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Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: aquawatch] #90143
12/01/2009 22:59
12/01/2009 22:59
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Saksa
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Saksa
Hallo Aquawatch

Bei google findet sich so einiges zum Thermogenerator.

Und auf der MDR Seite steht dazu:
Ansprechpartner
Michael Lommatzsch
Tel.: 0371 4586891
E-Mail: m.lommatzsch@naturconcept.com

Meld Dich da
und lass uns wissen was es ergeben hat.

Gruß
McLoed

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: McLoed] #90146
12/01/2009 23:40
12/01/2009 23:40
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Equator, Afrique
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Equator, Afrique
rehi mcloed, geile geschichte, kannte ich so in dieser anwendungsform noch nicht.
tippe mal nach kurzer durchsicht auf umgedreht laufende peltierelemente, wie in den kleinen kuehlhalteboxen, also mit marginalem wirkungsgrad und sicher schweineteuer um halbwegs akzeptabele ladeleistungen zu bekommen.

und, ein vertreiber schreibt: Die Markteinführung des Thermogenerators war für Anfang 2009 vorgesehen, wurde aber verschoben!


du hast noch nicht einmal nicht den ocean gesehen? die reden von nichts anderes im himmel! knocking on heavens door


Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: rasjerry] #90148
13/01/2009 00:10
13/01/2009 00:10
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Equator, Afrique
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Equator, Afrique
Die hohen Temperaturen im Land führen bei den Modulen zu starkem Rückgang des Wirkungsgrades.

eine gute loesung gibts hier:
Sunline AG: Gebrauchsmuster für Thermoelement zur Effizienzsteigerung von Photovoltaik-Modulen mit thermischer Nutzung eingetragen
Nachrüstung bereits montierter Solarstromanlagen möglich.

Nachrüstung bereits montierter
Solarstromanlagen möglich.


Einen Tag vor der Hauptversammlung der Fürther Sunline AG traf erfreuliche Post in der Fürther Zentrale des Solar-Systemhauses ein: Die Gebrauchsmusterurkunde für ein Produkt, mit dem Photovoltaikmodule preiswert und effektiv gekühlt werden können. Solargeneratoren wandeln mit dem Zusatzteil wesentlich mehr Sonnenenergie in Strom um als ungekühlte, berichtet die Sunline AG in einer Pressemitteilung. Gemeinsam haben das mittelhessische Unternehmen Main-Kinzig-Solar GmbH aus Gründau sowie die Sunline AG aus dem bayerischen Fürth ein "wasserdurchflossenes Thermoelement als Zusatzbauteil für Photovoltaikmodule" entwickelt. Die Idee wurde von Torsten Eurich und Klaus Kalkhof von Main-Kinzig-Solar sowie Wolfgang Wismeth von der Sunline AG umgesetzt und beim Patentamt angemeldet. Die "Urkunde über die Eintragung des Gebrauchsmusters Nr. 20 2008 004 965.2 - Eintragung am 24.07.2008" kam vom Deutschen Patent- und Markenamt. Die Technik des "Kühl- bzw. Thermoelements insbesondere für Solarmodule" - so der Name des Gebrauchsmusters - ist laut Sunline preiswert und leicht verständlich.


Solarstrom-Mehrertrag im zweistelligen Prozentbereich

Mit dieser Solarmodulkühlung könne jedes übliche Standard-Photovoltaikelement entweder gleich bei der Herstellung bestückt werden; es sei aber auch möglich, bereits montierte Solarstromanlagen nachzurüsten, so die Sunline AG. "Und zwar bei Anlagen jeder Größenordnung", wie die Erfinder ausdrücklich betonen. Das Bauteil, Ergebnis von zwölf Monaten Entwicklungsarbeit, könne auf einfachste Art und Weise auf der sonnenabgewandten Seite von Photovoltaikmodulen befestigt werden. Jedes Grad, um das ein kristallines Solarmodul kühler ist, führe zu etwa 0,5 Prozent mehr Leistung. Umgekehrt bedeute das, dass ein Solarmodul bei Sonnenschein und 55° Celsius Temperatur rund 15 Prozent weniger leiste, als auf dem Typenschild steht. Bei Tests habe der Einsatz der Solarmodulkühlung zu Mehrertrag im zweistelligen Prozentbereich geführt. Wenn im kommenden Jahr die garantierte Einspeisevergütung für Solarstrom stark sinkt, könne dies mit diesem Thermoelement wieder teilweise ausgeglichen werden.

