgward

Re: Leben nach dem Tod [Re: Koschla] #133316
28/04/2012 11:35
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Wer so wie ethomas hier im Forum austeilt, der muss auch einstecken können. Ganz besonders er und Josi, aber auch andere, haben eine Form der mit fein geschliffener Klinge den anderen herabsetzenden "Kommunikation" entwickelt und lassen gerne ihre Bildung und Belesenheit mit einfließen ( was durchaus lehrreich und interessant sein kann, leider jedoch durch das charakterliche Niveau alles verliert). Das ist schade, aber nicht zu ändern, außer von den Agierenden. Mir stellt sich manchmal die Frage, ob bei dem allem nicht die Lust mitspielt, sich selbst als "Wissenden" zu produzieren....man ist ja so überlegen, so gebildet, so belesen. Es muss schön sein, den anderen das Wort zu verdrehen, denn man kann kaum davon ausgehen, dass sie nicht den Sinn nicht verstanden hätten, denn sie sind nicht dumm.
Ich habe selten eine solche Anhäufung an Gemeinheit gepaart mit relativ hohem Denkniveau wie hier im Forum erlebt. Das sind auch keine Ausrutscher, wie sie jedem einmal passieren, sondern Charakterzüge. Es geht ihnen nicht um Gedankenaustausch, sondern um die Abwertung und darum, dass man den geliebten Sarkasmus an den Mann oder die Frau bringen kann.
Für solche Leute braucht niemand eine Lanze zu brechen, das können sie sehr gut allein.

Re: Leben nach dem Tod [Re: ethomas] #133321
28/04/2012 13:03
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hallo

et,

ein paar richtigstellungen:

das auf dem pferd bin nicht ich.
wäre das ich, hätte ich einen porsche cayenne und würde den ganzen tag umsorgt werden.

ich habe keinen sohn namens ismail.

die stute ist ein hengst.

du hast mich nicht "nicht in meiner werkstatt getroffen", sondern ich habe dir geschrieben, dass ich keinen wert auf deine gesellschaft lege.

meine frau und meine kinder sind nicht mein besitz.

dass böse bärtige den könig verjagen würden und anschliessend jagd auf konvertierte machen, ist ein hirngespinst.

ich persönlich werde mein vaterland nicht für irgendwas in anspruch nehmen.
ich sehe dafür jetzt und in zukunft keine notwendigkeit.
sollte einem meiner kinder etwas zustossen, dass es erfordert ihr vaterland in anspruch zu nehmen, werde ich das natürlich tun.

ich ärgere mich nicht über dich, sondern ich sehe deine verblendung mit einem lachenden und einem weinenden auge.
ärger ist da bestimmt nicht dabei.
im gegenteil, deine postings klicke ich immer als erstes an, weil ich gespannt bin, wie lange du noch täglich postings mit dem immer gleichen inhalt postest. anscheinend wird dir das nicht langweilig.

eigentlich bewundere ich dich und mein pferd sogar ob eueres schlichten gemütes.
das muss ein angenehmes leben sein.
vorruhestand und keine zweifel.
was will man mehr?

gruss
Najib


ps:

auf eine brieffreundschaft mit dir verzichte ich genauso gerne, wie auf ein persönliches treffen mit dir.


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Re: Leben nach dem Tod [Re: Koschla] #133322
28/04/2012 13:05
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hallo

koschla,


Antwort auf:
Ganz besonders er und Josi, aber auch andere, haben eine Form der mit fein geschliffener Klinge den anderen herabsetzenden "Kommunikation" entwickelt und lassen gerne ihre Bildung und Belesenheit mit einfließen ( was durchaus lehrreich und interessant sein kann, leider jedoch durch das charakterliche Niveau alles verliert).


wer sind die anderen?


gruss
Najib


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Re: Leben nach dem Tod [Re: ethomas] #133323
28/04/2012 13:18
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Was soll ein konvertierter Kufr sein?
Übrigens: Der Singular von kuffar ist kafir.
Kafir