Auch Kombinationsanlagen für Photovoltaik und Solarthermie sind laut Sunline mit dem Thermoelement möglich, denn solares Brauchwasser oder Heizungsunterstützung lohne sich bei den heutigen Energiepreisen auf jeden Fall. Die Solarmodul-Kühlelemente SMK verfügten jeweils über Vor- und Rücklauf und seien - wie die elektrischen Anschlüsse an jedem PV-Modul - einfach zur gewünschten Anlagengröße zu kombinieren und zusammenzuschließen. Zur normalen Installation der PV-Module komme nur noch die zusätzliche Verbindung der SMK.


Einfach und serienreif

Der Nachteil der bisherigen Kombielemente sei entweder, dass sie die verwendeten PV-Module nicht effektiv genug kühlen, oder aber nur sehr aufwendig und kostenintensiv zu montieren und zu betreiben sind, stellt Sunline fest. "Unsere Erfindung dagegen umgeht die genannten Nachteile: Es ist leicht zu montieren und macht die abgeführte Wärme nutzbar", sagen die drei SMK-Entwickler. Die dahinter stehende Idee konzentriere sich auf die Effinzienzsteigerung der PV-Module. Die thermische Energie könne als "Abfallprodukt" über einen Wärmetauscher abgeführt, aber auch in einem Speicher oder mit einer Wärmepumpe genutzt werden. Die Erfinder: "Viel zu lange schon ist die einfache und universell passende Kombination der beiden Techniken nicht weiter beachtet worden." Momentan werde noch daran gearbeitet, die SMK an möglichst viele verschiedene Modultypen anzupassen. Der Zeitplan sieht vor, dass ab Beginn 2009 die ersten PV-Kollektoren zum Kauf angeboten werden.


Verhandlungen mit Lizenznehmern laufen

"Das Interesse an der Erfindung ist sehr groß: Zur Zeit führen wir bereits Erfolg versprechende Lizenzverhandlungen mit großen PV-Herstellern", berichtet Sunline-Vorstand Wismeth. Doch auch die Nachrüstung bestehender PV-Anlagen ist ohne Probleme möglich. Ein erster Test an einer Zwei-Kilowatt-Anlage sei erfolgreich gewesen. Nun folge ein Großversuch an 200 Modulen einer, von Sunline betreuten PV-Megawattanlage, so Wismeth.

Als Vorteile des Thermoelementes nennt Sunline die Möglichkeit, es einfach hinter jedem Solarmodul zu befestigen und dass keine Veränderungen an den Photovoltaikmodul notwendig sei. Der schlichte Aufbau bedeute zudem eine hohe Betriebssicherheit. Die wasserführenden Thermoelemente würden durch eine einfache hydraulische Steckverbindung gekoppelt. Zudem sei das Thermoelement unkompliziert und schnell an gerahmten Photovoltaikmodulen nachrüstbar, bei Neuinstallation könnten Solarthermie und Photovoltaik in einem Arbeitsgang kostengünstig montiert werden. Eine erhebliche Ertragssteigerung der Photovoltaikanlage ergebe sich durch den Kühleffekt.
Quelle: SUNLINE AG Solarserver.de


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Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: aquawatch] #90170
13/01/2009 20:07
13/01/2009 20:07
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Rahden
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Borgward Offline
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Rahden
hallo aquawatch
dein insiderbericht nötigt ja anteile bei sunline zu kaufen
gruß aus nantes
borgward

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: MeryamIman] #90224
15/01/2009 10:12
15/01/2009 10:12
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azzazag Offline
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Hallo aquawatch,

danke für den „Einfälle/Abfälle „ Tip, kannte ich nicht.

Zu den „Bricoleuren“, nicht die Sachen durcheinander bringen,

*schwarze Schläuche und umgebaute 12V Waschmaschine sind „Bricolage“,
ist nicht abwertend gemeint, nur für „normale“ Anwender eben nicht geeignet, ich habe selber jahrelang mit dem schwarzen Kanister geduscht, geht super,
jetzt eben mit einer 400ltr Solaranlage die schon so lange läuft das sich bei mir manchmal das Gefühl einstellt das reichlich vorhandene warme Wasser kommt einfach aus dem Hahn.,

*Ein-Kreis oder Zwei-Kreis Gravitationssysteme zur Warmwassererzeugung sind benutzbare Geräte,
professionell ist das beides,
nur gibt es hier im Ein-Kreissegment solche grottenschlechte Apparate, die grenzen schon wieder an Bricolage,
deswegen sprach ich von „professionellem Material“
und ich weiss vovon ich rede , ich war Anfang 2000 daran beteiligt eine einheimische Produktion aufzubauen.

Theoretisch funktionieren beide Systeme fast gleich gut, ( ausgenommen bei Frost ) )
in der Praxis hat sich aber herausgestellt das verschiedene Parameter zusammen genommen
solche Ein-Kreisanlagen in Marokko schlecht aussehen lassen, im Einzelnen:

*Wasserqualität
*nur 1% der Kunden will regelmässigen Kundendienst
*Hang zum Billigstkauf ( wenn 200ltr drauf steht , wird es auch drin sein, warum soll ich also mehr zahlen ? )
und damit zusammenhängend schlechtes Material der Apparate,
* hoher Stromverbrauch, weil durch die zunehmende Beschichtung von innen der Heizstab mehr läuft als einem lieb ist ( deswegen solarunterstützte Stromboiler )
*sowie als I-Tüpfelchen mangehaft ausgeführte Installation und Installationsmaterial

Alles zusammen genommen ergibt – Scheisssolaranlage

Zweikreissysteme sind eher aus besseren Material gebaut,
wesentlich weniger anfällig wegen schlechter Wasserqualität ,
heizen wesentlich schneller hoch,
den Stecker des Heizstabes kannst du draussen lassen
und der Installateur muss etwas mehr drauf haben und arbeitet somit umsichtiger.

Ein Einkreissystem mit z.B.
Emaille Beschichtung,
Sedimentvorfilter und Kalkabscheidung vor der Kaltwasser-Einspeisung in den Apparat,
regelmässigem Kundendienst und
eine fachgerechte Installation mit korrektem Material liefert dann tatsächlich fast so gute Ergebnisse wie das
Zwei-Kreissystem ,

aber wie gesagt, das taugt für die marokkanische Praxis nicht , auch technisch ist es gut die Dinge hier „ganzheitlich“ zu betrachten;

Verstehst was ich meine ?

Najb:
schön, dass es auch im marokkanischen solargeschäft eine gewisse kontinuität gibt.
gel , das ist doch irgentwo wieder wirklich schön, du verstehst mich .

Mit sonnigen Grüssen

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: azzazag] #90227
15/01/2009 10:37
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aquawatch Offline
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moin azzazag,

gruss vom equator (wo das wasser aus dem dachtank so warm ist, dass man gar keine extra solaranlage braucht, sondern sich ueber kaltwasser freuen wuerde) schickt aquawatch


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Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: MeryamIman] #90305
18/01/2009 13:16
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Marokko
azzazag Offline
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Marokko
dann sende uns mal ein bisschen Wärme, momentan könnten wir das gut gebrauchen.
Trotzdem freuen wir uns über den selten so zahlreich gefallenen Regen.
Im Übrigen können Solaranlagenbetreiber bei dem Wetter gut testen was Ihre Anlage wirklich bringt.

Gruss

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: azzazag] #90393
21/01/2009 13:08
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Marrakech / Ibiza
theomarrakchi Offline
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Marrakech / Ibiza
Hallo,
Gerade habe ich diesen Artikel zum Thema gefunden:


Photovoltaik in Afrika: Isofotón baut 1.215 netzgekoppelte Solarstrom-Anlagen in Marokko


Photovoltaikanlage von Isofotón in
Algerien.