LG
Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133324
28/04/2012 13:32
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Hallo,
ich werde mich nicht bei so einem Typen entschuldigen. Das ist mir spontan nach der Eröffnung seines letzten Ekelthreads eingefallen. Dieser Ort sollte für Diskussionen mit Menschen unterschiedlichstern Weltanschauung offen sein. Seine Art jeden Andersdenkenden als potenziellen Terroristen, Pädophilen, Negrophilen wasauchimmer hinzustellen, ist eben ... na, ihr wisst schon. Upps, jetzt habe ich es mit voller Absicht gemeint.
Er müsste sich vor seiner Familie in Marokko so was von schämen, falls er denn wirklich eine hat...
Danke
Katrin


When the rich wage war
is the poor who die.
LP
Re: Leben nach dem Tod [Re: 21merlina] #133337
28/04/2012 16:09
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hallo


merlina,


ein schöner link.

ich hatte immer nur die deutsche seite aufgerufen, muss mir aber angewöhnen, die englische dazu zu nehmen.

Antwort auf:
The word kafir is the active participle of the root K-F-R "to cover". As a pre-Islamic term it described farmers burying seeds in the ground, covering them with soil while planting.[1] Thus, the word kafir implies the meaning "a person who hides or covers". According to Oxford Dictionary of Islam the word 'Kafir' means: 'Unbeliever. First applied to Meccans who refused submission to Islam, the term implies an active rejection of divine revelation.


im arabischen bedeutet dieses wort also, wie schon gesagt, "etwas verstecken oder verdecken".
das oxfort dictionary übersetzt es mit "ungläubiger", was dann im sprachgebrauch derjenigen, die es nicht so gut meinen wie du und ich, alle einbezieht, die keine mosleme sind.
zwischen diesen bedeutungen ist ein himmelweiter unterschied.

wenn man also nach allen regeln der vernunft annimmt, dass der koran die vorkoranische bedeutung der arabischen sprache benutzt und alles andere auslegungen aus späterer zeit sind, jeder wie er es braucht und durchsetzten kann, dann ist ein kafir jemand, der den koran kennt, ihn aber aktiv zurückweist.

khati zum beispiel. er kennt den koran wie seine westentasche, hat sogar das glaubensbekenntnis gesprochen und versucht dann aktiv die wahrheit zu verdecken.
das eint ihn mit den salafisten und ihrer intoleranten auslegung es korans.
ich habe es schon einmal erwahnt.
der kampf von solchen "aufklärern, wie khati oder et mit den salafisten ist ein flügelkampf.
im grunde haben sie die gleiche gesinnung, nur halt andere einpeitscher.

khati ist ein kafir, nicht mogador* oder ethomas.
es gehört immer dazu, die wahrheit zu kennen.
einer, der eine verteilte koranübersetzung liest, und und die dann in den bücherschrank neben bibel, thora und die maledieven stellt, ist in meinen augen kein kafir, und das kann mir auch keine noch so grosse autorität im islam absprechen.
ich habe das recht auf eine eigene auslegung, auf die experten muss ich erst hören, wenn ich mir nicht sicher bin.
das schätze ich am islam sehr.



es wird immer klarer, weshalb der koran nur auf arabisch gültigkeit hat und alles andere nur ungefähre übersetzungen sind.

Antwort auf:
Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Kafir bezeichnet „Ungläubige“ oder „Gottesleugner“. Kafir leitet sich ab von der Wortwurzel kfr. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffar („Ungläubige“) oder als alladhina kafaru („die ungläubig sind“). Kafara bedeutete im Altarabischen ursprünglich „undankbar sein“ (vgl. Kufr). Konkret ist das Ungläubigsein in Bezug auf islamische Glaubensinhalte gemeint.


welch ein unterschied zum englischen wikipediaeintrag.

das hat jetzt zwar nichts mit dem eigentlichen thema des threads zu tun, aber so ein thema ist wie ein freier vogel.


gruss
Najib

*nicht böse sein, mogador, ich habe deinen namen nur als gegensatz zum et genommen, um die bandbreite aufzuzeigen.

Last edited by Najib; 28/04/2012 16:39. Reason: ergänzung

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Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133353
28/04/2012 18:32
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Ich gebe es zu:

ich poste so lange, was ich gelesen habe, weiß, wo es in meinem Bücherschrank zu finden ist oder mir ein Geistesblitz erscheint (das Hirn strengt sich an, pustet alle Kanäle durch und verlötet sich neu, dabei bekämpft es Altsheimer, Verblödung und Autismus zu je einem Drittel) bis hier einer bei Youssef den Antrag stellt, daß ich gesperrt werden soll, weil ich zu oft auf den Bildungskanon der westlichen Welt verweise - mit dem Hinweis, daß er in nichts dem der arabischen Welt nachsteht.



Das möchte man nun wirklich nicht hören (man ist dagegen, weil es von mir kommt - also lupenreiner Rassismus), sondern will per Dekret durchsetzen ("wo bleibt hier eigentlich der Moderator?!"), daß hier ausschließlich von 1.000.000 Daumen hoch ausgezeichnete soziale Netzwerke gepostet werden dürfen: "Freßt Schaiße, Milliarden Fliegen können sich nicht irren" (Klaus Staeck, Plakate).

Und damit es auch nicht langweilig wird noch etwas zu Nietzsche, Stendhal und Dostojewski: dort sind wir doch stehengeblieben, bevor ich in den Münchner Hofgarten ausgegangen bin (31 Grad, Luftfeuchtigkeit 19 %): wer sich jetzt noch aufregen will, der drückt ganz einfach NICHT den Ignorierbutton - beschwert sich dann aber auch NICHT, was er gelesen hat.

Auszug aus Stendhals "Über die Liebe", 55. Kapitel "Arabien".



(Die Darus (Stendhals) gehörten zur näheren Umgebung Napoleon Bonapartes und partizipierten an dessen fulminantem Aufstieg zum Herrscher von ganz Mitteleuropa. Als ihr Verwandter und Protégé profitierte auch Stendhal. Dabei lernte er als Adjutant eines Generals das Land, insbesondere die Stadt Mailand, von der besten Seite kennen und entwickelte sich zum Liebhaber italienischer Kunst, Musik und Lebensart).


"...wenn wir einen Vergleich zwischen uns und den Arabern ziehen, wird der prosaische Mensch in seinem Hochmut mitleidig lächeln. Unsere Künste sind den ihren unendlich überlegen, unsere Gesetze scheinbar noch mehr; doch ich zweifle, daß wir sie in der Kusnt des häuslichen Glückes übertreffen: es hat uns immer an ehrlichem Glauben und an Einfachheit gefehlt.

Unter dem schwärzlichen Zelt des arabischen Beduinen muß man das Urbild und die Heimat der wahren Liebe suchen. In Arabien wie anderwärts haben die Einsamkeit und ein schönes Klima die edelste der Leidenschaften des Menschenherzens entstehen lassen, jene Leidenschaft, die nur Glück empfindet, wenn sie es im selben Maße schenkt, wie sie es fühlt.

Damit die Liebe das hervorbringt, was sie über das Menschenherz vermag, mußte zwischen der Geliebten und ihrem Liebhaber soweit wie möglich Gleichheit hergestellt werden. Diese Gleichheit besteht in unserem traurigen Okzident bei weithin nicht; eine verlassene Frau ist unglücklich oder entehrt. Unter dem Zelt des Arabers jedoch kann die einmal versprochene Treue nicht gebrochen werden; Verachtung und Tod folgen diesem Verbrechen auf dem Fuße. Die Großmut ist diesem Volke so heilig, daß man stehlen darf, um zu schenken. Übrigens sind Gefahren dort etwas Alltägliches, und das ganze Leben rollt sozusagen in einer leidenschaftlichen Einsamkeit ab. Nichts ist bei dem Bewohner der Wüste dem Wechsel unterworfen; da ist alles ewig und bewegungslos.

Man sieht, daß dem Orient gegenüber wir die Barbaren waren, als wir aufbrachen, durch unsere Kreuzzüge dort Unfrieden zu stiften. Daher verdanken wir alles Edle unserer Sitten den Kreuzzügen und den Mauren Spaniens...
"

Kleine Kostprobe zu den Deutschen (dann aber bitte das Buch selbst kaufen und selbst lesen!):

"...Über die deutsche Liebe..."