Isofotón, Photovoltaik-Marktführer in Spanien, hat eine Ausschreibung in Marokko gewonnen für den Bau von 1.215 netzgekoppelten Photovoltaik-Anlagen, die an das Stromnetz der Städte Errachidia und Ben Guerir angeschlossen werden sollen, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Pilotprojekt namens Chourouk ONE ist Teil einer Initiative des nationalen Stromversorgers (Office National d’Électricité; ONE), mit der Solarstromanlagen in Städten errichtet werden. Die Initiative wird von Spanien finanziell unterstützt, der spanische Ministerrat hat der Finanzierung im Rahmen eines Darlehens des Afrikanischen Entwicklungsfonds (FAD) zugestimmt. Isofotón ist verantwortlich für die Lieferung und Installation der Solarstromanlagen mit Nennleistungen zwischen jeweils 500 und 1.000 kWp. Die installierte Gesamtleistung soll 724.000 kWp erreichen. Das spanische Unternehmen wird 1.000 Photovoltaik-Anlagen in der Stadt Errachidia und 200 Anlagen in Ben Guerir errichten sowie weitere 15 Solarstrom-Systeme an Standorten der ONE in folgenden Provinzen: Agadir, Ben Slimane, El Kelaa des Sraghnas, Errachidia, Essaouira, Guemim, Khemisset, Laayoune, Ouarzazate, Rommani, Oujda, Settat, Ouled Nemaa, Tata und Tiznit.


Photovoltaik-Pionierarbeit in Nordafrika

"Das ist ein Pioniervorhaben im Norden Afrikas - und es wird im Rahmen einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit den Stromversorger, die Kunden sowie den Lieferanten und Installateur verbinden", betont Isofotón in der Pressemitteilung. Mit diesem Projekt können private Haushalte, die eine Solarstromanlage installieren, einen Teil ihrer Solarstromerträge von der Stromrechnung abziehen, weil die PV-Anlage Eigentum von ONE ist und der Stromversorger das Dach mietet.


Insgesamt 200.000 Solarstromanlagen geplant

Das Gesamtvolumen des ONE-Programms umfasst 200.000 netzgekoppelte Solarstromanlagen auf Dächern sowie drei Freiflächen-Solarparks mit 110, 10 und 3 Megawatt Leistung. Die ersten 1.215 Anlagen werden von Isofotón installiert. Das Unternehmen hat bereits ein Leuchtturmprojekt auf dem Dach der ONE-Bezirksdirektion in Casablanca abgeschlossen.


Quelle: Solarserver

Liebe Gruesse,
Theo


Bevor Du Dein Kamel dem Schutze Allahs anvertraust, binde es gut fest

www.ibiza-marrakech-express.com
Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: MeryamIman] #90857
30/01/2009 13:44
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Spanien
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Spanien
hallo leute

wollte euch miteilen das ab märz 2009 die gruppo worldnewenergy
in marokko auf dem PV markt präsent ist...

wer mehr darüber erfahren möchte kann sich auf der webseite erkundigen. www.worldnewenergy.es

deutsche qualität zu top konditionen.

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: Energy] #90865
30/01/2009 19:10
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Köln
Hallo Energy,

ein wenig schmunzeln mußte ich ja doch...ein unverbindliches Angebot kann man dort wohl gar nicht erst bekommen, sondern muss direkt eine Schutzgebühr zahlen? weinen2

Das Basispaket umfasst die Angebotsmappe nebst aller Einzelblätter und Flyer. (Erfragen Sie bitte die Schutzgebühr)

Master Box bestehend aus Angebotsmappe, Flyer, Infoeinzelblätter, Poster, Tasse, Schreibetui, Katalog und Solaruhr, WNE T-Shirt. Die Master Box wird in edler und gestalteter Box ausgeliefert. (Erfragen Sie bitte die Schutzgebühr)

Re: Photovoltaik-Anlage für Haus in Marokko [Re: aquawatch] #92600
19/04/2009 16:33
19/04/2009 16:33
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