Wenn der Italiener, immer zwischen Haß und Liebe hin und her gerissen, von Leidenschaften lebt und der Franzose von der Eitelkeit, so leben die guten einfältigen Nachkommen der alten Germanen von der Phantasie. Kaum sind sie den unmittelbarsten und für ihr Dasein allernötigsten gesellschaftlichen Interessen gerecht geworden, so stürzen sie sich, wie man voller Erstaunen sieht, in das, was sie ihre Philosophie nennen - eine Art sanfter, liebenswürdiger Tollheit, der es vor allen Dingen an Galle fehlt.

Unterschied zwischen den Deutschen und allen anderen Völkern: sie erregen sich beim Nachdenken, anstatt sich dabei zu beruhigen. Zweite Besonderheit: sie sterben vor Begier, Charakter zu haben. Ich glaube, daß sie von ihrem Mittelalter nicht die republikanische Gesinnung, das Mißtrauen und den Dolchstoß geerbt haben wie die Italiener, sondern eine starke Anlage zur Begeisterung und zum ehrlichen Glauben.

Deswegen haben sie alle zehn Jahre einen neuen großen Mann, der alle anderen in den Schatten stellt....
"

Wir erinnern uns, der gute Nietzsche (hier nicht von mir in die Diskussion eingebracht) hat außer Dostojewski nur noch Stendhal gelten lassen.

Zum Schluß:

Jeder, der hier dauernervt, herumtrollt, beleidigt, stalkt und versucht eine eigene Meinung durch Präpotenz und Hetzparolen zu ersetzen, kann sich genausogut wie ich in den Pausen seines Lebens auf das Klo verfügen und dort den Stapel Bücher weiterlesen, die er schon immer mal lesen wollte: wenn dort der Stürmer liegt, die BILD oder Gala - dann hat man eben die Arschkarte gezogen (nichts gegen GALA!). Es ist jedoch nie zu spät, die Zeit, die man zugemessen bekommen hat, auch sinnvoll zu nutzen.


Josi

P.S.: wer das Bild ganz oben unmotiviert mitten drin stehend findet, es fand sich bei Wikipedias Stendhal-Eintrag und stellt einer der bewundernswertesten tapferen, unerschrockenen Frauen dar, die die Weltgeschichte kennt: Judith mit dem Haupt des Holofernes.

Ein Motto, das, wenn es Stendhal recht war, mir billig ist.


Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133358
28/04/2012 19:50
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Antwort auf:
khati zum beispiel. er kennt den koran wie seine westentasche, hat sogar das glaubensbekenntnis gesprochen und versucht dann aktiv die wahrheit zu verdecken.


Welche Wahrheit?
Eure/Deine Wahrheit?
Oder die "Wahrheit" einer von inzwischen schon an die in die Hunderten gehenden Abspaltungen?

Nun, die "Wahrheit" von jemanden, der seine Frau als eine Art Schnitzel betrachtet daumen2

Re: Leben nach dem Tod [Re: LOE120312] #133365
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hallo


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Welche Wahrheit?
Eure/Deine Wahrheit?


deine wahrheit.

du hast einen eid abgelegt. "ich bezeuge, dass es keinen gott ausser gott gibt und ich bezeuge, dass mohammed sein prophet ist."
das hast du vor einem notar bezeugt und unterschrieben.
sogar 300 dh hast du bezahlt, dass es auch ja amtlich wird.


gruss
Najib


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Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133369
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deine wahrheit.


Richtig, bei dieser "Prozedur" meine Wahrheit!

Frage einmal Leute,
die anläßlich der Staatsbürgerschaftsverleihung auf
die Republik schwören, noch dazu mit dem "Beiwerk" so wahr mir Gott helfe,
was für Gedanken sie dabei haben?

Ja, ja, die Wahrheit.

Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133372
28/04/2012 23:50
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Welche Wahrheit?
Eure/Deine Wahrheit?


deine wahrheit.

du hast einen eid abgelegt. "ich bezeuge, dass es keinen gott ausser gott gibt und ich bezeuge, dass mohammed sein prophet ist."
das hast du vor einem notar bezeugt und unterschrieben.
sogar 300 dh hast du bezahlt, dass es auch ja amtlich wird.


gruss
Najib



ach najib,ich helf dir mal wieder

ein eid verpflichtet zur wahrheit und in diesem fall ist die lüge die wahrheit.
es ist noch nicht einmal eine lüge.
denn einer lüge muß einer wahrheit gegenüberstehen,sonst kann es keine lüge sein.


die 300dh sind wegelagerei

du solltest diese prozedur nicht überbewerten

mit Tequila kannst du dir das auch beantworten ,das kennst du ja besser

best regards
borgward

in Tegel werden bei 1613 gefangenen,
täglich 400 entsprechende mahlzeiten ausgegeben.

Re: Leben nach dem Tod [Re: Koschla] #133393
29/04/2012 10:32
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moin koschla

auch in der annahme das ich gemeint bin ,
würde ich gerne dein posting unterschreiben,das geht aber nur teilweise.

siehe es sportlicher.

best regards
borgward

Re: Leben nach dem Tod [Re: Najib] #133412
29/04/2012 12:55
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Könnte es sein, daß die Schnittmenge derjenigen, die einen falschen Eid abgelegt haben, dafür 300 Dirham hinlegen mussten und sich NICHT haben beschneiden lassen, identisch ist mit derjenigen, die Ziegenkäse für ungenießbar, wenn nicht gar des Teufels halten, aber den Käse unter ihrer Vorhaut gerne kostenlos an ihre Frauen weitergeben (die sich nachtnächtlich zu Tode grausen wie andere vor meiner Toilettenbürste in der Spülmaschine)?

Josi

Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward] #133414
29/04/2012 12:59
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Antwort auf:
in Tegel werden bei 1613 gefangenen,
täglich 400 entsprechende mahlzeiten ausgegeben.


Ich spiele mal Najib (schlecht, aber recht):

wer fängt denn die 1613 Mahlzeiten täglich?

best reggae



Josi


Last edited by Josi; 29/04/2012 13:03. Reason: best reggae
Re: Leben nach dem Tod [Re: Summach] #133416
29/04/2012 13:09
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Könnte es sein, daß die Schnittmenge derjenigen, die einen falschen Eid abgelegt haben, dafür 300 Dirham hinlegen mussten und sich NICHT haben beschneiden lassen, identisch ist mit derjenigen, die Ziegenkäse für ungenießbar, wenn nicht gar des Teufels halten, aber den Käse unter ihrer Vorhaut gerne kostenlos an ihre Frauen weitergeben


Ich habe keinen falschen Eid abgelegt,
denn ich habe nur einen Eid auf meine Wahrheit abgelegt.

Richtig, nicht beschnitten, wozu auch?
Ich wasche mich regelmäßig und gründlich,
was manche "Beschnittene" nicht machen.
Und, meine Frau ist aber auch sowas zufrieden,
trotz oder vielleicht sogar weil ich nicht beschnitten bin wink

Ach ja, ich mag Ziegenkäse sehr gerne,
war schon in meiner "Türkeizeit" so.
Die machen diesen Käse in Blätterteig und frittieren ihn dann.
Passt wunderbar zu einem frisch gezapften Glas Bier daumen1

Re: Leben nach dem Tod [Re: Borgward] #133418
29/04/2012 13:11
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Original geschrieben von: Borgward
moin koschla

auch in der annahme das ich gemeint bin ,
würde ich gerne dein posting unterschreiben,das geht aber nur teilweise.

siehe es sportlicher.

best regards
borgward



Leider bin ich nicht Najib, mir ist weder die Kürze noch die Würze gegeben, die seine Postings auszeichnen.

Das da oben schreit aber geradezu nach einer Verballhornung.

Falls Ayoub noch etwas mehr desselben (FARD) hätte, wäre ich für weitere Auffrischungen meines Fundusses dankbar: meine sehr ähnlich denkenden männlichen muslimischen Familienmitglieder haben eine zu hohe Achtung vor meinem Alter und meiner Stellung in der Familie, um mir solche links zu offenbaren:

Nur Klassik ist aber auf die Dauer auch langweilig.

Ich revanchiere mich dann gerne mit meinen speziellen Einblicken in das speziell Deutsche - so hält man seine Truppen zusammen.

Josi

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